Freitag, 21. Nov 2008

Heyne - Magie - Romanwettbewerb, 10.000 € - bis 10.2.2009

http://www.heyne-magische-bestseller.de/schreibwettbewerb.html

Schicken Sie uns Ihren phantastischen Roman!

Eine hochkarätige Jury, darunter Bestsellerautor Bernhard Hennen, wird die eingesandten Texte prüfen. Die fünf Finalisten stellen auf der Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2009) ihre Geschichten persönlich vor, und der beste Roman wird gekürt.

1. Preis: Der Gewinner erhält einen Verlagsvertrag mit einem garantierten Vorschuss von 10.000,– Euro und wird im Heyne Verlag veröffentlicht.
2. Preis: Ein Wochenende für vier Personen im Phantasialand inklusive Eintritt für zwei Tage und einer Übernachtung im 3-Sterne-plus Hotel Matamba.
3. bis 5. Preis: Wertvolle Sachpreise

So machen Sie mit:

Schicken Sie die ersten 100 Seiten Ihres Romans und ein Exposé ausreichend frankiert an:

Heyne Verlag
»Schreiben Sie einen magischen Bestseller!«
Bayerstr. 71-73
80335 München

Einsendeschluss ist der 10. Februar 2009!

Ob Fantasy, Mystery oder Science Fiction – Ihr Roman sollte in der Endfassung zwischen 300 und 500 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge – oder mit dieser Word-Vorlage (.rtf-Datei)) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein. Es kann ein Einzelroman oder auch der Auftakt einer Serie sein.

Wichtig: Auf dem Text und dem Exposé darf nur der Titel Ihres Romans, nicht aber der Autorenname stehen. Legen Sie Ihre Vita mit Namen, Anschrift, Emailadresse und Telefonnummer bei, auf der der Titel Ihres Romans nochmals vermerkt ist, gegebenenfalls auch eine Liste bereits veröffentlichter Texte.

Das Kleingedruckte:
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter (und deren Angehörige) aller Veranstalter des Wettbewerbs. Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Bitte haben Sie Verständnis, dass im Fall einer Ablehnung die Manuskripte nicht zurückgeschickt oder schriftlich bzw. mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nützliche Links und Informationen:

.rtf-Datei DownloadWord-Vorlage (.rtf-Datei) einer Normseite (30 Zeilen à 60 Anschläge) zum downloaden (mit der rechten Maustaste anklicken und mit “Ziel speichern unter…” abspeichern)

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Eilt! - Kurzgeschichten-Wettbewerb H. Utz 2008/2009 - bis 30.11.2008

http://www.literareon.de/wettbewerb.php

Teilnahmebedingungen

Der Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Niemandsland«.

Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Herbert Utz Verlages und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der Beitrag darf 1.500 Wörter (das sind ca. 3 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Niemandsland« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge).

Der Beitrag muss bis zum 30.11.2008 eingesandt werden an:

Literareon im
Herbert Utz Verlag GmbH
Stichwort »Niemandsland«
Adalbertstraße 57
80799 München

Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.

Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen:
Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl.

Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).

Die Teilnahme-Schutzgebühr ist in Form von Briefmarken oder Internationalen Postantwortscheinen beizulegen: Wir akzeptieren Briefmarken der Deutschen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent), der Österreichischen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent) und der Schweizerischen Post (bitte 5 Marken à 85 Rappen). Aus dem übrigen Ausland senden Sie uns bitte 2 Stück Internationale Postantwortscheine, die Sie bei jedem Postamt erhalten.

Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil.

Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:

  • Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers
  • Titel des Beitrags
  • Geburtsdatum der Autorin/des Autors
  • Eine Kurzbiographie der Autorin/ des Autors im Umfang von ca. 3-5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.

Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2009 über den Verlauf des Wettbewerbes benachrichtigt.

Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2008/2009 sind:

  • 1. Preis: 500 Euro in bar
  • 2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
  • 3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
  • 4.-10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro

Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen.

Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

München, Januar 2008

Antworten auf häufige Fragen

Teilnahmebedingungen als PDF-Datei zum Ausdrucken

Literareon
Herbert Utz Verlag GmbH
Adalbertstraße 57
80799 München
Tel. 089-30779693
E-Mail: info@literareon.de

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Corona-Kurzgeschichten-Wettbewerb - bis 1.1.2009

http://www.corona-magazine.de/Storywettbewerb/

Willkommen zum Kurzgeschichten-Wettbewerb des Corona Magazines!

Alle Hobby- und semi-professionellen Autoren sind ein geladen,  ihre Geschichten zu den einzelnen Themenrunden zu senden. Mehrfach-Teilnahmen, auch innerhalb einer Runde, sind möglich. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Drei Sieger-Beiträge zu jeder Themenrunde werden im Corona Magazine veröffentlicht. Bei einer Veröffentlichung einer Geschichte erfolgt keine Vergütung.

Einsendeschluss für die nächste Runde:

Thema: “Das Ende der Welt” (Einsendeschluss 1. Januar 2009)Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist.





Der neue Uschtrin-Autorenkalender

der 42er Autoren, handlich und praktisch, sorgt regelmässig für besondere Infos für Autoren.
Zum Besprechen ist uns dieses Mal leider kein Exemplar zugesandt worden.
Letztes Jahr wurden z.B. die Todesarten einer Fülle von Schriftstellern aufgelistet, die überwiegend ja eher unbekannt sind.
Näheres: http://www.uschtrin.de/autorenkalender.html
(Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Beispielseiten und
Bestellmöglichkeit)
 Preis: 9,95 € -  Bestellung im Buchhandel oder bei Uschtrin selbst.

ISBN: 978-3-932522-12-3





Wie ein Buch ins Fernsehen und ins Radio kommt (mit Adressliste der Literatursendungen im Radio und Fernsehen)

Quelle: Uschtrin
  Das Oktober/November-Heft der "Federwelt" enthält u. a. folgende
Beiträge:
- Wie ein Buch ins Fernsehen und ins Radio kommt
(mit Adressliste der Literatursendungen im Radio und Fernsehen)
- PR-Arbeit für Bücher und AutorInnen
- eine PR-Frau berichtet
- Bauformen des Erzählens - mit Mops. Wissenswertes über Erzählzeiten und
Erzählperspektiven.
- Geld verdienen mit Schreibkursen. Über Gewinn und Verlust beim
Kursegeben.
- Zum Knobeln: SchriftstellerInnen-Sudoku u. v. m.
Auszüge im Internet auf http://www.federwelt.de
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3. St. Galler Autorentage/Theater - bis 2.1.2009

http://www.theatersg.ch/wDeutsch/theater/schauspiel/Autorentage.asp

Dieser Dramenwettbewerb, der größte seiner Art in der Schweiz, gilt auch als einer der wichtigsten im deutschsprachigen Raum.

Die St. Galler Autorentage finden statt vom 9. - 13. 6. 2009 . Es werden Theaterstücke für 2009 gesucht, die bereits von Verlagen angenommen, jedoch noch nicht uraufgeführt wurden.

Drei Dramen werden für den Förderpreis und den Puiblikumspreis ausgesucht.

Einsendungen in zweifacher Ausfertigung an:

Theater St. Gallen/Autorentage 2009

Schauspieldramaturgie

Museumstr. 24

CH - 9004 St. Gallen

Einsendeschluss. 2.1.2009

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Dienstag, 18. Nov 2008

Raymond-Aron-Preis 2008/2009 - bis 6. Dezember 2008

http://dva-stiftung.bosch-stiftung.de/content/language1/html/9723.asp

Der 1986 eingerichtete Preis zeichnet deutsche und französische Übersetzungsprojekte aus den Geistes und Sozialwissenschaften aus. Seit 2005 trägt er den Namen Raymond-Aron-Preis. Die DVA-Stiftung verfolgt mit diesem Programm das Ziel, den intellektuellen Dialog zwischen deutscher und französischer Kultur zu verstärken. Ohne Kenntnis von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften kann es keine fruchtbaren geistigen Wechselwirkungen geben. Der Übersetzer spielt dabei als Mittler eine entscheidende Rolle. Indem die DVAStiftung thematisch wichtige und formal gelungene Übersetzungsprojekte auszeichnet, will sie das Übersetzen als Instrument interkultureller Verständigung fördern.

Preis
Der Preis wird alle zwei Jahre in Form eines Stipendiums für je ein deutsches und ein französisches Übersetzungsprojekt verliehen. Er ist pro Person mit 10 000 Euro dotiert.

Druckkostenzuschuss
Dem Verlag, der die Übersetzung veröffentlicht, kann nach Vorlage der Kostenkalkulation ein Zuschuss von bis zu 50 Prozent der Druckkosten gewährt werden. Die Höchstgrenze des Druckkostenzuschusses liegt bei 3000 Euro.

Bestimmung
Der Preis wird verliehen für die Vorlage eines Übersetzungsprojekts aus den Geistes- und Sozialwissenschaften oder der Essayistik, das in deutscher oder französischer Sprache geschrieben wurde (belletristische Texte
werden nicht berücksichtigt). Dabei werden vorrangig solche Projekte gewürdigt, von denen der Bewerber überzeugend begründet, dass sie eine Schlüsselfunktion bei der Vermittlung signifikanter Bewegungen und Entwicklungen in beiden Kulturen ausüben können.

Bewerbung
Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber, die bereits gelungene Übersetzungen veröffentlicht haben. Die Kandidaten reichen ein Exemplar des Originalwerkes ein und fügen folgende Unterlagen in siebenfacher Ausfertigung bei:

  • Lebenslauf und Liste der bisher veröffentlichten Übersetzungen
  • Angaben zu Autor, Titel und Erscheinungsjahr des zu übersetzenden Werks sowie eine kurze Beschreibung seiner Thematik und seiner Bedeutung im Kontext der Ursprungs- und Zielkultur (Umfang maximal zwei Seiten)
  • Übersetzungsprobe von etwa zehn Seiten einer besonders relevanten Stelle aus dem vorgestellten Text sowie die Kopie der entsprechenden Passage aus dem Original
  • Angaben zur voraussichtlichen Bearbeitungszeit für die Übersetzung.

Hinweis: Bei noch nicht abgeschlossenem Verlagsvertrag sollten sich die Bewerber erkundigen, ob die Übersetzungsrechte noch frei sind.

Es wird erwartet, dass die Preisträger das Manuskript der Übersetzung innerhalb von zwei Jahren publikationsreif vorlegen.

Einsendung
Einsendeschluss für alle Teilnehmer ist der 6. Dezember 2008. Es gilt das Datum des Poststempels.
Die Sendungen sind zu richten an die

DVA-Stiftung
Raymond-Aron-Preis
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart.

Mit der Einsendung der Bewerbung erklären sich die Teilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden.

Jury und Preisverleihung
Über die Vergabe der Preise entscheidet die Stiftung auf Vorschlag einer deutsch-französischen Jury zu Beginn des Jahres 2009. Die Preisverleihung findet im Laufe des Jahres 2009 statt.



RECHTSWEG
Für die Ausschreibung und die Preisverleihung ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Mit der Einsendung der Bewerbung erklärt sich jeder Teilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden. Stuttgart, im August 2008
DVA-Stiftung
Dr. Peter Theiner

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EILT! - World Interplay 2009 in Australien bis 30. November 2008

http://www.a-d-s.ch/home/index.php?id=403&backPID=395&tt_news=738

Schweizer DramatikerIn für Teilnahme am World Interplay 2009 in Australien gesucht
“If you get the chance to attend Interplay, do it. Sell everything you have. Sell your mother if
you have to, just get there.”
(Tom Holloway, Teilnehmer World Interplay 2003)
Interplay, die weltweite Organisation zur Förderung junger DramatikerInnen, sucht eine
Schweizer Bühnenautorin oder einen Schweizer Bühnenautor zwischen 18 und 26 Jahren für
die Teilnahme am World Interplay – Festival for Young Playwrights im Sommer 2009 in
Cairns im australischen Bundesstaat Queensland.
World Interplay ist das grösste internationale Festival und Treffen von rund 40 noch zu
fördernden TheaterautorInnen in Begleitung von etwa 20 qualifizierten TutorInnen
(DramatikerInnen, RegisseurInnen, DramaturgInnen). Während 14 Tagen erhalten die jungen
AutorInnen am World Interplay ein einmalig breites, international kompetentes Feedback auf
ihre entstehenden Stücke. Bewerben können sich deshalb ausschliesslich DramtikerInnen, die
zum Zeitpunkt des Festivals ein sich in Arbeit befindendes Stück vorliegen haben werden –
idealerweise eine komplette erste Fassung. Gute Englischkenntnisse sind erforderlich.
Die Schweiz beteiligt sich seit 1997 an Interplay. Bisher teilgenommen haben heute
erfolgreiche Autorinnen und Autoren wie etwa Laura de Weck, Andri Beyeler, Lorenz
Langenegger, Tina Müller, Michael Stauffer und Darja Stocker.
Bei Interesse nehmen Sie Kontakt auf mit: Simon Froehling, Kurator Interplay Schweiz,
Rotachstrasse 72, CH-8003 Zürich, info@simonfroehling.ch
Bewerbungsschluss: 30. November 2008

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Buch Habel, Stichwort „Krimi-Preis“, Krefeld - bis 31. März 2009

http://www.leporello-verlag.de/krimipreis.shtml

Krefelder Krimipreis

Gesucht wird:

Ihre Kriminalgeschichte am Tatort Niederrhein

Teilnahmebedingungen:
Ihr Kurzkrimi soll am Tatort Niederrhein spielen, in einem Dorf, an einer Mühle, in einem Museum, einer Parkanlage, einem historischen Gebäude etc.

Der Umfang sollte zwischen 8 und 12 Normseiten liegen (30 Zeilen à 60 Anschläge /1800 Zeichen, Zeilenabstand 1,5)

Einsendeschluß ist der 31. März 2009
Senden Sie uns Ihren Krimi als Papierausdruck und Datei im .doc oder .rtf Format auf CD
Alle Einsendungen müssen mit lesbarem Absender versehen sein, möglichst mit Angabe der Mail-Adresse oder Telefonnummer.
Die besten Geschichten werden 2009 in einem Kurzkrimiband im Leporello-Verlag veröffentlicht.
Alle Gewinner erhalten Buchpakete im Wert ab 50 €.
Die ersten drei Preisträger erhalten zusätzlich Büchergutscheine im Wert von 500 €, 300 € und 200 €.

Die Preisverleihung zum Krefelder Kurzkrimi-Preis 2009 erfolgt im Rahmen der Krefelder Krimitage am Freitag 30. Oktober 2009.
Alle Preisträger werden vorher schriftlich informiert.

Senden Sie Ihren Kurzkrimi an unsere Adresse:
Buch Habel, Stichwort „Krimi-Preis“
Hochstraße 68 – 80, 47798 Krefeld

Oder geben Sie ihn in unserer Filiale am Infoschalter ab.

Die Jury besteht aus je zwei Redakteuren der Westdeutschen Zeitung und je zwei Mitarbeitern von Buch Habel und des Leporello-Verlages.
Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar.
Rückfragen unter leporellobuch@aol.com

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Günter Bruno Fuchs-Literaturpreis zum Thema ‘Kekse’ bis zum 30.4.2009

Quelle (u.a.) :

http://www.literaturnetz.com/content/view/9784/106/

Infos zum vorliegenden Preis erscheinen, verglichen mit anderen Ausschreibungen, etwas dürftig.  Das liegt nicht an der Seite des Literaturnetzes, es findet sich auch an anderen Orten hier im Internet ähnlich dünne Beschreibungen.

Wer Näheres zum Wettbewerb erfahren möchte, wird deshalb gebeten, sich mit der unten angegebenen Postadresse in Verbindung zu setzen.

Vgl. auch:

http://www.buchhaendlerkeller-berlin.de/
Am 3. Juli 2009, dem Geburtstag des Malerpoeten Günter Bruno Fuchs, wird zum dritten Mal der nach ihm benannte Literaturpreis im Buchhändlerkeller Berlin verliehen. Das Thema lautet “Kekse”.

Eingereicht werden kann dazu ein fünfseitiges Manuskript mit Prosa, Lyrik oder Dramatik bis zum 30.4.2009 an Manfred Giesler, Güntzelstr. 53, 10717 Berlin. Die Jury besteht aus: Manfred Giesler, Johannes Grützke, Axel Haase und Bernd Rauschenbach. Der Preisträger erhält sein von Johannes Grützke gezeichnetes Porträt und wird im Rahmen der Verleihung seinen Siegerbeitrag öffentlich vortragen, der voraussichtlich auch in einer Literaturzeitschrift abgedruckt werden wird.

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“ZWISCHEN–MENSCHLICHES” -Meike-Schneider-Preis 2009 bis 31. Januar 2009

Infos:

http://www.meike-schneider-literaturpreis.de/

     

Herzlich Willkommen beim Meike-Schneider-Literaturpreis

Literaturpreis der Evangelischen Studierendengemeinden im Rheinland (EKiR)

Zum ersten Mal schreiben die Evangelischen Studierenden Gemeinden (ESG) im Rheinland einen bundesweiten Literaturwettbewerb aus. Es sollen Studierende, die sich im oder außerhalb des Rahmens ihres Studiums literarisch betätigen, ermutigt werden, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem Preis verfolgt die ESG zum einen die Absicht, eines der vielen verborgenen Talente, für die im Hochschulalltag oft kein Raum ist, öffentlich zu würdigen. Zum anderen will die ESG mit dem Preis deutlich machen, dass sie für die kreative Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Wirklichkeit im Rahmen des Auftrages, den Kirche an den Hochschulen hat, Räume und Aufmerksamkeitschaffen will.


Ausschreibungsthema
:

Das Thema der Ausschreibung lautet “Zwischen-Menschliches”.
Dieses Thema ist bewusst weit gefasst. Wir sind gespannt auf die vielen Facetten der literarischen Umsetzung.

Ausschreibungsbedingungen:

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2009.
Mitmachen können alle StudentInnen bis zur Vollendung ihres 35. Lebensjahres, die an einer Hochschule immatrikuliert sind.

Eingesendet werden kann Lyrik und Prosa:
Für Lyrik gilt: Es können drei Gedichte im Umfang von insgesamt bis zu 5 DinA4 Seiten eingereicht werden.
Für Prosa gilt: Es kann ein Prosatext im Umfang von bis zu 5 DinA4 Seiten eingereicht werden.

  • Alle Einsendungen bitte maschinengeschrieben einreichen.
  • Der Zeilenabstand beträgt 1.5, Schriftgröße 12 pt., vorzugsweise Schriftart “Times New Roman”.
  • Formblatt 1 und Formblatt 2 bitte der Internetseite (hier) entnehmen, ausdrucken und dem Manuskript beifügen, da Ihre Manuskripte anonym an die Jurymitglieder eitergeleitet werden.
  • Alle Manuskriptseiten müssen mit dem selbst gewählten Kennwort (siehe Formblatt 1 und 2) versehen werden.
  • Es werden nur deutschsprachige und unveröffentlichte Einsendungen berücksichtigt.
  • Manuskripte werden nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie daher keine Originale ein.
  • Mehrfachbewerbungen oder Texte, die nicht den Vorgaben entsprechen, können leider nicht berücksichtigt werden.
  • Ihre Texte werden gegebenenfalls im Internet sowie in einer Anthologie veröffentlicht.
  • Für die Ausschreibung und die Preisverleihung ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
  • Mit der Einsendung der Bewerbung erklärt sich jedeR TeilnehmerIn mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden.

Einsendung der Manuskripte

ESG-Aachen
Nizzaallee 20
52074 Aachen
0241/918671-0
Kontakt: Swantje Eibach-Danzeglocke: 0241/9186713

Die Preise:

  1. Preis: 500 Euro
    verliehen von der gesamten Jury (s.u.)
  2. Preis: 250 Euro
    Kategorie Lyrik, verliehen von Familie Schneider
  3. Preis: 250 Euro
    Kategorie Prosa, verliehen von der ESG Düsseldorf
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Literaturpreis Prenzlauer Berg bis 31. Januar 2009

Infos:

http://www.literaturortprenzlauerberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=68

Wettbewerb 2009

Ein Schwerpunkt unseres Vereins ist die Ausschreibung und Verleihung des Literaturpreises Prenzlauer Berg an junge, deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Ziel des Preises ist es, literarische Talente zu entdecken, zu unterstützen und ihnen zu Buchveröffentlichungen zu verhelfen.

Wettbewerbsablauf
Veranstalter 

LiteraturOrt Prenzlauer Berg e.V.

Veranstaltungszeit / -ort
12. Literaturwoche Prenzlauer Berg, Bibliothek am Wasserturm

Einsendebeginn

1. November 2008
Früher eingehende Sendungen werden nicht berücksichtigt!

Einsendeschluß

31. Januar 2009
Es gilt das Datum des Poststempels!

Einsendeadresse:
Georg Büchner Buchladen,
Wörther Str. 16, 10405 Berlin
Stichwort: “Literaturpreis 2009″
Wir bitten darum, auf telefonische Anfragen zu verzichten.

Teilnehmer
Alter 16 bis 35 Jahre

Texte
Unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache
Ein Thema wird nicht vorgegeben.
Textumfang: max. 7 Seiten á 30 Zeilen á 60 Anschlägen (einseitig, 1½-zeilig).

Es müssen 3 Exemplare eingesendet werden, paginiert und ohne Autorenangabe.

Dem beizufügen ist eine kurze Biografie (max. 20 Zeilen) mit Angabe von Namen, Geburtsdatum, Adresse (der Wohnort muss nicht in Deutschland sein), e-mail Adresse und Telefonnummer.
Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die den genannten formalen Anforderungen entsprechen. Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Vorentscheid

Aus den eingereichten Manuskripten wählt das Lektorat maximal zehn Arbeiten aus. Die Nominierten erhalten bis zum 15. Mai 2009 eine Einladung für die Endrunde. Die TeilnehmerInnen, die nicht zur Endrunde eingeladen werden, können von uns aus zeitlichen Gründen leider nicht benachrichtigt werden.

Endrunde

Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 12. Literaturwoche 2009 vor Publikum und Jury ihre Texte. Pro AutorIn sind max. zehn Minuten vorgesehen. Die Gewinner werden am 14. Juni 2009 auf der Bühne des 12. Literaturfestes am Kollwitzplatz verkündet und lesen ihre Preisträger-Texte vor dem Festpublikum.

Jurymitglieder
werden noch bekannt gegeben

Anmerkung

Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer eingereichten Texte auf der Internetseite des Vereins einverstanden.

Preise
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 250 Euro
3. Preis: 250 Euro

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Donnerstag, 13. Nov 2008

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten 20 Jahre Fall der Berliner Mauer bis 31.1.2009

http://www.kurzgeschichten-verlag.de/ausschreibung/20-jahre-mauerfall-ausschreibung.html

Ausschreibung

Kurzgeschichtenwettbewerb - Schreibwettbewerb - Autorenwettbewerb

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten
20 Jahre Fall der Berliner Mauer


Wir diskutieren über Tibet und betrachten die Grenze zum Gaza-Streifen auf dem Bildschirm, empören uns über Missverständnisse und Gewalt in aller Welt. Dass sich noch vor zwanzig Jahren eine unerbittliche Grenze durch Deutschland und vor unseren eigenen Fenstern mitten durch die Straßen Berlins zog, scheint erschreckend vergessen. Eine Mauer, die Familien und Nachbarn jahrzehntelang trennte, die auf der einen Seite zur Leinwand für Künstler wurde und auf der anderen zur tödlichen Falle. Blumentöpfe hingen daran, und nur durch wenige Zentimeter Beton davon getrennt jaulten Kettenhunde, fuhren bewaffnete Soldaten Streife. Auf beiden Seiten richtete man seinen Alltag im Schatten des Stacheldrahts ein. Heute haben Kinder keine oder nur eine verzerrte Vorstellung von jener Zeit - sie wirkt wie ein fernes Schauermärchen. Es ist ja auch unbegreiflich: einerseits, dass es diese Mauer geben konnte, andererseits, dass sie friedlich fiel.

Die Berliner Autorinnen und Rezitatorinnen Bettina Buske (http://geschichten.npage.de), Claudia Sperlich (http://kalliope-vorleserin.de) und die Autorin Patricia Koelle (http://www.patriciakoelle.homepage.t-online.de) suchen in Zusammenarbeit mit dem Dr. Ronald Henss Verlag Geschichten aus der Zeit vor, während und nach jenen Tagen, als Deutschlands Hälften sich durch die Mauer hindurch wieder fanden und mehr oder weniger erstaunt ins Gesicht sahen. Gesucht werden keine politischen Plädoyers, sondern die kleinen, ganz persönlichen Geschichten, die diese Zeit so groß machten. Wie war es, mit der Mauer zu leben, hüben wie drüben – und wie, als sie plötzlich zu Krümeln der Erinnerung wurde, die die Menschen in ihren Taschen fort trugen und ins Regal legten, auf dass niemand vergessen sollte, was war?

Holen Sie sie hervor, die Betonstückchen oder was immer an Erinnerungsstücken blieb, nehmen Sie sie in die Hand und erzählen Sie Ihre Geschichten!

Dem erstplatzierten Text winkt ein Preisgeld von 100 €, außerdem erhalten die ersten drei Plätze eine Urkunde. Angestrebt wird eine Veröffentlichung der besten Texte in einer Anthologie zum Herbst 2009, zwanzig Jahre nach dem Mauerfall.

Die Texte müssen unveröffentlicht sein und sollten eine Länge von 12.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten. Bitte Name, Adresse und E-Mail angeben! Mehrere Einsendungen sind erlaubt. Mit der Einsendung erklärt der Autor, alleiniger Urheber und im Besitz aller Rechte zu sein.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2009.

Bitte senden Sie die Geschichten per E-Mail unter dem Betreff „Mauerstücke“ im .doc oder .rtf-Format an: mauerstuecke@web.de oder stellen Sie sie dirket im Diskussionsfourm Schreibprojekt: Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten ein.

Stichwörter: Schreibwettbewerb Mauerstücke Erinnerungsgeschichten Berliner Mauer Berlin DDR Mauerbau 13. August 1961, 20 Jahre Mauerfall, Nacht vom 9. November 1989 auf den 10. November 1989, Grenze, Eiserner Vorhang, Grenzmauer, Todesmauer, Todesstreifen, Schandmauer, John F. Kennedy “Ich bin ein Berliner”, Ronald Reagan “Tear down the wall, Mr. Gorbachov”, Walter Ulbricht, Erich Honecker, Gorbatchow, Gorbatschow, Kalter Krieg, Rußland, Russland, Checkpoint Charlie, Grenzpolizei, Grenzpolizist, Todesschuss, Flucht, Republikflucht, Ostzone, Zonengrenze, Diktaur, Freiheit, Montagsdemonstrationen, Unrechtsregime, Unterdrückung, Stacheldraht, Teilung Deutschlands, Deutschland, BRD, Zone, Grenzzone, Deutsche Demokratische Republik, Bundesrepublik Deutschland, Ossi, Wessi, Ossis, Wessis, Ost-West-Konflikt, cold war, Schutzwall, Schutzmauer, Menschenrechte, diktatorisches Regime, Wende, Wendepolitik, Entspannung, Entspannungspolitik, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Francois Mitterand, Wendehals, SED, Stasi, Spitzel, Stasispitzel, Rote Armee, informeller Mitarbeiter, IM, 2009, Ausweisung, Gefangenenfreikauf, Erich Mielke, Egon Krenz, Flüchtling, Republikflüchtling, Tunnel, Schleußer, Ost-West-Beziehungen, stille Revolution, friedliche Revolution, Wunder von Berlin, Brandenburger Tor, Trabi, Mauersteine, Menschenrechtsverletzung, Demonstration, Demo, sozialistisches Regime, Kommunisten, Kommunismus, Staatsrat, Staatsratsvorsitzender, Todesstrafe, Stacheldrahtzaun, Todesschütze, Schussbefehl, Schießbefehl, Republikverrat, Agent, Spion, Agentenaustausch, Landesverrat, Zivilcourage, Grenzöffnung, Schlagbaum, Wiedervereinigung, Ostdeutschland, Westdeutschland, Osten, Westen, Besatzungsmächte, Sektoren, Sektorengrenze, Grenzverletzung, Grenzüberschreitung, Transit, Transitabkommen, Transitverkehr, Fluchtauto, Fluchtweg, Fluchthelfer, Auffanglager, vereinigtes Deutschland, wiedervereinigt, Staatsterror, Bespitzelung, Planwirtschaft, Moskau, Washington, Paris, London, Amerikaner, Russen, Engländer, Franzosen, Deutsche, Ostdeutsche, Westdeutsche, Zonenrandgebiet, Reichskristallnacht, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Volkskammer, Todesschüsse, Politbüro, Freie Deutsche Jugend FDJ, Nationale Volksarmee NVA, Zentralkommitee ZK, DDR-Unterhändler Wolfgang Vogel, Grenzer, Doppelagent, Doppelspion, Spionage, Spionageverdacht, Prozess, Freiheitsstrafe, Freiheitsberaubung,

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Lyrik 2000 S bis 31.12.2008

Vgl.    http://www.lyrikpreis.info

Der Preis für das Jahr 2008 richtet sich an Autorinnen/Autoren aller Altersklassen.

 Thema : „Akteneinsicht“

Teilnahmebedingungen:

Das Gedicht muss deutschsprachig sein.

Pro Autorin/Autor darf nur ein (bisher unveröffentlichtes) Gedicht eingereicht werden.

Auf dem eingereichten Werk darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein.

„Akteneinsicht“ darf nicht im Titel erscheinen.

In einem verschlossenen Umschlag ist eine Kurzvita ( maximal 200 Worte ) mitzusenden.

Fünffache Ausfertigung des Gedichtes.

Ausreichend frankierter und adressierter C6 Rückumschlag für Informationen über Gewinnerinnen und Gewinner, Ort und Zeit der Preisverleihung, sowie weiterer Veröffentlichungen.

Eine Teilnahme per e-mail ist ausgeschlossen.

-   Einsendeschluss 31.12.2008 (Poststempel)

Die Beiträge sowie der Umschlag werden bei Eingang sofort codiert.

Alle Einsender erklären sich mit Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass der Beitrag im Rahmen des Lyrikpreises in verschiedenen Medien unentgeltlich veröffentlicht werden kann.

Aus organisatorischen Gründen kann leider keine Rücksendung der Beiträge erfolgen.

Die Gewinner werden im ersten Quartal 2009 ermittelt. Im Rahmen einer größeren Veranstaltung werden die vier Preisträger zur Lesung ihrer Beiträge eingeladen. Das genaue Datum sowie der Ort der Verleihung werden noch bekannt gegeben.

Preise :

 Ø     1. Preis 300 Euro

Ø     2. Preis 150 Euro

Ø     3. Preis 100 Euro

Ø     4. Preis   50 Euro

 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jurymitglieder und deren Angehörige dürfen nicht am Wettbewerb teilnehmen.

 Adresse :       Lyrik 2000 S, Flurstraße 137 b, 45899 Gelsenkirchen

E-mail:          Lyrikpreis@web.de

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Dulcinea - Lyrik bis zum bis 30.11.08 bzw. 31. August 2009

http://www.dulzinea.de/lyrikzeitschrift.htm

Heftausschreibungen 2008/2009

Dulzinea 13
Thema: kritische Texte
(Das Thema ist frei interpretierbar)
Textart: Gedichte, Haiku bzw. Senryû
Einsendeschluss: 30. November 2008
Erscheinen der Ausgabe: ca. Frühling 2009
> Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift

Dulzinea 14
Thema: moderne Liebeslyrik
(Das Thema ist frei interpretierbar)
Textart: Gedichte, Haiku bzw. Senryû
voraussichtlicher Einsendeschluss: 31. August 2009
Erscheinen der Ausgabe: ca. Herbst/Winter 2009
> Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift

Die Heftausgaben Dulzinea 13 und Dulzinea 14 sind Textgrundlage für die Vergabe der  Dulzinea Literaturpreise 2008/09
Teilnahme an den Heftausschreibungen
a) Jeder Autor kann mit lyrischen Texten teilnehmen. Es können beliebig viele Texte eingereicht werden.
b) Teilnahme ist via Post oder Email möglich
c) Postanschrift, (kurz)biographische Angaben (Geburtsjahr, Wohnort, Tätigkeit, evtl. Autorenhomepage für den Kurzbiobereich unserer Zeitschrift ) und Emailadresse (wenn vorhanden) der Einsendung beifügen.
d) Es erfolgt keine Rücksendung von Textbeiträgen (KEIN RÜCKPORTO BEILEGEN!).
e) Der Autor muss die Rechte auf die eingesendeten Texte besitzen (Texte dürfen bereits in anderen Projekten veröffentlicht worden sein).
f) Der Autor stimmt durch die Einsendung seiner Texte einer Veröffentlichung zu, behält ansonsten alle Rechte auf seine Texte. Autoren, der von uns veröffentlichten Texte, nehmen an der Vergabe der Literaturpreise teil.
g) Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung, noch am Gewinn eines Preises. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die (von der Redaktion erkannte) Textqualität. - Es werden nur deutschsprachige Texte veröffentlicht.
h) Der Autor wird (wenn er via Email erreichbar ist) über eine Veröffentlichung informiert und erhält ein kostenfreies Belegexemplar. Autoren, die wir nicht veröffentlichen, können wir leider nicht anschreiben (versucht es dann bitte wieder mit neuen oder anderen Texten!). Die Ausschreibungsergebnisse könnt ihr auf www.dulzinea.de erfahren. Die Ausschreibungsergebnisse (Wer wird veröffentlicht) werden vor dem Erscheinen der Heftausgabe dort aufbereitet.
i) Gebt bitte an (bei Brief- und Emaileingängen), ob wir Eure Texte auch für spätere Ausschreibungen berücksichtigen dürfen.
h) Die Termine (Einsendeschluss der Ausschreibungen und Hefterscheinung) können sich verlängern bzw. nach hinten verschieben.

Textzusendungen via Post
Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild
Postfach 1927
36009 Fulda

Textzusendungen via Email
redaktion@dulzinea.de
(Anhänge bitte als Word-, RTF- oder Textdatei / >> Bitte keine 10 Dateien für 10 Texte verwenden)





Mittwoch, 12. Nov 2008

Heute in den Feuilletons: Eine Frau kocht Suppe - Marx ‘Kapital’ ist ein Kunstwerk

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.12.11.2008. Nun stellt sich heraus: Marx’ “Kapital” ist ein Kunstwerk, zumindest in der Verfilmung von Alexander Kluge, finden SZ und taz. Die Welt findet, dass die Nobelpreisträger durch ihren “Blankoscheck” für Kundera eine Debatte über den Stalinismus in Osteuropa verhindern. In der FAZ zeigt sich Jürgen Dollase entsetzt über Ferran Adria, der meint, dass er für dasselbe Geld auch keine besseren Hamburger machen kann als McDonald’s.

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Georg Bücher-Preis an Josef Winkler 1.11.2008

http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Georg-Buechner-Preis-Josef-Winkler;art138,2650978

Darmstadt.  Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler ist am Samstag in Darmstadt mit dem Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet worden. Winkler habe auf die “Katastrophen” seiner katholischen Dorfkindheit mit Büchern “obsessiver Dringlichkeit” reagiert, begründete die Jury ihre Entscheidung für den 55-jährigen Autor. Der Georg-Büchner-Preis ist als angesehenste deutsche Literaturauszeichnung mit 40.000 Euro dotiert.

“Das scheinbar Unzeitgemäße ist bestürzend aktuell”

Der österreichische Journalist und Kulturkritiker Ulrich Weinzierl sagte in seiner Laudatio, Winkler habe sich “in die Literatur und durch sie gerettet”. Der “Winkler-Sound” sei “keine Masche oder Manier, eher Sprache gewordener Furor”. Mit Blick auf die von Winkler in seinen Werken immer wieder beschriebene Homophobie der österreichischen Gesellschaft und den Tod des offenbar bisexuellen Rechtspopulisten Jörg Haider sagte Weinzierl: “Das angeblich Unzeitgemäße der Winkler’schen Texte und Themen ist in Wirklichkeit von bestürzender Aktualität.”

Winkler wurde am 3. März 1953 als Bauernsohn in Kärnten geboren. Er arbeitet seit 1982 als freier Schriftsteller in Klagenfurt und ist dort auch Lehrbeauftragter an der Universität. Bekannt wurde er mit seinem 1979 erschienenen Roman “Menschenkind”. Danach veröffentlichte er unter anderem “Der Leibeigene” (1987), “Friedhof der bitteren Orangen” (1990) und zuletzt “Roppongi” (2007).

Der Georg-Büchner-Preis wurde erstmals 1923 in Erinnerung an den Dramatiker Georg Büchner (1813-1837) vergeben. Er wird jährlich an deutschsprachige Autoren verliehen, die sich durch ihre Arbeit um die deutsche Literatur verdient gemacht haben. Preisträger der vergangenen drei Jahre waren Martin Mosebach, Oskar Pastior (posthum) und Brigitte Kronauer. (jg/ddp)

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Montag, 10. Nov 2008

Ein Unternehmen, das sich mit dem Namen Goethe schmückt, geht mit repressiven Maßnahmen gegen Autoren und ihre Verbände vor, die sich für faire Verlagspraktiken einsetzen.

http://vs.verdi.de/aktuelles/pressemeldungen/unterschriftenaktion

Für die Kultur des Wortes Gegen Einschüchterung

Unterschriftenaktion

des
VS (Verband deutscher Schriftsteller)
und des
BVjA (Bundesverband junger Autoren)

Frankfurter Verlagsgruppe
diffamiert Autoren und ihre Verbände

Ein Unternehmen, das sich mit dem Namen Goethe schmückt, geht mit repressiven Maßnahmen gegen Autoren und ihre Verbände vor, die sich für faire Verlagspraktiken einsetzen.

Die Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe, deren Tochtergesellschaft Frankfurter Literaturverlag GmbH verschiedene Imprints unterhält (u.a. “August von Goethe Literaturverlag“, “Cornelia Goethe Literaturverlag“, “Fouqué Literaturverlag“, “Weimarer Schillerpresse“), geht bereits seit Jahren gegen Kritiker mit juristischen Maßnahmen vor. Über 100 Klageverfahren in drei Jahren! Noch skandalöser ist es, wie im Internet Kritiker der Verlagsgruppe hingestellt werden, nämlich als „öffentlich gebrandmarkte Betrüger“ und „Literaturverbrecher“.

Worum geht es?

Schriftsteller und ihre Verbände warnen ausdrücklich vor unseriösen Praktiken. Sie werfen Druckkostenzuschussverlagen vor, dass sie Autoren in die Irre führen. Junge bzw. unerfahrene Autoren werden auf zweifelhafte Weise angeworben und müssen für die Veröffentlichung ihrer Werke vier- bis fünfstellige Eurobeträge bezahlen.

Die Frankfurter Verlagsgruppe unter ihrem Kapitaleigner und Verlagsgründer Dr. Markus Hänsel-
Hohenhausen bzw. mit ihr verflochtene Einrichtungen (vgl z.B. Landgericht Frankfurt am Main vom 17.5.2005, Az: 2-03 O 730/04) gehen gegen kritische Äußerungen mit Diffamierungen im Internet vor. Kritiker werden zudem mit Anrufen und in Schreiben belästigt und bedroht. Solche Schreiben werden sogar an Arbeitgeber der Kritiker verschickt. Mit dieser Verbreitung von Verleumdungen soll offensichtlich versucht werden, die Existenzgrundlage kritischer Menschen zu gefährden. In Diffamierungen im Internet heißt es u.a. zynisch: „Ihr betrügerischer Ruf sei, dank der langfristigen Nachweisbarkeit im Internet, nun auch Bestandteil ihrer Biografie und ihres weiteren Lebensweges.“

Wer geht hier unlauter vor?

Zum Beispiel wird den Autorenverbänden des Aktionsbündnisses „Autorenverfolgung im Geiste des Nationalsozialismus und Kommunismus“ unterstellt. Solch widersinnige Diffamierungen verharmlosen eklatant Gräueltaten gegen kritische Schriftsteller in Diktaturen. Vor der Gründung bereits drohte die “Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe” den Initiatoren und unterstützungswilligen Autorenvereinigungen des Aktionsbündnisses für faire Verlage (Ak Fairlag) mit kostenträchtigen Prozessen und versuchte Unterstützer mit Abmahnungen einzuschüchtern. Nicht allein die öffentliche Meinungsäußerung, sondern bereits die interne freie Meinungsbildung sollte unterbunden werden. Solche Vorgehensweisen haben mit einer Kultur des Wortes absolut nichts zu tun und sind ein Schlag ins Gesicht aller gewissenhaft und seriös arbeitenden Verlage und Autorenverbände.

Unterschriftenaktion

Wenn Sie die Forderungen des Aufrufs “Für die Kultur des Wortes - Gegen Einschüchterung” unterstützen wollen, können Sie hier eine vorbereitete Mail an den VS senden. Bitte Tragen Sie noch Ihren Namen und Ihren Wohnort ein.

DARUM FORDERN WIR

  • die sofortige Beendigung dieser skandalösen Diffamierungen
  • den Ausschluss der Verlagsgruppe aus dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels
  • Fairness zwischen Autoren und Verlegern

Der Aufruf und ein Blatt zur Sammlung von Unterschriften können als pdf-Datei hier geladen werden: Unterschriftenaktion (PDF, 75 kB)

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F&F Literaturpreis 2009: Hass, Verachtung, Ekel bis zum 31.12.2008

Quelle: http://geest-verlag.de/node/8767

Thema : Hass, Verachtung, Ekel” - alles auch in ironischer Form.

Beispiele: Bob Dylan (Masters of war) “And I hope that you die and your death will come soon.”
Aber auch Georg Kreisler: “Tauben vergiften im Park.”

Max. drei Gedichte mit nicht mehr als je 60 Zeilen.

1. Preis: 300 Euro (Cash)
2. Preis: 200 Euro (Bilder & Bücher)
3. Preis: ein Buchpaket im Wert von mindestens 99 Euro.

Bitte
jeden Text mit Namen und Anschrift versehen. Eingesandte Texte können
nicht zurück geschickt werden. Wir sind 07 und 08 einigen Autoren/Innen
geradezu nachgelaufen, weil weder Telefonnummer noch Mailadresse
angegeben waren. Bitte auch daran denken.

Das Startgeld beträgt wie im letzten Jahr 10 Euro (Scheck oder Schein den Texten beilegen), oder auf das Konto W. Fienhold,

Postbank Ffm Nr. 305366-609, BLZ 50010060

überweisen.

Es
wird abermals gespendet, abzüglich der Kosten für den Grafiker, der die
Urkunden gestaltet, und evtl. anfallendes Porto und Sonderleistungen
für die Preisträger (z.B. Einladung).

Einsendeschluss ist der 31.12.2008.

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Ferien und andere Katastrophen* bis 31.1.2009

   http://www.greifenstein-verlag.de/

*

Teilnahmebedingungen

Länge: 8-12 Normseiten

Berücksichtigt werden nur * Kurzgeschichten,* die das oben genannte Thema zum Inhalt haben.

Die Geschichten müssen *unveröffentlicht *sein.

Sie müssen die Rechte an der Geschichte haben.

Verlängerung des Einsendeschlusses für den Schreibwettbewerb bis zum 31. März 2009

Jeder veröffentlichte Autor erhält ein Exemplar der Anthologie.

1. Preis: 150,- Euro

2. Preis: 50,- Euro und ein Buch aus unserem Programm (freie Auswahl)

3. Preis: ein Buch aus unserem Programm (freie Auswahl)

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Ihr Manuskript senden Sie bitte an:

Greifenstein Verlag

Schreibwettbewerb

Postfach 1371

37253 Eschwege

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Gedichtwettbewerb „Zeilen und Zeiten“ bis 1.2.2009



http://www.literaturpodium.de/

 Woher kommen wir und wohin gehen wir. Wer sind wir? Wie verändern wir uns? In welcher Gesellschaft leben wir und was macht sie aus uns? Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern (in deutscher Sprache). Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist auch eine Spezialaufgabe. Gesucht wird nach den Gesichtern Asiens.

Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten.

Unabhängig vom Wettbewerb besteht später die Möglichkeit die Gedichte in einem Buch zu publizieren. Mit sechs Euro je Gedicht ist das möglich. Der Band wird in jedem Buchladen erhältlich sein mit ISBN-Nummer. Die Autoren bekommen ihn zu einem günstigeren Preis. Wer diese Option nutzen möchte, prüfe die Gedichte sehr genau auf Fehler. Bitte über jedem Gedichttitel den eigenen Namen einfügen.

Einsendeschluß ist der 1. Februar 2009.

Kennwort: Zeiten

hier einsenden: gedichte@literaturpodium.de
(Bitte Gedichte nur einmal einsenden!)

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Der Athmer-Lyrikpreis 2009 „Über die Dichtung“ bis 31.1.08

Infos: http://www.wirsinddichter.de/

Wir sind Dichter

 Ausschreibung zum Wettbewerb Arnsberg-Müschede, den 01. November 2008

Wir dichten - Sie auch?
Die Firma Athmer mit Sitz in Arnsberg-Müschede ist der international führende Hersteller von Dichtungssystemen für
Türen und Tore. Der Slogan “Wir sind Dichter” ist für das Unternehmen Programm - sowohl in Bezug auf die hier hergestellten
Produkte als auch in der Verpflichtung, über die unternehmerischen Aufgaben hinaus einen Beitrag für die Förderung
literarischer Projekte zu leisten. Aus diesem Grund schreibt die zum Unternehmensverbund Julius Cronenberg
gehörende Firma Athmer im Jahr 2009 erstmals einen literarischen Wettbewerb aus und lädt alle Interessierten ein, das
Thema “Über die Dichtung” in lyrischer Form zu gestalten. Doppeldeutigkeit und Wortspiel sind dabei erlaubt, aber nicht
Bedingung.
Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren und Autorinnen, denen zum Thema “Über die Dichtung” Ernstes oder Komisches,
Leidenschaftliches oder Skurriles, Satirisches oder Handwerkliches in lyrischer Form einfällt. Jugendliche, die noch zur
Schule gehen (bis zur Klasse 13 einer allgemeinbildenden Schule), finden dabei besondere Berücksichtigung im ausgelobten
Schülerpreis. Die Texte müssen bislang unveröffentlicht sein und dürfen nicht mehr als 25 Zeilen umfassen. Die
Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Texte keine Rechte Dritter verletzen.
Die Ausschreibung beginnt am 1. November 2008 und endet am 31. März 2009.
Den Gewinnern winken Geldpreise (1. Platz: 1000 Euro, 2. Platz: 500 Euro, 3. Platz: 250 Euro). Der darüber hinaus ausgelobte
Schülerpreis ist vom ersten bis zum dritten Platz mit 300, 200 und 100 Euro dotiert.
Die Preisträger/Innen werden von einer fünfköpfigen Jury bestimmt. Der Jury 2009 gehören an:
Eva Kutter, Programmleiterin Fischer Schatzinsel, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main
Erwin Grosche, Kabarettist, Schauspieler, Autor
Bodo Zapp, Chefredakteur der Westfalenpost, WAZ-Gruppe, Hagen
Markus Schowe, Autor
Carl-Julius Cronenberg, geschäftsführender Gesellschafter
Die Beiträge der Teilnehmer/Innen sind anonym einzureichen. Den Texten selbst sollen in einem verschlossenen Briefumschlag
Adressdaten, eine Kurzbiografie (max. 10 Zeilen) und eine Bibliografie (falls vorhanden, aber nicht zwingend
erforderlich) beigefügt sein.Weiterhin versehen die Bewerber für den Schülerpreis Ihren Text sowie den verschlossenen
Briefumschlag mit dem Stichwort “Schülerpreis”.
Nicht anonym eingesandte Texte können nicht berücksichtigt werden. Jeder Bewerber kann nur einen Text einreichen.
Die Texte werden vorjuriert. Den bewertenden Mitgliedern der Jury sind die Namen der Bewerber nicht ersichtlich. Für
Mitarbeiter der Firma Athmer und deren Angehörige ist keine Teilnahme möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit
der Einsendung erklären die Teilnehmer des Wettbewerbs sich bereit, die Verwertungsrechte an ihren Texten zur Veröffentlichung
und zu Werbezwecken der Firma Athmer zur Verfügung zu stellen.
Die Texte sind einzusenden an:
Athmer oHG
z. Hd. Karin Ehrig
Sophienhammer
59757Arnsberg

Wer seinen Beitrag per email senden möchte, kann dies an folgende Adresse tun:
K.Ehrig@athmer.de.
Bitte auch hier die persönlichen Daten angeben. Der Text sollte als separates Word-Dokument
angehängt sein.
Auch eine Teilnahme über eine extra eingerichtete Homepage ist möglich: www.wirsinddichter.de. Die Beiträge können
nicht zurückgesandt werden. Die Preisträger werden auf der Homepage der Firma Athmer (www.athmer.de) bekannt
gegeben und darüber hinaus persönlich angeschrieben. Die Preise werden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung verliehen,
die im Frühjahr 2009 in Arnsberg stattfinden wird.
Weitere Fragen werden unter der Email-Adresse K.Ehrig@athmer.de beantwortet.
www.wirsinddichter.de
Athmer oHG

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Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt 2008 bis 12.12. 2008

Infos unter: http://www.burgenland.at/aktuell/974

Amt der Burgenländischen Landesregierung

Abteilung 6 – Soziales, Gesundheit, Familie und Sport

Hauptreferat Familie und Konsumentenschutz

7001 Eisenstadt, Europaplatz 1, Tel. 02682/600, Fax: 02682/600-2865


Wettbewerb: „Fabelhaft gegen Gewalt!“

Das Forum „Gewaltfreies Burgenland“ veranstaltet auch heuer wieder den

Literaturwettbewerb „Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt“.

Das diesmal vorgegebene Genre ist die Fabel*.

Der Gewaltbegriff ist im Rahmen dieses Literaturwettbewerbes sehr weit gefasst und

reicht von direkten psychischen und physischen Gewalthandlungen an Kindern,

Jugendlichen und Erwachsenen bis zu struktureller Gewalt. Das heißt, er umfasst auch

Themen wie Diskriminierung, Ausbeutung und Übervorteilung, also Handlungen, welche,

egal ob sie von konkreten Personen, Institutionen oder der Gesellschaft gesetzt werden,

zu einer umfassenden Form der Gewalt, nämlich der Armut, führen können.

Eingeladen zur Teilnahme an diesem Literaturpreisausschreiben sind vor allem

Burgenländerinnen und Burgenländer grundsätzlich aber alle Menschen, die sich

literarisch mit der Gewaltthematik auseinandersetzen möchten.

Eingereicht können unveröffentlichte Texte werden, welche in Form einer Fabel* im Sinne

der unten stehenden Definition gewaltfreie Konfliktlösungen bzw. gewaltfreies Auftreten

gegen Gewalt zum Inhalt haben bzw. dazu auffordern.

Der Umfang der Werke ist mit maximal 5000 Anschlägen (inkl. Leerzeichen) beschränkt.

Die Beiträge sind in zweifacher Ausfertigung (bitte Kopien und keine Originale, da die

Beiträge nicht retourniert werden) einzusenden und mit einer sechsstelligen Kennnummer

zu versehen. Name und Anschrift, sowie eine Kurzbiographie müssen in einem mit dieser

Kennnummer bezeichneten, verschlossenen Kuvert beigefügt werden.

Pro Person ist nur ein Beitrag zugelassen.

Sämtliche Rechte an ihrem/seinem Werk verbleiben bei der Autorin bzw. beim Autor. Sie

bzw. er gestattet lediglich, dass ihr/sein Text, sofern er ausgewählt wird, einmalig

kostenfrei in einem Sammelwerk veröffentlicht wird.

Eine unabhängige Jury ermittelt die drei Beiträge, welche prämiert und mit dem

„Goldenen Kleeblatt gegen Gewalt 2008“ ausgezeichnet werden.

Zusätzlich werden Geldpreise vergeben:

1. Preis: 1000.- Euro

2. Preis: 700.- Euro

3. Preis: 500.- Euro

Die Jury wählt außer den drei mit dem Goldenen Kleeblatt 2008 ausgezeichneten

Beiträgen noch einige weitere aus, welche gemeinsam mit den prämierten in einem

Sammelwerk veröffentlicht werden. Die Autorinnen und Autoren aller veröffentlichten

Beiträge erhalten jeweils 10 Exemplare des Sammelwerkes.

*Die Fabel bezeichnet eine in Vers oder Prosa verfasste kurze Erzählung mit belehrender

Absicht, in der vor allem Tiere, aber auch Pflanzen und andere Dinge oder fabelhafte

Mischwesen, menschliche Eigenschaften besitzen und dementsprechend handeln. Die

Dramatik der Fabelhandlung zielt auf eine Schlusspointe hin, an die sich meist eine

allgemeingültige Moral anschließt. (Definition nach Wikipedia)

Die Beiträge sind bis spätestens 12. 12. 2008 an folgende Adresse zu senden:

Kinder- und Jugendanwaltschaft

zHd. Frau Annemarie Koller

Hartlsteig 2

7000 Eisenstadt

Rückfragen bitte an Frau Annemarie Koller:

Telefonnummer 0043 (0)57-600-2188, Email: annemarie.koller@bgld.gv.at

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Heyne - phantasischer Roman, dotiert mit 10.000 Euro bis 10.2.2009

Siehe: http://www.heyne-magische-bestseller.de//schreibwettbewerb.html

Wir lieben Phantasie – Sie auch?

Dann machen Sie mit und schreiben Sie einen magischen Bestseller! Der beste Roman wird mit 10.000,– Euro dotiert und erscheint im Heyne Verlag.

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf …

Schon immer lassen sich Menschen von phantastischen Geschichten verzaubern. Geschichten wie die von J. R. R. Tolkien, Joanne K. Rowling, Bernhard Hennen, Stephenie Meyer oder Sergej Lukianenko. Bücher, in denen Millionen von Leserinnen und Lesern in fremde Welten abtauchen.

Fantasy, Mystery und Science Fiction – Romane aus diesen Genres stehen für originelle, visionäre Wege jenseits der bekannten Realität. Und sie stehen für Heyne Magische Bestseller – seit über vierzig Jahren.

Jetzt suchen wir Deutschlands neuen magischen Bestseller! Denken auch Sie, dass es Vampire in Bayern, Elfen in Sachsen oder gestrandete Raumschiffe in Berlin gibt? Dass es noch viele fremde Welten zu entdecken gilt und große Gefahren zu bestehen sind?

Schicken Sie uns Ihren phantastischen Roman!

Eine hochkarätige Jury, darunter Bestsellerautor Bernhard Hennen, wird die eingesandten Texte prüfen. Die fünf Finalisten stellen auf der Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2009) ihre Geschichten persönlich vor, und der beste Roman wird gekürt.

1. Preis: Der Gewinner erhält einen Verlagsvertrag mit einem garantierten Vorschuss von 10.000,– Euro und wird im Heyne Verlag veröffentlicht.
2. Preis: Ein Wochenende für vier Personen im Phantasialand inklusive Eintritt für zwei Tage und einer Übernachtung im 3-Sterne-plus Hotel Matamba.
3. bis 5. Preis: Wertvolle Sachpreise

So machen Sie mit:

Schicken Sie die ersten 100 Seiten Ihres Romans und ein Exposé ausreichend frankiert an:

Heyne Verlag
»Schreiben Sie einen magischen Bestseller!«
Bayerstr. 71-73
80335 München

Einsendeschluss ist der 10. Februar 2009!

Ob Fantasy, Mystery oder Science Fiction – Ihr Roman sollte in der Endfassung zwischen 300 und 500 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge – oder mit dieser Word-Vorlage (.rtf-Datei)) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein. Es kann ein Einzelroman oder auch der Auftakt einer Serie sein.

Wichtig: Auf dem Text und dem Exposé darf nur der Titel Ihres Romans, nicht aber der Autorenname stehen. Legen Sie Ihre Vita mit Namen, Anschrift, Emailadresse und Telefonnummer bei, auf der der Titel Ihres Romans nochmals vermerkt ist, gegebenenfalls auch eine Liste bereits veröffentlichter Texte.

Das Kleingedruckte:
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter (und deren Angehörige) aller Veranstalter des Wettbewerbs. Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Bitte haben Sie Verständnis, dass im Fall einer Ablehnung die Manuskripte nicht zurückgeschickt oder schriftlich bzw. mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nützliche Links und Informationen:

.rtf-Datei DownloadWord-Vorlage (.rtf-Datei) einer Normseite (30 Zeilen à 60 Anschläge) zum downloaden (mit der rechten Maustaste anklicken und mit “Ziel speichern unter…” abspeichern)

Häufig gestellte Fragen – FAQ

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Sonntag, 9. Nov 2008

Link der Woche - Gesellschaft für Literatur in NRW

Vgl: http://www.lit-nrw.de/

 

Die GESELLSCHAFT FÜR LITERATUR fördert ausschließlich Autorinnen und Autoren, die ihre eigenen Texte lesen. Rezitatoren, Moderatoren, Liedermacher od. ä. fallen nicht unter die Fördermaßnahmen. Die Autorinnen und Autoren müssen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben.

Für alle Veranstaltungen muss ein Kostenträger nachgewiesen werden, der die Übernahme der Hälfte der Honorarkosten bescheinigt bzw. einen höheren Prozentsatz übernimmt. Diese Bescheinigung ist dem Antrag beizufügen. Die GESELLSCHAFT FÜR LITERATUR kann sich mit maximal 125,00 € pro Lesung beteiligen. Alle über das Autorenhonorar evtl. hinausgehenden Kosten (Reisekosten, Raummieten, Organisation, Versicherungen etc.) sind vom Mitveranstalter zu tragen.

Die GESELLSCHAFT FÜR LITERATUR rechnet direkt mit den einzelnen Autorinnen und Autoren ab. Dazu ist es erforderlich, dass Name und Anschrift unmittelbar nach erfolgter Lesung mitgeteilt werden, damit den Autoren der Honorar-Bogen zur Abrechnung zugeschickt werden kann.

Aus allen Vorankündigungen, die im Zusammenhang mit einer Lesung erfolgen (z.B. in Form von Handzetteln, Einladungen, Prospekten, Plakaten, Pressemitteilungen), muss der Hinweis auf die Beteiligung der GESELLSCHAFT FÜR LITERATUR IN NRW hervorgehen, vor allem aber der Hinweis, dass die Veranstaltung

mit Unterstützung des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen stattfindet. Dieser Hinweis ist in gleicher Weise sichtbar wie die eigenen Angaben des Veranstalters anzubringen. Belegexemplare sind an die Geschäftsstelle der Gesellschaft einzusenden. Wir bitten um Beachtung, dass bei fehlender Angabe der Zuschuss seitens des zuständigen Ministeriums bzw. des Landesrechnungshofes einbehalten bzw. zurückgefordert werden kann.

Das entsprechende LOGO kann bei der GESELLSCHAFT FÜR LITERATUR auch in digitaler Form angefordert werden. Anträge für das folgende Jahr sind jeweils bis Mitte November des Vorjahres an die Geschäftsstelle der Gesellschaft zu richten.





Gedicht der Woche

  Frieden

Ob Frieden ist oder nicht

wird Abend für Abend

mit der Fernbedienung

auf dem Polstersessel entschieden.

Der Daumen, mit eingeübter Abwärtsbewegung,

wählt das lebendige Schlachtengemälde –:

Die säbel-schwingenden Reitereskorten,

den Kriegsglanz der Imperatoren,

Kanonendonner und Pulverrauch;

Schlachtenlärm gleichfalls in der Version

von Flagggeschützen und Panzercorps.

Auge und Ohr saugen sich fest

an den Kugelduellen der Schlitzohren

und Gangsterclans, am blutigen Showdown.

Sie lieben die Gruselparaden

von Killermonstern und Monstern mit Menschengesicht,

den schwarzen gepressten Schrei der Angst.

Sie delektieren sich an den Szenarien

apokalyptischer Katastrophen, zu Land, zu Meer,

Sie lieben den Krieg der Sterne, das Leuchtfeuerwerk

explodierender Planeten.

Wer schrie da

nach Frieden?

Der Mensch,

dieser junge Wilde mit dem Kindergesicht,

mit den tausend Schreckensgesichtern,

mit dem dünnen Gewand von Zivilisation

auf den martialischen Schultern –

noch im Namen der Menschlichkeit

verbrennt er das Saatgut der Äcker,

das Saatgut der Städte, das lebende, das er selbst ist.

Der Mensch, dieses Raubtier mit sanfter

Krallen-bestückter Streichelhand,

mit der rauen, der harten, der klagenden,

der schmeichelnden, liebenden Stimme.

Der Mensch, dieser gutherzige,

dieser schreckensherzige unersättliche

irdische Raufbold

mit der Klinge im Gürtel, dem Textbuch

der guten Glaubenssätze unter dem Arm.

Der Mensch, der in allen Verwüstungen

unverwüstliche Wanderer

mit der verborgenen kosmischen Perle

im groben Wandergewand –-

Ist er

für den Frieden gemacht?

Wartet noch!

Wartet noch ein Äon.

Vielleicht nur ein halbes, ein kleines,

ein schnell vorüber eilendes Minutenäon.

Erst wenn ein Amselton in der Frühe

uns mehr entzückt als die Kampfmusik

aus glitzernder Klinge und Kampfmetall;

erst wenn das ausfliegende Lächeln aus einem Gesicht

uns heftiger anrührt und leuchten lässt

als der ausfliegende Pfeil aus dem Köcher

des Beutegängers mit lauerndem Blick,

sein Triumphschrei im Zeitalter-lange Spiel

von Unterwerfung, Gewalt und Tod –

Dann wollen wir sagen:

Wir haben den ersten probenden Schritt

auf die Straße des Friedens gesetzt.

Welch großes,

welch übermenschliches Abenteuer!

     Winfried Paarmann

Kommentare Kommentare | Rubriken: Gedichte | Autor: Angelika




Frühlings-Rollen: Eine Anthologie in sattem Grün bis 31.12.08

Näheres unter:

http://www.hellermond.de/fruehling.htm

Grün steht für Hoffnung, Wachstum, Frische, aber auch für Neid, Gift und Unreife. Die Farbe Grün taucht in vielen Redensarten auf, Ergrünen wird mit dem Frühling verbunden. Dieser wiederum hat viele Gesichter und Bedeutungen, sozusagen Frühlings-Rollen: etwa sprießend als Frühlingserwachen oder drückend als Frühjahrsmüdigkeit. Dazwischen und drum herum ist jede Menge Platz für Kreativität. Für symbolisches, sattes Grün und, oder…

Da die Anthologie im Rahmen eines Lesefrühlings vorgestellt werden soll, werden Textbeiträge gesucht (Zielgruppe Erwachsene), die sich den nachfolgenden Themen - oder weiteren, bitte benennen - zuordnen lassen:

Frühlingsgefühle / zweiter Frühling / Frühjahrskur / Frühlingsputz / Frühlingserwachen / Frühlingsküche oder -kräuter / Frühjahrsmüdigkeit / Ostern / Frühlings(vor)bote
grünes Licht / Grünschnabel / grüne Redewendungen, z. B. “auf (k)einen grünen Zweig kommen”, “über den grünen Klee loben” / grüner Daumen / dasselbe in Grün

Kriterien:
Prosa, Erfahrungsbericht, Tagebuch, Briefe - maximal acht DIN A4-Seiten
Lyrik - maximal drei Gedichte
Frühlingsrezepte - maximal zwei Stück

Beiträge in Times New Roman 12 auf CD oder als E-mail, zusätzlich als Papierausdruck
versehen mit Namen und Anschrift
Angabe von Alter und Beruf
dazu ein Satz, aus dem hervor geht, was Sie mit Grün oder Frühling verbindet

Konditionen:
Mit der Einsendung seiner Texte versichert der Autor, dass diese von ihm verfasst wurden und bisher unveröffentlicht sind. Eingereichte Texte werden nicht zurück geschickt. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Die in der Anthologie vertretenen Autoren erhalten je ein Freiexemplar. Zudem besteht für sie die Möglichkeit, weitere Exemplare für den Eigenbedarf mit Autorenrabatt (35% vom VK-Preis) zu erwerben. Eine Honorarzahlung, auch auf Basis der verkauften Exemplare, erfolgt nicht. Das Buch erscheint bei edition zweihorn. Autoren, die in die Anthologie aufgenommen werden, haben die Möglichkeit, an Lesungen im Rahmen eines Wickrather Lesefrühlings teilzunehmen. Details und Einladungen hierzu folgen.
Einsendeschluss ist der 31.12.2008 (Poststempel)

Einsendungen an:
Sandra Wagner (Herausgeberin), Tüschenbroicher Straße 44, D-41844 Wegberg, schreibwut@t-online.de

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Theo – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg“ bis zum 15.1.2009

Quelle: www.lyrikwelt.de

Unter dem Thema „Hinter dem Fenster“
rufen der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Schreibende Schüler e.V. nun zum zweiten Mal den „Theo – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg“ aus, der unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit steht.
Ab sofort sind alle Brandenburger und Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen neun und neunzehn Jahren aufgerufen, mit selbst geschriebenen Geschichten oder Gedichten am Wettbewerb teilzunehmen.
Die Texte, die einen Umfang von drei Druckseiten nicht überschreiten sollten, sind bis zum 15. Januar 2009 per Post (Schreibende Schüler e.V., Kantstraße 141, D-10623 Berlin; bitte in dreifacher Ausfertigung) oder per E-Mail (wettbewerb@schreibende-schueler.de) unter Angabe von Name, Alter und Adresse einzusenden. Weitere Informationen sind auf www.schreibende-schueler.de zu finden.
Unter allen Einsendungen werden die besten Autorinnen und Autoren für den „Theo 2009“ nominiert. In einer Festveranstaltung am 19. April 2009 im Roten Rathaus in Berlin werden die Preisträger in drei Altersgruppen durch eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz eines bekannten Autors ermittelt und ausgezeichnet. Ebenfalls in der Jury werden die drei „Theo“-Gewinner des Vorjahres sitzen: der neunjährige Jakob aus Rangsdorf und die fünfzehnjährige Margarita aus Berlin ebenso wie die siebzehnjährige Linn aus Hackenow. 

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Lyrikwettbewerb “Neues von Kuttel” bis zum 31. März 2009

Quelle: www.lyrikwelt.de

Weitere Infos unter http://www.kuttel.org und http://www.surenfeld.deBegleitend zum Theaterprogramm “Kuttel Daddeldu” mit Texten von Joachim Ringelnatz veranstaltet das Freie Theater Surenfeld vom 01. Juli 2008 bis zum 31. März 2009 den Lyrikwettbewerb “Neues von Kuttel”.
Kuttel Daddeldu ist die berühmte Kunstfigur, die einst Ringelnatz schuf. Seemann Kuttel ist der absolute Star vieler Gedichte. Sein ungezügeltes Leben mit viel Alkohol, unzähligen Bordellbesuchen, ebenso vielen Kindern und furchtbar lauten Gesängen begeistert Leser und Kabarettbesucher seit den Zwanziger Jahren. Mit unendlichem Humor berichtet Kuttel von den oft abstrusen Abenteuern seines Seemannslebens, die er nur dank seiner grossen Freude am Leben bestehen und überleben konnte.
Joachim Ringelnatz starb im November 1934 - Seemann Kuttel Daddeldu aber lebt weiter und macht den Dichter unvergessen.Mit diesem Lyrikwettbewerb möchte das Theater Surenfeld dazu aufrufen, Kuttels Geschichte humorvoll, aber mit sinnigem Blick hinter die soziale Fassade der Ringelnatz-Gedichte, fortzuschreiben. Dabei ist selbstverständlich der natürliche menschliche Alterungsprozess ausgeschlossen - Kunstfigur bleibt eben Kunstfigur. Gesucht werden lyrische Antworten auf Fragen wie Was passiert Kuttel heute? Wie geht es eigentlich Marie, seiner festen Braut? Auf welchen Schiffen hat Kuttel zuletzt angeheuert? Wer oder was ist sein bester Freund / schlimmster Feind? usw.
Details zur Ausschreibung:
Wer kann mitmachen? Jeder. Schüler bis zum Alter von 19 Jahren starten in einer eigenen Kategorie.
Was kann eingesandt werden?

Drei Gedichte in Reimform, bisher unveröffentlicht.
Wie kann eingesandt werden? Ausschließlich per E-Mail. Die Gedichte per Mailanhang als Word-Dokument.
Wie wird ausgewählt? Eine Jury trifft eine Vorauswahl.
Wie findet die Endauswahl statt? Bei einer öffentlichen Lesung.
Was erwartet die Teilnehmer? Veröffentlichung ausgewählter Gedichte im Internet sowie als E-Book / Audio-Book vorgesehen. Eine Veröffentlichung als Taschenbuch ist möglich, aber nicht sicher. Ferner entscheidet das Theater Surenfeld, ob die Texte zu einer eigenständigen Lesung zusammengefasst werden können, die dann ein festes und dauerhaftes Theaterangebot wird.
Was erwartet die Sieger in den Kategorien Schüler / Erwachsene? Preisgeld in noch unbekannter Höhe.
Bis wann können Gedichte eingesandt werden? Bis zum 31. März 2009 an surenfeld@live.de.
Was gibt es sonst noch? Teilnehmer dieses Wettbewerbs mit eigener Homepage verpflichten sich, diese Infoseite zu verlinken (http://www.surenfeld.de/lyrikwettbewerb.html). Im Gegenzug werden hier auf Wunsch die Homepages der Teilnehmer als Links aufgeführt. Es wird ein Startgeld von 10,- € (Jugendliche 0,- €) zur Deckung der Kosten und zur Herausgabe der Publikationen erhoben. Eventuell mögliche Überschüsse werden an eine gemeinnützige Organisation weitergeleitet. Das Startgeld ist nach der Einsendung der Texte auf das dann per E-Mail mitgeteilte Konto zu überweisen und ist zwingende Voraussetzung zur Teilnahme. Der Jugendpreis wird gesondert verliehen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer versichern mit ihrer Teilnahme, dass eingesandte Texte von ihnen selbst verfasst ist und somit, keine Rechte Dritter verletzt werden. Ferner bestätigen sie die Anerkennung der Teilnahmebedingungen. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung im oben angegebenen Rahmen einverstanden. Ansonsten verbleiben alle Rechte bei den Teilnehmern.

 

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Workshops mit prominenten Lektoren ab 2009!!!

Bekanntmachung bei Uschtrin

Ab 2009 in der Literaturstadt Leipzig mit renommierten Autoren und
Lektoren
ein Wochenende intensiv an den eigenen Texten arbeiten. Dozenten sind u.
a.
Lektoren von Wallstein, Aufbau, S. Fischer, Kiepenheuer & Witsch sowie die

Autoren Georg Klein, Wladimir Kaminer, Ulrike Draesner, Franziska
Gerstenberg,
Carsten Probst. Textmanufaktur, die neue Autorenschule.
www.text-manufaktur.de <http://www.text-manufaktur.de>
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