Freitag, 3. Jul 2009

Ernesto Cardenal wird mit dem “GLOBArt Award 2009″ in Wien ausgezeichnet.

Der nicaraguanische Priester-Dichter Ernesto Cardenal (84) wurde mit dem “GLOBArt Award 2009 in Wien ausgezeichnet. Er erhielt diese Ehrung für sein engagiertes politisches Eintreten als ‚Befreiungstheologe’. Bis heute setzt er sich für die Armen und Unterdrückten in Nicaragua ein. Er gilt als einer der bedeutendsten  Schriftsteller Lateinamerikas.
Ernesto Cardenal wurde am 20. Januar 1925 in Granada, Nicaragua, geboren und war unter der sandinistischen Regierung zwischen 1979 und 1987 Kulturminister. Sein politisches Engagement brachte ihn immer wieder in Konflikt mit der Amtskirche.1980 erhielt er den Friedenspreis des deutschen Buchhandels - 1985 wurde er hingegen vom Vatikan wegen seiner politischen Tätigkeit von seinem Amt als katholischer Priester suspendiert. Er bemühte sich nie um eine Rückgängigmachung dieser kirchlichen Sanktionen.Sein dichterisches Werk war schon öfter für den Nobelpreis im Gespräch.

Der Abend in Wien war der Auftakt für seine große Konzertlesereise, die unter dem Motto ‘den Himmel berühren, Lieder und Gedichte über die Liebe, Revolution, Gott und die Welt’ steht.

GLOBArt zeichnet seit 1997 Persönlichkeiten für ihr zivilgesellschaftliches Engagement mit dem GLOBArt Award aus. Zu den Preisträgern zählen Yehudi Menuhin, Bischof Erwin Kräutler, Vaclav Havel und zuletzt 2007 Riccardo Muti.

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Montag, 29. Jun 2009

Stipendium - Sylt - Inselschreiber 2010

http://www.kr-sq.de/de/inselschreiber/index.php

 Die Dichten und Arbeiten an Waterkant und Witwatersrand
10. Literaturstipendium Inselschreiber

Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus.

Das Stipendium bietet zehn Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt und in Johannesburg/ Südafrika. Sechs bis acht Wochen verbringt der Stipendiat auf der Insel Sylt, mindestens zwei Wochen in Südafrikas Boomtown Johannesburg. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Rantum/Sylt und in einem modernen Studio in Johannesburg umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 5.000 Euro, sowie die einmaligen Reisekosten von Deutschland nach Südafrika. Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Zwei Lesungen, eine im Literaturhaus Hamburg und eine in Johannesburg, gehören ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung.

Bewerben können sich deutschsprachige Autoren/innen, die bereits in Buchform publiziert haben, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit.Der

Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays/der Erzählung 2010: Der Weg hinaus.

Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Bewerbungsschluss für den Inselschreiber 2010 ist der 15. Oktober 2009. Der Preisträger/die Preisträgerin wird Mitte Dezember bekannt gegeben. Einsendungen nur per E.mail an folgende Adresse:

Stiftung kunst:raum sylt quelle
Stichwort: Inselschreiber
Hafenstraße 1
D-25980 Rantum/Sylt
e-mail: bewerbung@inselschreiber.de
Telefon: +49-4651-92031.

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Elbverlag - Ausschreibung zur Weihnachtsanthologie: Band 2 - 10.9.09


Ausschreibung zur Weihnachtsanthologie: Band 2

 

  Frohe Weihnacht im Herzen lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlages.   www.elbverlag.de

 

Die Ausschreibung endet am 10. September 2009.

Modalitäten: Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Das Urheberecht für den Text bleibt beim Autor! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen kreativen Text in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie uns nur einen einzigen Beitrag.   Ihr Prosa-Weihnachtstext sollte max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und im Schriftgrad 12 Times New Roman als MS-Word Datei-Anhang eingesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt. Das Elfchen hat 5 Zeilen. Ein Gedicht sollte eine Buchseite (maximal 25 Zeilen) nicht überschreiten.

Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit dem Kennwort:  Weihnachtsanthologie  per Email an: marie.rossi@elbverlag.de  bitte mit Ihrer vollständigen Adresse!

 

 

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Agatha-Christie-Krimipreis 2010 - bis 31. August 2010


http://www.fischerverlage.de/page/Agatha-Christie-Krimipreis.

 

Deutschlands beste Krimiautoren werden gesucht für den Agatha-Christie-Krimipreis 2010.  Er wird vergeben vom S. Fischer Taschenbuch Verlag, der Buchhandlung Hugendubel, FOCUS Online und dem Krimifestival München: Eine hochkarätige Jury sucht die beste Krimigeschichte zum Thema: ‚Wo das Verbrechen zu Hause ist’.

Ob in der vertrauten Nachbarschaft oder der exotischen Ferne, im eleganten Landhaus, bei treuen Freunden oder auf gefährlichen Reisen - Ihre Story sollte maximal 10 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein.’ Zwei Exemplare des fertigen Manuskripts sind einzusenden. Auf dem Text darf nur der Titel der Story, nicht der Autorenname stehen. Eine Kurzbiographie mit Namen, Anschrift, Email-Adresse und ggf. Publikationsliste ist beizulegen, auf der der Titel der Kurzgeschichte nochmals vermerkt sein muss.  Die drei besten Geschichten erhalten wertvolle Preise und werden beim Krimifestival München im März 2010 ausgezeichnet. Zudem erscheinen die 25 besten Storys im März 2010 in einer Anthologie im Fischer Taschenbuch Verlag!

Einsendungen an: S. Fischer Verlage, „Agatha-Christie-Krimipreis 2010“, Hedderichstr. 114, 60596 Frankfurt. Infos: 0049-69/60620 und  http://www.fischerverlage.de/page/Agatha-Christie-Krimipreis. Einsendeschluss ist der 31. August 2009

 

AZ

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Jens Petersen gewinnt Hauptpreis beim Bachmann-Wettbewerb

Quelle. www.boersenblatt.net

Der Gewinner des Bachmannpreises 2009 ist Jens Petersen. Den Kelag-Preis gewann Ralf Bönt, der 3sat-Preis ging an Gregor Sander, der Willner-Preis an Katharina Born. Das Publikum kürte Karsten Krampitz zum Sieger.  Der in der Schweiz lebende Autor Jens Petersen setzte sich im Stechen gegen Ralf Bönt mit 5:2 durch. Der Hauptpreis der 33. “Tage der deutschsprachigen Literatur” ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Kärntner Landeshauptstadt gestiftet.

Für seinen Text “Bis dass der Tod” wurde Petersen im zweiten Wahlgang mit dem Hauptpreis der Jury bedacht. Der Text wurde von Burkhard Spinnen vorgeschlagen, der in seiner Laudatio meinte, ihn hätte nach dem erstmaligen Lesen “Panik erfasst”, dass jemand anderer den Text bereits nominiert haben könnte. Spinnen gab sich “heilfroh, dass - mit seiner untypisch “schnellen Entscheidung” für einen Text - “der Bauchmensch Spinnen” über den “Kopfmensch Spinnen” triumphiert habe.

Ralf Bönt konnte sich dann in einer Stichwahl gegen Gregor Sander durchsetzen. Der Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Kelag-Preises wurde von Meike Feßmann nach Klagenfurt eingeladen. Feßmann begründete ihre Wahl mit folgenden Worten: “Souverän erzählt Ralf Bönt von der Wissbegier als Triebfeder der Welterfahrung und davon, dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht ohne Risiko zu haben sind. Der Fotoeffekt hat alles, was ich mir von Literatur erhoffe: Einen packenden Stoff, liebevoll gezeichnete Figuren, Empathie und Lebensklugheit”.

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Samstag, 27. Jun 2009

Dresdner Lyrikpreis - bis 30.9.2009


http://www.dresdner-literaturbuero.de

Dresdner Lyrikpreis 2010

 

Der Dresdner Lyrikpreis wird im September 2010 zum siebten Mal

vergeben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik

können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht!

Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in

fünffacher Ausfertigung incl. einer knappen biobibliographischen Darstellung mit Adresse. Auf den Texten darf der eigene Name nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angeben werden.

Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern

bis zu 5 Kandidaten; eine deutschsprachige Vorjury wählt aus den deutschsprachigen

Bewerbern bis zum 01.02.2010 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2010

für die Endausscheidung eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum

präsentieren die AutorInnen einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge.

Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerber werden im Vorfeld von

Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der Hauptjury zur Verfügung gestellt.

Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher

werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekannt gegeben. Jeder Bewerber

grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in

Dresden vor Publikum zu lesen.

Bewerbungen sind auf dem Postweg (bitte nicht per

Einschreiben!) einzureichen an das:

Dresdner Literaturbüro, Antonstraße 1, 01097 Dresden.

T./F: 0351-804 50 87

Einsendungen per Email oder Fax werden nicht berücksichtigt.

Zwischenbescheide werden nur an nominierte Bewerber erteilt.

 

Ab 01.02.10 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner

Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erich-kaestner-museum.de) veröffentlicht. Der Name des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekannt gegeben.

Einsendeschluss: 30. September 2009.

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Lit.-Award Ruhr Oberhausen 2010 - 10.1.2010

http://www.litaward.de/


Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet sowie in den Regionen um Mersin (Türkei), Middlesbrough (England) und Carbonia / Iglesias (Italien) wohnen und/oder arbeiten.

Die Beiträge müssen fristgerecht zum vorgegebenen Thema in der jeweiligen Region eingereicht werden - als Kurzgeschichte in Landessprache.Einsendungen von einem Land in ein anderes sind nicht zulässig.

Insgesamt darf der Umfang eines Beitrages 12 Seiten nicht überschreiten ( DIN A4, pro Seite max. 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen, computer- oder maschinengeschrieben).

Auf den Texten dürfen keine Hinweise auf den/die Verfasser/in zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

Die Einsendungen aus dem Ruhrgebiet müssen bis spätestens zum 10. Januar 2010 (Datum des Poststempels) an die Stadtbibliothek Oberhausen erfolgen. Die Einsendungen aus den Partnerregionen erfolgen entsprechend an die dortigen Verantwortlichen.

Die eingesandten Texte dürfen bis zum 10.01.2010 noch nicht veröffentlicht sein.

Die jeweils unabhängige Jury jeder Region trifft in geschlossener Sitzung eine Vorauswahl von jeweils drei Texten für die internationale Jury.

Nachfolgend werden die nominierten Texte auf Veranlassung und unter Verantwortung der einzelnen Regionen ins Englische übersetzt und so der internationalen Jury vorgelegt.

Einsprüche gegen die Resultate der Übersetzung sind nicht zulässig.

Die internationale Jury entscheidet über die endgültigen drei Preisträger/ - innen und deren Platzierungen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Autoren und Autorinnen akzeptieren die Teilnahmebedingungen in allen Punkten und stimmen mit der Einsendung ihrer Texte der möglichen Veröffentlichung in schriftlicher Form und im Internet zu.

Einsendungen an: Stadtbibliothek Oberhausen

 

Stichwort: Literaturpreis
Bert-Brecht-Haus
Langemarkstraße 19-21
46045 Oberhausen


Weitere Infos: Zentrales Organisationsbüro des Lit.Award Ruhr 2010

 

Tel.: 0208 / 825 2443
E-Mail: litaward@oberhausen.de
www.litaward.de
www.bibliothek.oberhausen.de

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung schicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbs die eingereichten Texte zurücksenden können. Eine Veröffentlichung oder anderweitige Verwertung der eingesandten Beiträge erfolgt - mit Ausnahme der nominierten Texte - nicht.

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Donnerstag, 25. Jun 2009

50. Vorlesewettbewerb Nadja Sühnel und Franziska Kramer sind die besten Vorleserinnen

Quelle: www.boersenblatt.net

25.6.09; 50. Vorlesewettbewerb. Im Schloss Bellevue in Berlin wurden heute die beiden besten Vorleserinnen des 50. Vorlesewettbewerbs gekürt: In der Gruppe A (Hauptschulen) gewann Nadja Sühnel (11 Jahre) von der Staatlichen Jenaplan-Schule aus Jena den Bundesentscheid des Vorlesewettbewerbs 2008/2009, Franziska Kramer (12 Jahre) vom Pädagogium aus Crewitz wurde Siegerin in der Gruppe B (Gymnasien/Realschulen).

Insgesamt haben in diesem Jahr über 640.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen aus mehr als 7.600 Schulen in ganz Deutschland aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Etwa 48 Prozent aller weiterführenden Schulen in Deutschland beteiligten sich an dieser Leseförderungsaktion des Börsenvereins.

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„Künstler fragen“ - Die Sendung des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks 26.6.2009

Das Paul Klinger-Künstlersozialwerk bittet uns, auf diese Sendung hinzuweisen. Leider haben wir erst heute davon gehört, insofern bleibt zu hoffen, daß noch einige Interessenten rechtzeitig lesen. Der Verleger, wurde uns versichert, arbeitet zu 100 % ohne Druckkostenzuschuß.

AZ

Freitag, 26. Juni 2009, 20.00 – 21.00 Uhr

 „Künstler fragen“ - Die Sendung des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks

Radio Lora (München) UKW 92.4 und Kabel 96.75

 Der Verleger Kurt Stellfeld verrät Autoren, wie sie einen Verlag finden und welche Kriterien er selbst hat, sein Verlagsprogramm zusammenzustellen.

Ausführlich und kenntnisreich dazu befragen wird ihn die Autorin und Schauspielerin Cleo Maria Kretschmer.

Auch der Schauspieler Henry von Lyck wird im Studio sein, dessen Erzählung „Baum der Phantasien“ kürzlich in Kurt Stellfelds Gryphon Verlag erschienen ist.

Auf Radio Lora München, UKW 92.4, www.lora924.de; Livestream und weitere Kabelfrequenzen erfahren Sie unter www.lora924.de oder direkt info@lora924.de.

 

Das Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. nimmt sich der Interessen aller Künstler – auch Autoren – umfassend Fragen der Sozialabsicherung und Berufsunterstützung an.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Knieß

 

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Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V.

Presseleitung

c/o T!PP - Büro für Pressearbeit

Redaktion - Workshops

Katharina Knieß, M.A.

 

Iblherstr. 66

D - 81729 München

 

T 089 - 490 498 - 43

T 089 - 67 00 40 - 30 (vormittags)

F 089 - 490 498 - 45

k.kniess@tipp-presse.de

www.tipp-presse.de

www.paul-klinger-ksw.de

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Ab heute Lifeübertragung aus Klagenfurt betr. des Ingeborg Bachmann-Preises

Ab heute ist die Lifeübertragung aus Klagenfurt betr. des Ingeborg Bachmann-Preises zu hören.

AZ

 

http://bachmannpreis.eu/de/information/1936

10:00 - 15:00 Uhr

Stereo-Ton9 Bildformat

Übertragung

33. Tage der deutschsprachigen Literatur

Ingeborg Bachmann-Preis 2009
Lesungen und Diskussionen

Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 33. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt zum Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Vor Publikum diskutieren im Anschluss an die jeweils gelesenen Stücke die Mitglieder einer siebenköpfigen Jury über deren Qualität und Wirkung. Ein hartes Auswahlverfahren um die zu vergebenden Auszeichnungen, denn die Literaturrichter - Ijoma Mangold, Alain Claude Sulzer,Meike Feßmann, Karin Fleischanderl, Hildegard Elisabeth Keller und Paul Jandl unter dem Vorsitz von Burkhard Spinnen - nehmen kein Blatt vor den Mund.

Clarissa Stadler moderiert den Wettbewerb um die begehrten Preise. 3sat vergibt in Klagenfurt den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis, der an ein vielversprechendes Talent aus dem Kreis der Eingeladenen geht.

3sat überträgt die Lesungen und Diskussionen in seinem Programm. Eva Wannenmacher und Literaturkritiker Andreas Isenschmid kommentieren den Wettbewerb.

Die Lesungen und Diskussionen um den Ingeborg-Bachmann-Preis überträgt 3sat jeweils live am Donnerstag, 25. Juni, und Freitag, 26. Juni, von 10.00 bis 15.00 Uhr, und am Samstag, 27. Juni, von 10.00 bis 14.00 Uhr. Die Preisverleihung zeigt 3sat am Sonntag, 28. Juni, um 11.00 Uhr, in seinem Programm. Mehr über das Leben der Schriftstellerin zeigt die Dokumentation “Ingeborg Bachmann in Italien” am Samstag, 27. Juni, um 9.40 Uhr.

ORF

*Die Datumsangabe aller Sendungen zwischen 0:00 und 6:00 Uhr morgens, entspricht - wie in Fernsehzeitschriften auch - dem kalendarischen Datum des Vortags.

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Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V., Stipendium - bis 15.8.2009

http://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt auch für das Jahr 2010 dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien.
Bewerben kann sich jeder deutschsprachige Schriftsteller/Schriftstellerin oder Übersetzer/Übersetzerin. Das Schriftstellerhaus vergibt in der Regel ein Stipendium für einen oder eine Übersetzer(in), ein Stipendium für eine(n) Kinder- und Jugendbuchautor(in) sowie zwei weitere Stipendien (Lyrik, Prosa, Drama).
Das Stipendium ist mit einer Präsenzpflicht im Stuttgarter Schriftstellerhaus verbunden. Nach Abschluss des Stipendiums ist ein kleiner schriftlicher Arbeitsbericht in frei gewählter Form zu schreiben. Autoren, die kein Stipendium erhalten, haben die Möglichkeit, mit dem mit € 1000,- dotierten Förderpreis des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus ausgezeichnet zu werden.  Einzureichen sind in fünffacher Ausführung eine Biographie, eine Bibliographie sowie eine kurze Werkprobe. Keine Büchersendungen. Eine Rücksendung der Unterlagen ist leider nicht möglich. Außerdem sind nach Möglichkeit zwei Persönlichkeiten aus dem literarischen Leben zu nennen, die für Werk und Person einstehen.

Bewerbungsstelle:

Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V.
Kanalstraße 4
D-70182 Stuttgart
Tel.: +49-(0)711-23 35 54
Fax.: +49-(0)711-23 679 13
astrid.braun@stuttgarter-schriftstellerhaus.de

Einsendeschluß: 15. August 2009

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Geschichten über ein zukünftiges Europa - ‘telling Europe’ -

http://projects.senzarete.de/Geschichten_eines_moglichen_Europas_Rev_270109.pdf

GESCHICHTEN ÜBER EIN ZUKÜNFTIGES EUROPAS – Kurzbeschreibung

Dieses Projekt ist die Fortsetzung des sehr erfolgreichen Projekts „Telling Europe“. Mittels
autobiografischer Methoden und durch Kooperation mit den am Projekt beteiligten Ländern
Italien, Spanien, Portugal, England, Slowenien und Deutschland soll 2009 ein Beitrag zu einem
interkulturellen Dialog erbracht werden.
Dem Projekt liegt der Ansatz zugrunde, dass das Erzählen/Schreiben von Geschichten über
Europa durch europäische Bürger, ob Einzelne oder als Gruppen, eine Form der Partizipation
und Interaktion ist, um Europa den Menschen näher zu bringen. In dem Menschen sich
ihre Lebensgeschichte erzählen, vergewissern sie sich auch ihrer unterschiedlichen Kulturen
und bauen eine neue gemeinsame europäische Identität.
Ausgetauscht werden persönliche Erfahrungen, Ansichten und Wissen über Projekte und
Methoden der autobiographischen Arbeit im interkulturellen Dialog. Eine wichtige Teilnehmergruppe
sind Immigranten.
Das Projekt gliedert sich in mehrere Arbeitsschritte:
1. Zunächst wird ein europäischer Wettbewerb „Telling Europe“ ausgeschrieben und autobiographische
Erzählungen (als Texte aber auch als Video oder Photos) gesammelt
oder durch dafür geschulte Trainer in Workshops erstellt. In jedem Land findet im
April ein zentraler Schreibworkshop statt.
2. Diese Materialsammlung soll sodann von allen Projektteilnehmern gemeinsam im
Hinblick auf das Thema ausgewertet und bewertet werden. Dazu sollen über die interaktive
Webseite und themenspezifische Arbeitsgruppen virtuelle Kommunikation
angeregt werden. Ehrenamtliche Übersetzungen von Sprachlernern soll die Kommunikation
unterstützen.
3. Dann sollen gemeinsam die Materialien so aufbereitet werden, dass diese von allen
als ein gemeinsamer Wissenspool genutzt werden können.. Unter anderen wird eine
große mehrsprachige Veröffentlichung im September 2009 hergestellt, die dieTexte
und Materialien enthält und auch den Entstehungsprozess dokumentiert.
Im März 2009 soll ein internationaler Trainingskurs stattfinden, in denen Ehrenamtliche, Sozialarbeiter,
Interessierte, Immigranten in den Techniken autobiografischer Methoden und weiterer
Methoden, die für das Gelingen des Projekts wichtig sind, geschult werden. Dem Abschlusstreffen
in Rom im Oktober 2009 soll eine große Resonanz durch eine Vielzahl von
Teilnahme aus allen Ländern gesichert werden.
Für weitere Infos können Sie das Projektteam kontaktieren:
Herbert Spindler, sozial.label e.v. (Projektleiter) (spindler@soziallabel.de)
Claudio Cassetti, sozial.label e.v. (cassetticlaudio@t-online.de)
Karin Manke, Tagebuch- und Erinnerungsarchiv beim
Heimatmuseum Berlin – Treptow (ta_er_ar@yahoo.de) Tel: 534 66 73





Mittwoch, 24. Jun 2009

1. Ostsee-Lyrikwettbewerb Schweden-Deutschland - bis 13.7.2009

http://www.ostsee-lyrik.de/

1. Ostsee-Lyrikwettbewerb Schweden-Deutschland / 1. Östersjölyrik tävling Sverige-Tyskland 2009

Hem

»Sehnsucht Ostsee / Längtan till Östersjön«

Schweden und Deutsche haben eine gemeinsame Kulturgeschichte, in der die Ostsee als Lebens- und Handelsraum nicht wegzudenken ist. Im Blickpunkt gerät die Ostsee heute besonders durch Umweltverschmutzung und Klimawandel und der zunehmende Tourismus zu den Inseln und Stränden des baltischen Meeres stellt eine besondere Herausforderung dar.

Doch hat die Ostsee über Jahrhunderte immer wieder auch Menschen in ihren Bann gezogen, die mit der Ostsee mehr verbinden, als nur einen Urlaubsort. Der erste schwedisch-deutsche Ostsee-Lyrikwettbewerb ruft daher Autorinnen und Autoren auf, die eine sehr persönliche Sicht auf »die Ostsee« haben – und dies in der Sprache der Poesie ausdrücken wollen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Kaleidoskop der unterschiedlichen künstlerischen Sichtweisen zusammen zu stellen, das dem Publikum das Besondere dieses Meeres aufzeigt und so den Wert der Ostsee deutlich macht.

Ausschreibungsthema 2009:

 »Sehnsucht Ostsee«
Unveröffentlichte Gedichte von Schweden und Deutschen

Herausgeber: René Märtin

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren aus Schweden (inkl. der Åland-Inseln) und Deutschland. Die einzusendenden Texte dürfen bisher weder gedruckt noch online veröffentlicht worden sein

Es können max. drei Gedichte mit bis zu 25 Zeilen in deutscher oder schwedischer Sprache eingereicht werden - alternativ ein Langgedicht

Einreichen einer Kurzvita inkl. Geburtsort und Jahr sowie der vollständigen Anschrift inkl. E-Mail auf Extrablatt

Die Gedichte müssen in dreifacher Ausfertigung ausgedruckt vorgelegt werden und im Kopfteil Namen und Anschrift enthalten

Die eingereichten Beiträge werden nicht zurückgesandt

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2009 (Poststempel)

Die besten Autoren werden benachrichtigt

Die besten Beiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht. Die Anzahl der Gewinnertexte hängt von der Gesamtanzahl der Einsendungen ab und wird von der Jury nach Einsendeschluss festgelegt und vor der Endauswahl im Internet veröffentlicht. Den Autorinnen und Autoren entstehen keine Kosten

Alle Rechte verbleiben bei den Autoren, die Genehmigung zur Veröffentlichung der Gewinnertexte in einer Anthologie wird vorausgesetzt

Eine Teilnahme per E-Mail ist ausgeschlossen

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Erklärungen

Alle an der Ausschreibung Teilnehmenden erklären mit der Einsendung von Texten, dass es sich dabei um von ihnen selbst verfasste Texte handelt, die frei von Rechten Dritter sind, und dass die Texte bisher unveröffentlicht (print / online) sind.

Die Autorin oder der Autor erklärt ferner ihre / seine Bereitschaft, diese Texte zur einmaligen Veröffentlichung in einer entsprechenden Anthologie des Wettbewerbes und / oder zur Veröffentlichung der Texte auf der Homepage des Herausgebers und / oder in der Verwendung von Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit dem Wettbewerb kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Alle sonstigen Rechte verbleiben bei den Autorinnen und Autoren.

Einsendungen bis zum 31. Juli 2009 an

1. Ostsee-Lyrikwettbewerb Schweden-Deutschland
c/o René Märtin
Haarberg 3
D-23623 Ahrensbök-Grebenhagen
Deutschland





Montag, 22. Jun 2009

2. Drehbuchpreis “spec_script Award 2009″ - bis 10.10. 2009

http://www.drehbuchwerkstatt.eu/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=13&Itemid=8

***Ausschreibung des “spec_script Award 2009″ ab sofort abrufbar!*** 

Die Drehbuchwerkstatt vergibt zum zweiten Mal den “spec_script Award” für das beste unverfilmte Drehbuch. Die nominierten Bücher werden zum Drehbuchworkshop im Rahmen des film:riss-09.Festivals im November 2009 geladen, der Preis bei der Abschlussfeier vergeben.

Als Preisgeld winken 1.000,– Euro, die von der Salzburger Wirtschaft gesponsert werden! Aufgrund der vielen qulitätsvollen Einreichungen im Vorjahr wird dieses Jahr erstmals auch ein Anerkennungspreis in der Höhe von 300,– Euro vergeben, dessen Finanzierung das Österreichische Filminstitut dankenswerterweise zusagte!

Die Ausschreibung richtet sich primär an Studierende, die an österreichischen Hochschulen eingeschrieben sind. Jedoch können erstmals 2009 auch alle FilmerInnen unter 30 Jahren ihre Stoffe zum Preis und Workshop einreichen!

Die Einreichungen sind ab sofort bis einschließlich 10. Oktober 2009 möglich!

Zum Workshop zugelassen sind Exposes, Treatments oder Drehbücher zu einem fiktionalen Film oder Dokumentarfilm. Die Drehbuchwerkstatt lädt die für den “spec_script Award” nominierten AutorInnen zum kostenlosen Drehbuchworkshop im Rahmen des film:riss-09-Festivals. Die künstlerische Leitung übernimmt die Regisseurin Gabriele Neudecker. Unter allen EinsenderInnen werden 30 Expertisen verlost, das heißt, mit ein wenig Glück erhalten auch weniger ausgereifte Projekte ein professionelles Feedback.

Erforderliche Einreichdaten sind:

Name,  Email-Adresse, Hochschul, Fachrichtung und Matrikelnummer,

sowie bei Nicht-Studierenden das Geburtsdatum (nicht vor dem 01.01.1979!)

Die Einreichunterlagen sind entweder per Email oder postalisch zu senden!

Email: workshops@drehbuchwerkstatt.eu.  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt!

Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Adresse: Drehbuchwerkstatt Salzburg, Kennwort: spec_script Award 2009″, Waldsiedlung 25, 5203 Köstendorf bei Salzburg;

Die Drehbuchwerkstatt freut sich auf spannende Stoffe!

Alle Information zum film:riss-Festival 2009 findet ihr auf www.filmriss.at

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Sonntag, 21. Jun 2009

Zweiter Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft - bis 31.07.2009

11.02.09

Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar
veranstalten im Jahr 2009 den 2. Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler anregen, sich mit dem Leben auf dem Lande, mit den Menschen, Tieren und Maschinen auf den Höfen intensiver zu beschäftigen. Willkommen sind Beiträge, die eigene Erfahrungen, Erlebnisse oder Beobachtungen wiedergeben. Dabei geht es um eine realitätsnahe Darstellung der deutschen Landwirtschaft und des Landlebens.

Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler ab dem 12. bis zum 21. Lebensjahr aller Schularten und Ausbildungswege (bitte Alter angeben). Die Geschichten werden in drei Altersgruppen (12-14, 15-18,19-21) kategorisiert und entsprechend bewertet.
Zugelassen sind: Geschichten, Dramatisches, Reportagen (bisher unveröffentlicht). Text-Manuskript in 5-facher Ausfertigung, Schriftgröße 12 Punkt, 1,5 facher Zeilenabstand. Das Manuskript darf nicht mehr als 5 Seiten umfassen (ohne Kopien).
Eine Eingangsbestätigung erfolgt über die private E-Mail-Adresse.

Eine Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Das Auswahlverfahren soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Zur Prämierung stehen 3.000,00 Euro zur Verfügung. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden mit Eltern zur Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 nach Berlin eingeladen. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die eingereichten Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.

Außerdem ist geplant, die besten Beiträge in einem Sammelband zu veröffentlichen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Teilnehmer oder der gesetzliche Vertreter mit einer möglichen Veröffentlichung im Rahmen des o. g. Sammelbandes ohne weiteres Honorar einverstanden.

Einsendeschluss ist der 31.07.2009

Die Kurzgeschichten sollen an folgende Adresse geschickt werden: information.medien.agrar e.V., Adenauerallee 127, 53113 Bonn

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Deutscher Kinderhörspielpreis/Filmstiftung - bis 1. August 2009

http://www.filmstiftung.de/index.php?we_objectID=2999

ARD und Filmstiftung NRW loben den Preis in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal aus Noch bis zum 1. August läuft die Bewer­bungs­frist für den mit 5.000 Euro dotierten Deutschen Kinder­hör­spiel­preis, den die ARD gemeinsam mit der Filmstiftung NRW und in Zusammen­arbeit mit der Stadt Wuppertal jährlich ausschreibt. Ziel des Preises ist es, den besten Originalstoff oder die beste Adaption für Kinderhörspiele zu würdigen und damit auf dem unübersicht­lichen Markt von Hörspiel­produktionen für die Jüngsten ein Qualitäts­bewus­stsein zu schaffen. 2008 ging der Preis an Volker Präkelt für Die abenteuerliche Welt der Piraten, erschienen bei „Der Hörverlag“.

Einreichen können neben den Landesrundfunkanstalten der ARD und DLR auch Verlage, Autoren und andere Hörspiel-Produzenten. Bedingung ist, dass die eingereichten Werke bereits veröffentlicht bzw. gesendet wurden oder einen festen Sende- bzw. Veröffentlichungstermin bis zum 31. Dezember 2009 nachweisen können. Produktionen, die vor dem 1. Juli 2008 erschienen sind, sind nicht zugelassen. Jeder Einreicher darf nur eine Produktion mit einer maximalen Länge von 90 Minuten in Form einer CD zum Wettbewerb einsenden. Einzelne Folgen von Hörspielserien sind ausdrücklich zugelassen. Die Einreichung einer Serienfolge schließt jedoch die Einreichung anderer Folgen der Serie aus.

Die kompletten Ausschreibungsunterlagen können Sie finden Sie hier:
·
Ausschreibung 2009
· Statuten 2009
· Anmeldeformular 2009

Einreichungen bitte an:
Hessischer Rundfunk
Hörspiel
Kinderhörspielpreis
Stefanie Hatz
60222 Frankfurt am Main
Mail: Kinderhoerspielpreis@hr-online.de


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Filmstiftung NRW, Tanja Güß
Tel.: 0211-930500, Fax: 0211-93050-85, presse@filmstiftung.de

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DELIA-LITERATURPREIS 2010 - 31.12.2009

http://www.delia-online.de/html/preis.html

 

DeLiA

Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman–Autorinnen und Autoren

Verein zur Förderung deutschsprachiger Liebesromanliteratur e.V.

Ausschreibung DeLiA-Literaturpreis 2010

Der Verein zur Förderdung deutscher Liebesroman- literatur e.V. schreibt den mit 1000,- Euro dotierten Literaturpreis für das Jahr 2010 aus.

Teilnahmeberechtigt sind:

deutschsprachige Liebesromane (Original- und Erstausgaben) ohne Subgenre- Beschränkung

erstveröffentlicht im Jahr 2009 (Impressum)

keine Neuausgaben, Neuauflagen und Wiederauflagen

keine Übersetzungen aus anderen Sprachen

keine Veröffentlichungen mit Kosten- beteiligung des Autors und/oder Book on Demand

keine Bücher von Jurymitgliedern

keine E-Books

keine Hörbücher

Manuskripte und Exposés werden nicht angenommen.

Daneben gibt es weitere Ausschlussgründe in Bezug auf Format, Beziehbarkeit und Inhalte.

Einsendeschluss ist der 31.12.2009

Autoren, Autorinnen und Verlage, die sich beteiligen möchten, nehmen bitte vorher zur Erläuterung der genauen Vorgehensweise Kontakt mit der Juryvorsitzenden auf: Brigitta D’Orazio

 

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Spruch der Woche

Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

Edmund Burke

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10. Lyrikpreis Meran - bis 20.10.2009

http://www.kuenstlerbund.org/de/www.kuenstlerbund.org/de/lyrikpreis

Der Kreis Südtiroler Autorinnen und Autoren und die Kurverwaltung Meran schreiben hiermit zum zehnten Mal den Lyrikpreis Meran aus.

Einsendeschluss: 20.10.2009

Preise:
Lyrikpreis Meran: 8.000 Euro - Südtiroler Landesregierung
Preis der Stiftung Sparkasse: 3.500 Euro
Medienpreis: 2.500 Euro - RAI-Sender, Bozen

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen und deutschschreibenden Autorinnen und Autoren, die wenigstens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband (kein Sachbuch, Drehbuch, Ausstellungskatalog, keine Veröffentlichung im Web) in einem Verlag (kein Selbst- oder Eigenverlag!) veröffentlicht haben.

Bewerbungen:
Das Sekretariat des Lyrikpreises Meran nimmt die Beiträge - 10 unveröffentlichte Gedichte in fünffacher Ausführung - entgegen. Die Gedichte gelten als veröffentlicht, wenn sie in Buchform bzw. in einer Anthologie oder in einem anderen Printmedium abgedruckt sind. Als Stichtag gilt der Einsendeschluss (Stempeldatum). Die eingereichten Texte müssen mit einem Kennwort versehen sein. Der Name des Einsenders und der Einsenderin muss, ergänzt druch Adresse und Bio-Bibliographie, in einem eigenen Umschlag mitgesandt werden. Texte, Adressen und getrennt persönliche Daten sind per Post (nicht per E-mail!) in einem einzigen Umschlag zu senden an:

Kurverwaltung Meran/Lyrikpreis Meran
Freiheitsstrasse 35
I-39012 Meran
Tel.: 0039/0473/272000
Fax: 0039/0473/235524
E-mail: info@meraninfo.eu

Die eingesandten Manuskripte werden nicht zurückerstattet.
Unvollständige Einsendung, Unterlagen mit falschen Angaben oder regelwidrige Unterlagen (wie zum Beispiel der Name anstatt des Kennworts auf den Texten) werden nicht berücksichtigt!

Das Sekretariat schickt die Beiträge an die Vorjury, die eine Vorauswahl trifft. Daraus wählt die Jury neun Autorinnen und Autoren aus, die nach Meran eingeladen werden. Aus diesen werden die drei Preisträger/innen ermittelt. Allen Eingeladenen werden die Fahrtkosten vergütet und ein freier Aufenthalt von drei Tagen mit Halbpension in Meran gewährt. Die Lesungen werden für den Hörfunk RAI Sender Bozen aufgezeichnet. Für die Ausstrahlung wird ein Honorar ausbezahlt.

Lesungen: 7.5. - 8.5.2010
An die einzelnen Lesungen schließen sich die Diskussionsbeiträge der Jurorinnen und Juroren, die Wortmeldungen der Autorinnen und Autoren und Pulikumsmeinungen an. Das Gespräch ist ein wesentlicher Gesichtspunkt des Lyrikpreises Meran. Die Ermittlung der Preisträger und Preisträgerinnen erfolgt durch die Jury unter Ausschluss des Rechtsweges.
Die Preisverteilung erfolgt am 8. 5. 2010.

Vorjury:
Ruth Esterhammer- Innsbruck
Christine Vescoli - Bozen
Nina Schröder - Bruneck

Jury:
Hans-Jürgen Balmes - S. Fischer-Verlag, Frankfurt a. M.
Christoph Buchwald - Literaturkritiker, Amsterdam
Ulla Hahn - Autorin, Hamburg
Ilma Rakusa - Autorin und Literaturkritikerin, Zürich
Wolfgang Wiesmüller - Universität Innsbruck

Publikation:
Die Texte der eingeladenen Autorinnen und Autoren werden in einer Broschüre veröffentlicht. Die Rechte bleiben bei den Autorinnen und Autoren.

Info:
Kreis Südtiroler Autorinnen und Autoren
Weggensteinstrasse 12
I - 39100 Bozen
Tel.: 0039/0471/977037
info@kuenstlerbund.org

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Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz 2009- bis 4.9.2009

http://www.literaturbuero-rlp.de/

Ausschreibungsbedingungen

Herzlich eingeladen zur Teilnahme am Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz sind junge Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 34 Jahre sind

einen deutlichen Lebensbezug zur Stadt Mainz haben

bisher nur wenige Veröffentlichungen vorweisen können und

deren Texte eine sprachliche und/oder inhaltliche Innovation darstellen.

Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden. Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben. Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten.

Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung am 26. November 2009 im Ratssaal des Mainzer Ratshauses tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor. Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag. Der Förderpreis ist mit 2.600 € dotiert.

Um die Anonymität der Einsender/innen zu wahren, sollen die Texte in dreifacher Ausfertigung unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung ist der Einsendung in einem gesonderten Umschlag (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Rufnummer, Kurzbiographie der Bewerber/innen und den ersten drei Worten der einzelnen Texte) beizufügen.

Bitte schicken an das LiteraturBüro Mainz für Rheinland-Pfalz, Neutorstraße 1, 55116 Mainz.

Einsendeschluss ist der 4. September 2009. Dei Endausscheidung und Preisverleihung findet statt am 26. November um 20 Uhr im Rathaus der Stadt Mainz.

Mainzer Kulturtelefon

Beim Mainzer Kulturtelefon hören Sie rund um die Uhr Lyrik- und Prosa von wechselnden Autoren und Autorinnen. Unter www.mainzer-kulturtelefon.de können Sie unsere Kulturtelefon-Beiträge ab April 2005 als Podcast nachhören. Darunter Kurzlesungen von Sten Nadolny, Patrick Roth, Lars Gustafsson und Gerhard Henschel.

Das aktuelle Programm hören Sie weiterhin am Telefon unter 06131/693944.

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Inzwischen über 50 MP3s mit Literatur aus dem Mainzer Kulturtelefon. Nehmen Sie sich ein Ohr.

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Samstag, 20. Jun 2009

‚Traurige Hurras und freche Verse’ für das Jahr 2010 – Ein Wettbewerb zu Gedichten aus dem Ruhrgebiet - bis 11.9.2009

 http://www.literaturbuero-ruhr.de

Das Literaturbüro Ruhr und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schreiben einen Gedicht-Wettbwerb aus

‚Traurige Hurras und freche Verse’ für das Jahr 2010 – Ein Wettbewerb zu Gedichten aus dem Ruhrgebiet

(Ein Projekt des Literaturbüros Ruhr e.V. gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein Westfalen und der Kunststiftung NRW. In Kooperation mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.)

Zwei wichtige Impulse für die deutschsprachige Literatur gingen einst von der Ruhr aus: die (Wieder-)Entdeckung der Arbeitswelt als Gegenstand und Thema literarischen Schreibens und später die Förderung der so genannten Regional-Kriminalliteratur (local crimes) mit vielen spannenden Krimis, die im Ruhrgebiet spielen, aber oft weit darüber hinaus weisen.

Mit dem Ruhrgebiet verbindet man heute mehr Schriftsteller denn je. Auch abseits bundesweit bekannter Autoren wie Max von der Grün, Nicolas Born, Jürgen Lodemann, Ralf Rothmann, Marion Poschmann, Frank Goosen, Fritz Eckenga oder Sabine Deitmer hat sich über die Jahre Erstaunliches getan.

Die Kinder- und Jugendliteratur wurde erwachsen mit Schriftstellern wie Inge Meyer-Dietrich oder Jürgen Banscherus u.a.  Selbstbewusst und mit Esprit tritt auch die Generation junger Frauen auf, deren Eltern einst aus der Türkei kamen. Hinzu kommen immer öfter Autoren als Grenzgänger zwischen Literatur und Journalismus oder Kabarett. Schon längst wird an der Ruhr keine „Ruhrgebiets-Literatur“ mehr geschrieben (was genau sollte das auch gewesen sein?), sondern ganz einfach gute und schlechte Literatur wie überall sonst auch.

Kaum beachtet allerdings wird zurzeit noch die Lyrik, die aus dem Ruhrgebiet hervorgegangen ist und weiter hervorgeht, werden die Lyriker/innen, die ins Ruhrgebiet zogen oder von hier aus aufbrachen, um ihre lyrische Stimme zu entwickeln.

Dabei wären auch hier viele bekannte Namen zu nennen: Hannelies Taschau, Barbara Köhler, Sigrid Kruse, Ernst Meister, Nicolas Born, Ralf Rothmann, Ralf Thenior, Günter Westerhoff, Liselotte Rauner und Hugo Ernst Käufer oder wunderbare Vertreter der komischen Lyrik wie Fritz Eckenga, Günter Nehm und Thomas Gsella oder immer öfter auch junge Poetry Slammer.

Um im Jahre 2010 einmal die Traditionen und die Neuentdeckungen der jüngeren Lyrik in der Metropole Ruhr vorzustellen, schreiben das Literaturbüro Ruhr e.V. (Gladbeck) und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung den Gedichtwettbewerb „Traurige Hurras und freche Verse“ aus, in dessen Rahmen sich jeder Teilnehmer mit maximal drei (3!) Gedichten bewerben darf.

Bitte entscheiden Sie also zunächst selbst, welche Sie für Ihre besten Gedichte halten, bevor Sie sie uns zusenden.

Das Thema „Traurige Hurras und freche Verse“ (auch nach dem Titel „Traurige Hurras“ von Ralf Thenior, der uns dessen Nutzung freundlicherweise gestattet hat) ist bewusst offen gewählt, um den Einsenderinnen und Einsendern die Chance zu geben, unterschiedliche Schreibweisen, Formen und Themen einzubringen.

Ein Lyrikwettbewerb, Interpretationen zu lyrischen Meistern, ein Buch für 52 Wochen des Jahres 2010 und die große Abschlusslesung

Einen Preis wird es im Rahmen des Wettbewerbes „Traurige Hurras“ nicht geben. Jeder Teilnehmer stimmt aber einer möglichen Veröffentlichung eines oder zweier seiner Gedichte in einer Anthologie zu. Im Gegenzug erhält er vier Belegexemplare der Anthologie.

Die Anthologie soll Ende 2009/Anfang 2010 als Lektüre für die 52 Wochen des Jahres 2010 im Rahmen einer großen Abschlusslesung vorgestellt werden. Einzelne Beiträger werden zur Abschlusslesung auch auf die Bühne eingeladen. Sollte mit dem Verkauf der Anthologie über die Druck- und Buchhandelskosten hinaus Gewinn erzielt werden, wird dieser zu gleichen Teilen an alle beteiligten Autoren weitergegeben.

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unterstützt nicht nur den Wettbewerbsteil des Projektes, sondern möchte 2010 regelmäßig Gedichte aus der Anthologie abdrucken. Die Honorare werden von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung mit den Autoren der ausgewählten Gedichte dann gesondert ausgehandelt.

Die Herausgabe unserer Anthologie bleibt davon unberührt.

Das Literaturbüro Ruhr wählt die besten Gedichte des Wettbewerbs aus, die in der Anthologie erscheinen sollen (jeweils nur ein oder zwei Gedichte eines ausgewählten Einsenders).

In dieser Anthologie werden nicht nur die besten Texten des Wettbewerbs abgedruckt, sondern auch Gedichte eingeladener Autoren sowie ausgewählte Gedichte namhafter Autoren, zu denen Schriftstellerkollegen, Literaturwissenschaftler und Journalisten eine Interpretation schreiben werden.

Teilnahmebedingungen:

- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts drei Gedichte nicht überschreiten.

- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in vierfacher Ausfertigung.

- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

- Die Einsendungen der Gedichte müssen bis zum  11. September 2009 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Einsendungen per Mail werden nicht akzeptiert.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45964 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungen: Literaturbüro Ruhr /Sekretariat, Tel.: 02043-992 644.
Weitere Presse-Infos: Gerd Herholz, Tel.: 02043-992 168 / Verena Geiger, Tel.: 02043 992 644

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerpräsidenten des Landes NRW.





Donnerstag, 18. Jun 2009

Deutscher Vorlesepreis 2009

Gestern ist in Mainz „Die längste Vorlesestaffel der Welt“ gestartet.

Begonnen wurde mitdem Buch ‘Onkel Alwin und das Sams’ von Paul Maar.

Näheres unter:

http://www.stiftunglesen.de/der_deutsche_vorlesepreis/Default.aspx

AZ


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Claudio Magris: “Der Friedenspreis ist ein bisschen ein Mythos”

Quelle:

http://www.boersenblatt.net

Interview

Das erste Interview mit dem Friedenspreisträger des Jahres 2009. Claudio Magris über Glücksgefühle, den Zufall und seine Dankesrede im Oktober.

Was war Ihre spontane Reaktion, als Sie erfahren haben, dass Sie den Friedenspreis bekommen?
Claudio Magris: Ich war völlig überrascht und ich habe mich sehr gefreut.

War es schwierig, vor der offiziellen Bekanntgabe nicht darüber reden, sich nicht mit anderen freuen zu können?
Claudio Magris: Ich habe es zunächst nur meinen beiden Söhnen und meiner Frau gesagt. Aber es käme mir auch nie in den Sinn, damit zu prahlen. Ein solch großer Preis zwingt einen, ein bisschen Bilanz zu ziehen. Und diese Bilanz zeigt immer ein Defizit, von dem man hofft, dass die anderen es nicht bemerken.

Man bleibt immer zurück hinter seinen Möglichkeiten?
Claudio Magris: Man bekommt einen Preis und fragt sich: warum. Das ist keine falsche Bescheidenheit. Die Frage stellen sich sicher auch Menschen, die größer und wichtiger sind als ich, auch sie vergleichen, was sie irgendwie geschafft haben. Da ist auch das Gefühl, vieles zufällig erreicht zu haben, man kennt die eigenen Lücken, die man natürlich versucht hat zu verstecken (lacht). Aber vor allem gibt es eine große Dankbarkeit und so ist es möglich, einen solchen Preis guten Gewissens anzunehmen – mit der Überzeugung, dass man ihn eigentlich mit vielen anderen teilen sollte. Was wir erreichen, das verdanken wir nie nur uns selbst, sondern vielen anderen, ohne sie hätten wir Wichtiges nicht gesehen, nicht verstanden, nicht gefühlt.
Es gibt eine schöne Anekdote über den großen Dichter Umberto Saba. Als noch Unbekannter veröffentlichte er sein erstes Gedicht in einer Zeitschrift und bekam dafür 50 Lire. Es war die Zeit, als man in Italien gesungen hat: Ach, könnte ich doch jeden Monat 1000 Lire verdienen. In dem Gedicht ging es um einen Kommilitonen und der  sagte zu Saba: Du solltest mir 25 Lire geben, ohne mich hättest du dieses Gedicht nicht geschrieben. Ich glaube – abgesehen von der Ironie dieser Geschichte – das Leben hat das Recht, einem Schriftsteller die Rechnung zu präsentieren. Und ich weiß ganz genau, wie viel ich anderen verdanke.

Wissen Sie, ob Saba ihm die 25 Lire gegeben hat?

Claudio Magris: Ich glaube nicht (lacht), weil er auch so geizig war. Er hatte ein Antiquariat. Und wenn ein Freund von ihm eine Buch kaufen wollte und fragte, ob er es ein bisschen billiger haben könne, entgegnete Saba: „Ganz im Gegenteil, weil du mein Freund bist, solltest du etwas mehr bezahlen.“

Als Ihnen 2001 der Leipziger Preis zur Europäischen Verständigung zugesprochen wurde, haben Sie von einem dankbaren und verlegenen Staunen gesprochen. Umreißt das auch Ihre Gefühlslage jetzt?
Claudio Magris: Ja, und noch mehr. Der Friedenspreis ist für mich immer ein bisschen ein Mythos gewesen.

Haben Sie schon über Ihre Rede, die Sie im Oktober in der Paulskirche halten werden, nachgedacht?

Claudio Magris: Nachgedacht, das wäre zu viel gesagt. Ich werde die Rede dieser Tage am Meer schreiben. Wenn ich etwas schreibe, das geht mir auch mit einer Erzählung so, dann habe ich vor mir das Feld, das Gebiet, aber ich weiß nicht ganz genau, was ich schreiben werde. Es sind verschiedene Gefühle, Ideen, Suggestionen, die sich vermischen.

Interview: Holger Heimann

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Richard von Weizsäcker geehrt: ‘Förderer des Buches’.

Richard von Weizsäcker wurde gestern in Berlin von der Buchbranche geehrt mit der höchsten Auszeichnung, der Plakette:  “Dem Förderer des Buches”.

In Anerkennung und Würdigung seiner herausragenden Verdienste für das Buch ehrt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker durch die Verleihung der Auszeichnung „Dem Förderer des Buches“.In außergewöhnlicher Weise hat Richard von Weizsäcker die Entwicklung des Buches, des Börsenvereins, seiner Verleger und Buchhändler über Jahrzehnte hinweg begleitet. Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels hat er öffentlich gestärkt, in dem er als Laudator Octavio Paz und Friedrich Schorlemmer geehrt hat. Als Bundespräsident hat er die Schirmherrschaft für den Vorlesewettbewerb übernommen, der es Kindern möglich macht, durch Lesen einen leichteren Zugang zur Bildung zu finden.

Wer sich wie er für das Buch einsetzt – ein Gut, das auf elementare Bedürfnisse des Menschen antwortet und das unter den Medien der gewaltloseste Vermittler ist und bleibt, dem ist der Wert des Wortes und des geistigen Eigentums wichtig. Für die persönliche Förderung der Lebensbedingungen der Bücher verdanken die im Börsenverein zusammengeschlossenen Verleger und Buchhändler Richard von Weizsäcker sehr viel.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Der Vorsteher

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Bookrix - Neuer Wettbewerb - 6.7.2009

www.BookRix.de

Wettbewerbsinformationen

BookRix – das Portal für User-Generated E-Books - veranstaltet vom 22.06.2009 bis 06.07.2009 einen Kurzschreibwettbewerb unter dem Motto „Höher, schneller weiter“.

Ab dem 22.06.2009 können Werke hochgeladen und online zum Wettbewerb angemeldet werden. Der Autor, der innerhalb der folgenden 14 Tage die meisten Stimmen von der BookRix-Community für sein Buch erhält, gewinnt. Der Umfang der Wettbewerbsbeiträge darf dabei maximal 25 BookRix-Seiten (ungefähr 2500 Wörter) betragen.

Sowohl für Autoren als auch für Leser, die an der Abstimmung teilnehmen, gibt es Geldpreise zu gewinnen. Für Autoren sind folgende Gewinne ausgeschrieben: 1. Platz: 300 €, 2. Platz: 200 €, 3. Platz 100 €. Unter allen Lesern die im Rahmen des Wettbewerbs an der Abstimmung teilnehmen werden 3 x 50 € verlost.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort auf der Wettbewerbsseite

http://www.bookrix.de/wettbewerbe.html?lang=de&show=BX_1244553160&pid=ctst3

zu finden.

Über BookRix:

BookRix.de ist mehr als eine Community für Autoren und Leser - jedermann kann eigene blätterbare E-Books in optisch ansprechender Form erstellen und der Öffentlichkeit präsentieren. Autoren finden neue Leser – Leser entdecken neue Autoren und Ihre Werke. In Foren und Gruppen kann man zudem neue Kontakte knüpfen und mit Gleichgesinnten diskutieren.

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Mittwoch, 17. Jun 2009

Putlitzer Preis 2010 - bis 5.10.209

http://www.putlitzerpreis.de/

Informationen zu Wettbewerb und Preis

unter der Schirmherrschaft des Gebhard Gans Edlen zu Putlitz

  Der Literaturverein „42er Autoren e.V.“ schreibt den „Putlitzer Preis 2010“ aus.


Das Thema des Wettbewerbs lautet: „Essen“

Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren, Profis wie ambitionierte Nachwuchsschriftsteller, die in deutscher Sprache schreiben.  

  • Die eingesandten Texte müssen bis zur öffentlichen Preisverleihung am 5. Juni 2010 unveröffentlicht sein (im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht!). 

  • Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 1.000 Wörtern (inkl. Überschrift); längere Texte werden zurückgewiesen! Nur Kurzgeschichten! – Gedichte, Theaterstücke, Songtexte usw. werden nicht akzeptiert.  

  • Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). 

  • Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z.B. im Autorenkalender 2011, im Amtsblatt Putlitz). Die Autoren erklären sich mit einer vereinsinternen Lektorierung ihres Textes einverstanden.

  •  Die Texte sind bis zum 15. Oktober 2009 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an den 

42erAutoren e.V.

z.Hd. Karen Lark

Kirchhofallee 80

24114 Kiel 

zu senden.  

  • Statt des Namens sind die 4 Ausfertigungen einzeln mit einem persönlichen, möglichst originellen Codewort (auf allen 4 Exemplaren aber das gleiche Codewort!) zu versehen. Ein originelles Codewort verhindert, dass die Geschichte verwechselt werden kann. Originell wäre: qwertzi34. Unoriginell wäre: Essen.   

  • Ein Blatt mit Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors ist in einem verschlossenen Umschlag, auf dem das Codewort wiederholt wird, beizulegen. Anonyme Einsendungen werden nicht berücksichtigt. 

  • Es darf pro Autor nur eine Geschichte eingereicht werden.  

  • Es werden ausschließlich Kurzgeschichten erwartet und bewertet. Illustrationen usw. spielen keine Rolle. Auch beim Satz und bei der Ausstattung der Einsendung (wie Ringbindung, Laminierung, Heftung, Vierfarbdruck etc.) sollte man spartanisch bleiben (also nur ausdrucken, eintüten, absenden). 

  • Leider können wir aufgrund des Arbeitsaufwandes keine Eingangsbestätigung versenden und die Texte auch nicht zurückschicken. Von der Zusendung per Einschreiben bitten wir abzusehen; eine rechtzeitige Abholung der Sendungen von der Post können wir nicht garantieren. 

  • Auf Anschreiben bitten wir zu verzichten.

 

Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle Geschichten!

 

 

Jury:

 

Die Jury bilden Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten sowie Vertreter des 42erAutoren e.V.

 

Die genaue Zusammensetzung der Jury wird im Herbst 2009 auf unserer Website www.42erautoren.de bekannt gegeben.

 

 

Preise:

 

Die Preisvergabe erfolgt am 05. Juni 2010 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen).

 

Der Sieger erhält den „Putlitzer Preis 2010“ und ein Preisgeld von 150 EURO.

 

Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 EURO, der des 3. eines von 75 EURO, und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 Euro.

Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.

 

Sonstiges:

 

Die Siegertexte der Plätze 1 bis 3 werden voraussichtlich im „Autorenkalender 2011“ des 42erAutoren e.V. veröffentlicht.

 

Zudem wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Preisvergabe in Putlitz den eigenen Text vorzutragen.

 

Die Autoren erklären sich bei Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden.

 

Die Gewinner werden im Frühjahr 2010 bekannt gegeben.

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Noch wenige freie Plätze in der literarischen Sommerakademie Schrobenhausen

http://www.schrobenhausen.de/index.php?id=1558,17

Literarische Sommerakademie SchrobenhausenDie Stadt Schrobenhausen veranstaltet vom 3. bis 9. August 2009 in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Schriftsteller die „Literarische Sommerakademie Schrobenhausen“ („LISA“). Im Mittelpunkt stehen dabei Schreibkurse, in der interessierte Laien oder Fortgeschrittene ganz unterschiedliche Techniken des Schreibens erlernen können.
 

Kursauswahl:

Edda Ziegler „Autobiografisches Schreiben”

„Man glaubt zu schreiben und man wird geschrieben.” So formuliert Alfred Döblin die Erfahrung aller Literaten, dass sich ihr Sujet beim Schreiben  verändert - und zwar ungeplant. Autobiografische Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle. Es liegt also nahe, ins literarische Schreiben über den Stoff der eigenen Biografie einzusteigen- mit Hilfe von Beispielen aus der Literaturgeschichte, vor allem aber mit Schreibübungen, die versunkene Erinnerungen wieder ans Licht bringen: Seien es die Orte der Kindheit, die Konflikte zwischen Ich und Welt oder das Bild von Menschen, die uns wichtig waren.

Ursula Krechel „Einführung in die Erzählkunst”

Wer erzählt eine Geschichte? Und warum? Sind Erzähler und Autor identisch? Wer ist der Erzähler? Eine glaubwürdige Person oder eine, die zum Flunkern neigt? Eine fantasievolle oder eine spröde, die wie ein Zeuge vor Gericht einen Bericht abgibt. Der Stoff eines Romans ändert sich mit dem Erzähler. In diesem Workshop soll an mitgebrachten Texten untersucht werden, ob ein Wechsel der Erzählhaltung sie verbessern könnte. Im Kurs werden zudem Texte mit verschiedenen Erzählern konstruiert, frei nach dem Motto: Ich bin der, der erzählt, aber nehme mir die Freiheit, jemand anderen erzählen zu lassen.

Reinhart Knirsch „Journalistisches Schreiben”

Der Workshop gibt Anregungen für kreatives, journalistisches Schreiben und vermittelt die wichtigsten Grundlagen. Er richtet sich an Autoren von Vereinszeitungen, an freie Mitarbeiter der Regionalmedien und an alle, die Pressemitteilungen verfassen oder Freude am Schreiben nicht-fiktionaler Texte haben. Artikel legendärer Journalisten und Beispiele misslungener Texte veranschaulichen, worauf es ankommt. Praktische Übungen vertiefen die Theorie. Zentrale Themen sind: Journalistische Grundregeln, Pressemitteilungen, Kulturberichterstattung, Schreiben für das gesprochene Wort, Themenwahl, Recherche, Reportage.

Norbert Niemann „Theorie und Praxis des Romans”

Die Kunst des Romanschreibens steht im Mittelpunkt dieses Kurses. Der Dozent, Schriftsteller Norbert Niemann, erläutert die Entwicklung des Epischen in der Weltliteratur, setzt sich mit verschiedenen Stilen und Genres auseinander und erklärt die Wirkung unterschiedlicher Erzählperspektiven. Der mehrfach ausgezeichnete Autor gibt praktische Tipps zu Recherche, Planskizzen und der Erarbeitung von Charakteren. In der Gruppe werden Möglichkeiten des Romanaufbaus erarbeitet und die texte der Teilnehmer sprachlich und poetologisch untersucht.

 


Downloads
weiterführende Audiodatei: Beitrag im Kulturkanal Ingolstadt Beitrag im Kulturkanal Ingolstadt
weiterführendes PDF: Literarische Sommerakademie Literarische Sommerakademie
Die Stadt Schrobenhausen veranstaltet im Sommer 2009 in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Schriftsteller die „Literarische Sommerakademie Schrobenhausen“ („LISA“). Im Mittelpunkt stehen dabei Schreibkurse, in der interessierte Laien oder Fortgeschrittene ganz unterschiedliche Techniken des Schreibens erlernen können. …
Weiterführende Links
Anmeldung “Literarische Sommerakademie Schrobenhausen”





Neugründung ‘Lesen und Lernen’

Im Petershagen - NRW - hat am vergangenen Samstag die Buchhandlung Betz eröffnet. Auf 140 Quadratmetern Fläche bieten Annette Schmidt-Betz (50) und Peter Betz (48) ein allgemeines Sortiment mit Schwerpunkt Pädagogik.

„Rund ein Viertel unseres Angebots machen pädagogische Fachbücher und Fördermittel aus“,  erklärt Annette Schmidt-Betz, die selbst zwanzig Jahren lang im Schuldienst tätig war.

2008 hat sie sich mit einer lerntherapeutischen Praxis in Petershagen selbstständig gemacht. Das zweite Standbein möchte sie mittelfristig in die Buchhandlung integrieren.

Die Buchhandlung hatte bei der Eröffnung große Resonanz. „Das ganze Dorf war auf den Beinen – es gab viele neue Gesichter“, berichtet Peter Betz. „Der Start war sehr motivierend und Erfolg versprechend!“

Näheres:

Buchhandlung Betz
Hauptstraße 4
32469 Petershagen
Telefon: 05707 / 91 94 45
E-Mail: info@buchhandlung-betz.de

 AZ

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Montag, 15. Jun 2009

Friedensblog - Neue Friedenslesungsanthologie - 31.7.09

Quelle:

http://friedensblog.over-blog.de/

Ein Hallo an alle schreibenden Friedensfreunde.
Der Kulturring in Berlin e.V. schreibt einen neuen Wettbewerb aus.
Ziel ist eine Friedenslesung in Berlin-Hellersdorf am 70. Jahrestag des den 2. Weltkrieg eröffnenden Überfalls Deutschlands auf Polen und eine neue Anthologie dazu.
Für (nicht nur) diese Aufgabe steht dem Kulturring diesmal ein Angestellter zur Verfügung - und selbst engagieren will er sich auch…
Die Seite http://www.friedenslesung-berlin.de/ , die als Einsendeschluss den 31.7.09 nennt, ist allerdings noch mangelhaft …

von Slov ant Gali

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Mittwoch, 10. Jun 2009

Buchmesse bleibt weitere 13 Jahre in Frankfurt

www.boersenblatt.net

10.06.2009

Vertrag bis 2022 verlängert.

Vieles stand gestern schon in der Zeitung, vor der Pressekonferenz heute im Römer, dennoch waren alle wichtigen Journalisten der Buchmessestadt Frankfurt zur offiziellen Verkündung gekommen und demonstrierten laut Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt und Aufsichtsratsvorsitzende der Messe Frankfurt, dass es sich “um einen großen Tag” für die Stadt handelt. Nun ist es offiziell: die Frankfurter Buchmesse bleibt auch in Zukunft am Main. Und zwar bis 2022.Oberbürgermeisterin Petra Roth, die durch die Abwanderungstendenzen der Buchmesse vor einigen Jahren in “Schockstarre versetzt worden war”, ist nun erleichtert, dass diese nach eineinhalb Jahren Arbeit durch einen abgeänderten Vertrag zum Stoppen gebracht werden konnten. “Für internationale Leitmessen beweist sich Frankfurt immer wieder als idealer Standort. Hinsichtlich seiner Lage im Herzen Europas sowie seiner Infrastruktur, mit einem der größten Flughäfen weltweit, kann man sich keinen besseren Standort für die Buchmesse vorstellen. Auch unser absolut zeitgemäßes Messegelände bietet perfekte Voraussetzungen für die Buchmesse. Ihr dauerhafter Verbleib ist auch eine nachdrückliche Bestätigung für die Literaturstadt Frankfurt.”

Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder betonte: “Die Frankfurter Paulskirche und die Frankfurter Buchmesse liegen nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Friedenspreis und Buchmesse, Geist und Geld, Kultur und Handel sind das unverwechselbare Zeichen der Stadt Frankfurt am Main. So ist Frankfurt seit 60 Jahren Mittelpunkt des deutschen Buchlebens und wird das auch weiterhin sein.”

Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, sagte bei Vertragsabschluss: “Für ein internationales Event vom Ausmaß der Frankfurter Buchmesse ist es wichtig, Sicherheit in der Planung zu haben und einen verlässlichen Partner in der Organisation. Mit der Messe Frankfurt haben wir 1951 einen solchen Partner gefunden und freuen uns auf die weitere langjährige Zusammenarbeit.”

Die Geschichte der Frankfurter Buchmesse reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. 1949 lebte die neuzeitliche Tradition der Buchmesse in Frankfurt wieder auf, 1951 zog die Buchmesse aus dem Römer und der Paulskirche auf das Messegelände. Heute ist die Frankfurter Buchmesse mit mehr als 7.000 Ausstellern aus 100 Ländern und über 299.000 internationalen Besuchern die größte Buch- und Medienmesse der Welt sowie Markenzeichen und Vorbild für internationale Kulturevents. Etwa 2.900 Veranstaltungen, Lesungen, Präsentationen etc. finden jährlich rund um die Buchmesse statt.

“Mit der Buchmesse und der Messe Frankfurt verbindet sich eine traditionsreiche Veranstaltung mit einem traditionsreichen Messeplatz. Uns freut besonders, dass wir diesen langfristigen Vertrag zum 60-jährigen Jubiläum der neuzeitlichen Buchmesse unterzeichnen können. Unser Schulterschluss hat sich in der Vergangenheit bewährt, und das wird auch in Zukunft so bleiben”, kommentierte Michael von Zitzewitz, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Frankfurt die Vertragsunterzeichnung.

Kulturdezernent Felix Semmelroth verriet auf der Pressekonferenz, dass es zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse im Herbst erstmals einen getrennten Führer mit allen Veranstaltungen, die zur Messe in der Stadt Frankfurt stattfinden, geben soll. Auch soll der Stadtkern künftig mehr in das Veranstaltungangebot einbezogen werden. So stünde Verlagen in diesem Jahr erstmals der am Römerberg beheimatetet Frankfurter Kunstvereien (800 Quadratmeter) für Veranstaltungen zur Verfügung – als kostenloses Angebot der Stadt.

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Kommentare Kommentare | Rubriken: Feuilleton | Autor: Angelika





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