Donnerstag, 25. Feb 2010

Erstmals Tage der Poesie in Sachsen: Leipzig 2010


PM: „Tage der Poesie in Sachsen: Leipzig 2010“

 

Ein „Worttreffen“ soll es nach Auskunft von Ralph Grüneberger, dem Initiator der erstmals veranstalteten „Tage der Poesie in Sachsen“ werden, eine Begegnung von Dichterinnen und Dichtern, von Poesie und Positionen, vor allem aber eine Begegnung von Sprache. Erwartet werden am 25. und 26. Juni im Leipziger Haus des Buches mehr als 30 Lyrikerinnen und Lyriker, unter ihnen Wilhelm Bartsch, Hans Brinkmann, Roza Domascyna, Peter Frömmig, Kerstin Hensel, Ursula Krechel, Dieter Mucke, Thomas Rosenlöcher, Brigitte Struzyk, Ron Winkler, Jan Wagner und Michael Wüstefeld.  Als Ehrengast wird Günter Kunert am Samstagabend im Haus des Buches lesen. Zum Programm gehören verschiedene Lesungen, Angebote von Antiquariaten und Literaturzeitschriften sowie ein Lyrik-Menü, das eigens zur Premiere des Poesiealbum neu „Essen & Trinken“ am 24. Juni kredenzt wird. Den Schwerpunkt der Veranstaltungstage bildet eine Tagung zur Frage: Was ist heute unter zeitgenössischer Lyrik zu verstehen? Bei dieser sind interessierte Leserinnen und Leser sowie Kundige aus der Branche willkommen. Gefördert wird das Lyrikertreffen von der Arge Leipzig, der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften (ALG), der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und vom Kuratorium Haus des Buches. Stattfinden soll es künftig alle zwei Jahre – zu jeweils einem anderen poetologischen Thema. Vorgespräche für 2012 gibt es bereits mit Verantwortlichen im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen. Leider hat das Kulturamt der Stadt Leipzig der Auftaktveranstaltung jede Art der Förderung versagt. Weitere Informationen unter www.tage-der-poesie-sachsen.deoder www.lyrikgesellschaft.de.  ((Stand: 17.02.10))

 

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Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e. V.

Haus des Buches

Gerichtsweg 28

 

D-04103 Leipzig

 

Tel. +49 (0)341.33 101 83

gzl-presse@web.de

 

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Sonntag, 21. Feb 2010

Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2010 für neue Literatur - 31.5.2010

Quelle: www.uschtrin.de

Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2010 für neue Literatur

Nach 2002 (Gewinnerin: Barbara Grascher), 2004 (Simone Schönett), 2006 (Jürgen Lagger) und 2008 (Hugo Ramnek) schreibt der Kärntner Schriftstellerverband nun für 2010 zum fünften Mal den Preis für neue Literatur aus.

Um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine möglichst große Auswahl für ihre Einsendungen zu bieten, wird auf eine Themenvorgabe verzichtet.

Die Jury besteht aus den bewährten Vorstandsmitgliedern Gustav Janus (Vorsitz), Engelbert Obernosterer und Reinhard Kacianka.

Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst 2010, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird.

Die Dotierung des Preises beträgt 1.500 Euro.

Weitere Details können der beigefügten Ausschreibung entnommen werden.

Rückfragen: Gerard Kanduth (04274/52653), Mail: gerard_kanduth@aon.at

Ausschreibung:

Teilnahmeberechtigt: Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben

Beiträge: bisher unveröffentlichte Lyrik oder Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert

Umfang: maximal 7 Din-A4-Seiten

Thematische Eingrenzung: keine

Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach

Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort “Literaturpreis 2010″, Postfach 84, A-9010 Klagenfurt

Einsendeschluss: 31. Mai 2010

Preis: 1.500,– Euro

Jury: Gustav Janus (Vorsitz), Prof. Engelbert Obernosterer, Dr. Reinhard Kacianka

Allfällige Rückfragen an:

MSc Elisabeth Faller, Tel 0664/1211901, Mail: EFaller@gmx.at oder

Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@aon.at

Kärntner Schriftstellerverband
Klagenfurt, im Februar 2010

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Essaywettbewerb der/die/das Nächste bitte?! - bis 25.5.2010

http://www.br-online.de/bayern2/nachtstudio/essaywettbewerb-derdiedas-naechste-bitte-ausschreibung-ID1264003233829.xml

Die Suchmaschine findet: nächster Bäcker - 22.800 Einträge, nächster Vollmond - 39.800, nächstes Länderspiel - 228.000, nächstes Thema - 11.800.000, das nächste Mal - 19.600.000 Einträge. Wer oder was ist der/die/das Nächste bitte?

Im Diskurs über die gegenwärtige Gesellschaft ist oft vom Individuum die Rede. Das - zugespitzt - “unternehmerische Selbst” ist Ausdruck der Subjektivierung unserer Gesellschaft. Die sozialen Netzwerke im Internet verstärken diesen Prozess. Die mediale Vielfalt schafft Unterhaltung und Kommunikation und gleichzeitig Vereinzelung. Ein Widerspruch?

Wir sind auf der Suche nach der heute gültigen Philosophie der nächsten Dinge. Müssen wir - frei nach Nietzsche - “wieder gute Nachbarn der nächsten Dinge” werden? Sind Nachbar und Nachbarland tatsächlich näher als die Facebook-Freunde oder die globalisierte Ferne?

Schicken Sie uns Ihren Essay. Über das nächste Jahrzehnt, das nächste Ziel, den nächsten Sommer. Über die Nächstenliebe oder die nächste Liebe.
Oder über der/die/das Nächste bitte!

Abgabe 25. Mai 2010
Eine Jury wählt aus den Einreichungen die drei besten Essays aus.

1. Preis 3000.- Euro*
2. Preis 2000.- Euro*
3. Preis 1000.- Euro*

*Die Vergütung setzt sich aus den Sendehonoraren der beteiligten Rundfunkanstalten zusammen.

Zum Download

 

Essaywettbewerb: Teilnahmebedingungen [Nachtstudio]

 

 

Gemeinsam

 Der Essaywettbewerb wird veranstaltet von Bayern 2 gemeinsam mit SWR 2 und nordwestradio.
Die Gewinner-Essays werden ab Juli 2010 im Bayern 2-Nachtstudio, im SWR 2-Essay und in der Sendung Religion und Gesellschaft beim nordwestradio (Radio Bremen) präsentiert.

Forum Essay 2010 im Bayerischen Rundfunk

Vorträge, Diskussion, Preisverleihung
des Essaywettbewerbs “der/die/das Nächste bitte?!”

1. Juli 2010, 10.00 - 22.00 Uhr
Funkhaus des Bayerischen Rundfunks
Arnulfstrasse 42/44
80335 München
Themen

Chancen des Radioessays

(Barbara Schäfer, Nachtstudio / Bayern 2)

Rückkehr des Essays online

New American Essay - eine Erfolgsgeschichte

Der Essay als Zufall

Filmessay / Essayfilm im Zeitalter der Blockbuster

Süchtig nach der wirklichen Welt - Essay, Dokument, Literatur

Verlagsecho
Forum Essay Diskussion:
Sprache in den Medien - zwischen Künstlichkeit und Authentizität

Mit
Sybille Krämer, FU Berlin
Stephan Krass, Essay SWR
Volker Panzer, nachtstudio ZDF
Johannes Ullmaier, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Information und Anmeldung:

Bayerischer Rundfunk
Nachtstudio/Bayern 2
Rundfunkplatz 1

80335 München

Tel: 089-5900-2301
E-Mail: nachtstudio@bayern2.de

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Peter-Härtling-Preis - bis 6.7.2010

http://www.beltz.de/de/nc/kinder-jugendbuch/aktuelles/ausgezeichnet/peter-haertling-preis.html

Ausschreibung zum 15. Peter-Härtling-Preis

Der Verlag BELTZ & Gelberg und die Stadt Weinheim laden auch in diesem Jahr wieder Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2011 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache für LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte können nicht berücksichtigt werden.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von der Stadt Weinheim gestiftet und gemeinsam mit BELTZ & Gelberg verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 5.555 Euro dotiert. Der Verlag BELTZ & Gelberg hat eine Option auf die Erstveröffentlichung und bietet an, das prämierte Manuskript als Buch herauszubringen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

Peter Härtling, Autor

Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg

Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart

Dietmar Pfennigschmidt, Stadt Weinheim

NN, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010

Eine Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.

Hier finden Sie detaillierte Teilnahmebedingungen.

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Literaturhotel Iserlohn in Kooperation mit Verdi - bis 5.5.2010

http://www.literaturhotel-franzosenhohl.de/kurzgeschichten-wettbewerb-des-literaturhotels-franzosenhohl-iserlohn/

 Kurzgeschichten Wettbewerb des Literaturhotels Franzosenhohl, Iserlohn

in Kooperation mit der Agentur Leseziel und dem Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di.

Ansprechpartnerin: Agentur Leseziel Andrea Reichart, 02375-205 450, areichart@leseziel.de
Zielgruppe: Autorinnen und Autoren ohne Einzelveröffentlichungen bei Publikumsverlagen, Nachwuchsförderung in drei Altersklassen: bis 35, 35-55, 55 plus

Thema: Sprung

weitere Infos (pdf)

 

Erläuterung

Wir sind immer auf dem Sprung, vor dem Karrieresprung oder danach, sprunghaft in unseren Entscheidungen, wir warten auf den Absprung aus einer Beziehung, in eine Karriere, in einen besseren Job, oder wir haben ihn einfach nicht geschafft. Um einen schwierigen Schritt zu wagen, bedarf es oftmals eines mutigen Sprungs, der Sprung ins Ungewisse reizt oder schreckt ab, der Sprung ins kalte Wasser erfordert Courage, der Sprung ins Glück beflügelt unsere Phantasie, der Freudensprung spiegelt unser Glücksgefühl

Preise

Die Gewinner (Platz 1) aus jeder Altersgruppe werden bei einer öffentlichen Lesung am 10. Juli 2010 im Literaturhotel vorgestellt.
Die besten 5 Texte aus jeder Altersgruppe werden veröffentlicht in einer Anthologie, die das Literaturhotel Franzosenhohl in Kooperation mit der Agentur Leseziel heraus gibt.
Unter allen Einsendern, die die formellen Bedingungen erfüllen, verlosen wir ein 2-tägiges Wochenende für 2 Personen im Literaturhotel Franzosenhohl in Iserlohn (www.literaturhotel-franzosenhohl.de),Wert 250,00 €.sprunghaft in unseren Entscheidungen, wir warten auf den Absprung aus einer Beziehung, in
eine Karriere, in einen besseren Job, oder wir haben ihn einfach nicht geschafft. Um einen
schwierigen Schritt zu wagen, bedarf es oftmals eines mutigen Sprungs, der Sprung ins
Ungewisse reizt oder schreckt ab, der Sprung ins kalte Wasser erfordert Courage, der Sprung
ins Glück beflügelt unsere Phantasie, der Freudensprung spiegelt unser Glücksgefühl
Formelle Bedingungen:
- Unveröffentlichter Prosatext nicht länger als zehn A4 Seiten, 1 ½ zeilig, 2,5 cm
Rand links und rechts
- Manuskripteinreichung: ausgedrucktes Manuskript 3-fach, einseitig ausgedruckt
(keine Emailzusendungen) senden an: Agentur Leseziel Andrea Reichart,
Mendener Straße 14 a, 58802 Balve
- Keine Angaben zur Person auf dem Manuskript
- In gesondertem, verschlossenem Umschlag mit dem Manuskript (in einem
Umschlag!) einzusenden: Angaben zur Person: Name, Anschrift, Kontaktdaten
(Tel., Email), Alter, Kurzbiographie und einem kurzen Statement, seit wann Sie
schreiben, gerne aussagekräftiges Foto
- Ausreichend frankierter Rückumschlag, falls Sie Ihren Text nach der Bekanntgabe
der Gewinner zurück erhalten möchten
- Bewerbungsschluss: 05. Mai 2010
Preise:
Die Gewinner (Platz 1) aus jeder Altersgruppe werden bei einer öffentlichen Lesung am 10.
Juli 2011 im Literaturhotel vorgestellt.

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Donnerstag, 18. Feb 2010

15 Nominierungen für die Leipziger Buchmesse


Quelle: www.boersenblatt.net

 

Es gibt z.Zt. 15 Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse und den besten deutschen Preis des Frühjahrs.  Unter 760 Büchern wählte die Jury jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung aus. Im aktuellen Börsenblatt stellt Wolfgang Schneider die Titel vor.

 

Belletristik:
Jan Faktor: „Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
Helene Hegemann: „Axolotl Roadkill“ (Ullstein Verlag)
Georg Klein: „Roman unserer Kindheit“ (Rowohlt Verlag)
Lutz Seiler: „Die Zeitwaage“ (Suhrkamp Verlag)
Anne Weber: „Luft und Liebe“ (S. Fischer Verlag)

Sachbuch/Essayistik:
Michael Hampe
: „Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück“ (Carl Hanser Verlag)
Steffen Martus: „Die Brüder Grimm. Eine Biographie“ (Rowohlt Berlin Verlag)
Ulrich Raulff: „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben“ (C.H. Beck)
Frank Schirrmacher: „Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen“ (Blessing Verlag)
Wolfgang Ullrich: „Raffinierte Kunst. Übung vor Repro-duktionen“ (Verlag Klaus Wagenbach)

Übersetzung:

Ulrich Blumenbach: „Unendlicher Spaß“, aus dem Amerikanischen von Autor David Foster Wallace (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
Christian Hansen: „2666“, aus dem Spanischen von Autor Roberto Bolaño (Carl Hanser Verlag)
Grete Osterwald: „Waltenberg“, aus dem Französischen von Autor Hédi Kaddour (Eichborn Verlag)
Rosemarie Tietze: „Anna Karenina“, aus dem Russischen von Autor Lew Tolstoi (Carl Hanser Verlag)
Hubert Witt: „Wilner Getto 1941-1944: Biographische Aufzeichnungen“, aus dem Jiddischen von Autor Abraham Sutzkever (Ammann Verlag)

Die öffentliche Preisverleihung findet am 18. März auf der Leipziger Buchmesse statt.

AZ

 

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Uwe Johnson-Preis 2010 - bis 31.3.2010

http://www.nordkurier.de/uwe-johnson-preis/index.php

Uwe-Johnson-Preis 2010 ausgeschrieben
Neubrandenburg (nk). Gemeinsam mit der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e. V. vergibt der Nordkurier zum neunten Mal den mit 12.500 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis. Mit dem Preis sollen deutschsprachige Autorinnen und Autoren gefördert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Uwe Johnsons Poetik finden und die heute mit ihrem Text ebenso unbestechlich und jenseits der „einfachen Wahrheiten“ deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.

Einreichen können Autorinnen und Autoren oder deren Verlage veröffentlichte und unveröffentlichte Arbeiten (Prosa/Essayistik). Veröffentlichte Arbeiten müssen nach dem 31. März 2008 erschienen sein. Die Preisstifter streben durch die Preisverleihung an, das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern – der Region, zu der Johnson enge Beziehungen hatte –, zu bereichern. Mit der Preisträgerin oder dem Preisträger soll deshalb über den Zeitraum eines Jahres eine Zusammenarbeit vereinbart werden.

Bisherige Preisträger sind Kurt Drawert,Walter Kempowski, Marcel Beyer, Gert Neumann, Jürgen Becker, Norbert Gstrein, Joochen Laabs und Uwe Tellkamp. Einsendeschluss ist der 31. März 2010.

Eingereichte Arbeiten sind an folgende Adresse zu richten:

Nordkurier, Uwe-Johnson-Preis 2010, Flurstraße 2,
17034 Neubrandenburg.
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Sonntag, 14. Feb 2010

Literaturzeitschrift “Der Dreischneuß” - 15.3.2010

www.dreischneuss.de

Die Literaturzeitschrift “Der Dreischneuß” - Thema “Aufbruch” - sucht zum Heft 22 neue Texte.

Einsendeschluß 15.3.2010
AZ

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Zeitschrift ‘am Erker’ - bis 15.3.10

www.am-erker.de

Die Literaturzeitschrift “Am Erker” - Thema: “Sommerfrische” - sucht Texte zum Heft 59
Einsendeschluß 15.3.2010


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Samstag, 13. Feb 2010

Unsere Mitglieder berichten


Die integrative Theatergruppe "Die Schattenspringer" aus Freiburg im Breisgau, der Stefan Boris Birk schon seit 1999 angehört, feiert am 10. März 2010 im Vorderhaus Freiburg, mit ihrem Stück "Gestern-Heute-Morgen. Eine Reise durch die Zeit"
unter der Regie von Wolfgang Kapp vom Theater Phänampfer e.V." Premiere. Weitere Aufführungen sind an der Ludwigskirche in Freiburg-Herdern; Christuskirche Freiburg-Wiehre und am Freiburger Stadttheater geplant.
Im Jahre 2008 feierte die Theatergruppe "Die Schattenspringer" ihr 10jähriges Bestehen mit William Shakespeares "Sommernachstraum".
Der Autor und Schauspieler Stefan Boris Birk spielte darin den Demetrius. 

Stefan Boris Birk
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Mein Rosegger - bis 31.10.10

http://www.mein-rosegger.at/wb/index.php

Ist Rosegger noch zeitgemäß?

Herzlich willkommen auf der Webseite eines neuen Projekts, das Ihrem Zugang zu Peter Rosegger und seinen Texten und dem “Kreativen Schreiben” gewidmet ist; “mein-rosegger.at” Sinn des Projekts; mehr zu Rosegger dazu unter “immer aktuell”.

Jeder, der gerne liest und schreibt, egal nach Herkunft, Bildung und  Alter – selbstverständlich wende ich mich auch an das jüngere Publikum (Schüler und Studenten) – wird gebeten, nicht nur über die Erfahrungen mit Peter Rosegger und seiner Heimat zu berichten, sondern auch über die eigenen Lebenserfahrungen zu schreiben. Natürlich wird auch über Peter Rosegger und seine “Waldheimat” auf dieser Webseite berichtet.

Kaum eine andere Freizeitbeschäftigung ist so fesselnd und anregend wie Schreiben. Für viele ist es das schönste Hobby überhaupt, weil es ihnen so viele Möglichkeiten bietet. Ihre eigenen Texte können Gedichte, Erzählungen oder Kurzgeschichten usw. sein. Sie sollten in Zusammenhang mit Ihrer Verbundenheit zur Natur, der Heimat, dem Leben in der Familie und oder all den Erfahrungen des heutigen Alltages sein.

Rosegger: “Alle Schönheit der Sprache liegt im Einfachen, Klaren und Gefälligen: Der den gewaltigsten und tiefsinnigsten Gedanken am einfachsten und klarsten auszudrücken vermag, wäre nach meinem Geschmack der größte Denker und der größte Dichter.”

In diesem Sinne, machen Sie mit und schreiben Sie mir, ob Roseggers Worte noch zeitgemäß sind! Schreiben Sie mir Ihre eigenen Texte und finden wir es gemeinsam heraus. Es ist eine Chance für jeden, der gerne schreibt und seine Texte in diesem Projet veröffentlichen möchte! Wir alle brauchen Gedichte und Geschichten! Wir alle brauchen Literatur zum Leben!

Mail an: office@mein-rosegger.at Einsendeschluss ist bis 31.10.2010 (max 5 Gedichte und/oder 2 Kurzgeschichten pro Einsender - per Email oder Post) . Es ist beabsichtigt eine Anthologie (Lesebuch für jeden) heraus zu bringen und zusätzlich gibt es unter der Rubrik “Autoren” eine eigene Seite für die Beteiligten.

Wir schaffen es gemeinsam, das Denken Peter Roseggers und den Sinn seiner Texte in der heutigen Zeit wieder besser zu verstehen. So können wir die Freude an der Literatur wecken und mit eigenen Texten ein Publikum finden, das sich dafür interessiert. Sei es im Internet auf dieser Webseite und später in Form eines interessanten Lesebuches für jeden.


Es gibt zur Zeit wenig Möglichkeiten an einer passenden Anthologie mitzuwirken und kurz nach Start des Projektes erweist es sich bereits, dass das Interesse am Zustandekommen des “Lesebuches” sehr groß ist.  Wir freuen uns über Ihre/Deine Beteiligung.

Rosegger:Nur im Leben kann man auch Taten vollbringen, wenn man einmal tot ist, ist alles vorbei und die Chancen großes zu tun, auch. Manchmal zählen auch kleine Taten, denn auch sie können viel bewirken. Egal was man im Leben tut, man sollte sich seiner Entscheidungen immer bewusst sein.”

Volkskultur Steiermark aktuell:   Ein von Franz Preitler initiiertes Projekt ermöglicht sinngemäß eine “Webheimat für den Schriftsteller aus der Waldheimat”.

Franz Preitler, 

Keesgasse 7,   A   8010 Graz


	
	      	
      
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4. Günter Bruno Fuchs-Literaturpreis - bis 30.4.2010

Quelle: www.uschtrin.de

Der Preis steht unter dem Motto “Retten wir mal das Abendland”.

Eingereicht werden kann dazu ein fünfseitiges Manuskript mit Prosa, Lyrik oder Dramatik.

Einsendeschluss: 30. April 2010

Einsendungen an:

Manfred Giesler
Güntzelstr. 53
10717 Berlin

Die Jury besteht aus: Manfred Giesler, Johannes Grützke, Axel Haase und Bernd Rauschenbach.

Der Preisträger erhält sein von Johannes Grützke gezeichnetes Porträt und wird im Rahmen der Verleihung im Berliner Buchhändlerkeller seinen Siegerbeitrag öffentlich vortragen, der voraussichtlich auch in einer Literaturzeitschrift abgedruckt werden wird.

Buchhändlerkeller statt. Der Preisträger erhält sein von Johannes Grützke gezeichnetes Porträt und wird im Rahmen der Verleihung seinen Siegerbeitrag öffentlich vortragen.

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Jokers Lyrikpreis, nur online - bis 31.3.2010

http://www.jokers.de/1/poem.lyrik/der-wettbewerb.html

Er findet vom 1. bis 31. März 2010 statt und gehört zu den großen deutschsprachigen Poesiewettbewerben. Lassen Sie uns Ihr Gedicht lesen: Wählen Sie ein Lyrik-Thema, das die Poesie in Ihnen weckt. Liebe? Sehnsucht? Hoffnung? Leidenschaft? Trauer? Melancholie? Humor? Wir freuen uns auf jedes Gedicht. Eine fachkundige Jury wählt die eindrucksvollsten Gedichte aus und prämiert sie.

Zur Jokers Gedichtedatenbank

1. Preis - 1000n E

2. Preis 500 Euro

3. Preis:

250 Euro

Zusätzlich werden die besten Texte in unserem Wochenkalender 2011 und oder in unserer Lyrik-Anthologie veröffentlicht.

Den Wochenkalender können Sie bei uns beziehen, die Anthologie erhalten bei “Mein Jokers” angemeldete Kunden kostenlos.

Die AutorInnen der abgedruckten Texte erhalten selbstverständlich ebenfalls ein kostenloses Beleg-Exemplar.

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GWK-Förderpreis Literatur (Beziehung wur Region Westfalen-Lippe) - bis 27.3.2010

http://www.gwk-online.de/fplit.html

Die GWK vergibt 2010 einen Förderpreis für Literatur. Der Förderpreis ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.

Allgemeine Voraussetzungen
Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.

Westfalen-Lippe
Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis, außerdem die kreisfreien Städte: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster.

Spezielle Voraussetzungen
Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht.

Bewerbung
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu fünf ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.

Jury
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.

Preisverleihung
Alle Förderpreise werden am 11. September 2010 im KunstMuseum Ahlen verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.

Rechtsweg
Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Vergabebedingungen an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsschluss: 27. März 2010 (Poststempel)

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle:

GWK
Fürstenbergstr. 14
48147 Münster

fon: 0251. 591 30 41
fax: 0251. 591 65 40
email: gwk@lwl.org

 
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Freitag, 29. Jan 2010

Twitter-Kurzgeschichte - bis 14.2.2010

Quelle: www.uschtrin.de

Wie gut kann eine Kurzgeschichte auf Twitter werden?
Wie viele Zeichen benötigen gute Autoren und Autorinnen wirklich, um Leser auf die Reise zu schicken?

Da mich diese und ähnliche Fragen interessieren habe ich kurzerhand beschlossen, einen Preis mit folgendem Namen auszuloben: Deutscher Twitter-Kurzgeschichtenpreis.

Was wir uns wünschen, sind Überraschungen! Erzähl uns was, wo sich mit minimalem Wort- oder Zeichenaufwand ganze Lebensläufe eröffnen!

Verbessert den Signal-Geräusch-Pegel auf twitter.com! Erzählt uns eure Geschichte! Lasst alles unnötige weg, lasst Freiräume zwischen den Zeichen entstehen und nicht zuletzt: gewinnt bares Geld! Der Gewinnertext ist uns 140 Euro wert!

Die Teilnahme in 3 einfachen Schritten!

  1. Kurzgeschichte schreiben
  2. Die Geschichte in einem Tweet veröffentlichen. Angabe von hashtags ist nicht nötig (Ihr habt volle 140 Zeichen), denn…
  3. Anschließend den Link zum Tweet und einen Link zu eurem Profil als Kommentar im Weblog von Murat Kayi posten, und zwar hier:
    http://muratkayi.blogspot.com/2010/01/deutscher-twitter-kurzgeschichtenpreis.html

Damit haben wir sicher gestellt, dass wir eure Beiträge auch beachten. Die Twitter-Suche liefert im Moment beispielsweise keine Ergebnisse, die älter als sechs Tage sind - wir wollen aber niemanden vergessen. Daher ist die Teilnahme nur dann gesichert, wenn ihr den Weblogkommentar postet. Ihr benötigt hierfür kein Google-Konto! Der Kommentar kann als anonymer Absender gepostet werden.

Wer mit dem Hergang Schwierigkeiten hat, kann mir eine E-Mail schreiben oder eine DM per Twitter zusenden.

Wenn ihr über den Beitrag twittern wollt (was wir super fänden), könnt ihr den Hashtag #dtkp benutzen.

Bei weiteren Fragen könnt ihr in den folgenden Links nachlesen oder mir eine Mail schreiben. Oder ihr kontaktiert mich unter twitter.com/MuratKayi

Wer darf teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind alle Volljährigen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und eine Bankverbindung in Deutschland ihr eigen nennen.
Des weiteren müsst ihr euch natürlich an die Vorgehensweise halten und einen Twitteraccount euer eigen nennen.

Volljährig, da es hier Geld zu gewinnen gibt, und ich keine Grauzonen in puncto Geschäftsfähigkeit möchte. Deutscher Wohnsitz, da es eben der deutsche Twitter-Kurzgeschichtenpreis ist. Die Bankverbindung in Deutschland soll es dem Sponsorpartner einfacher machen, den Gewinn dem Gewinner oder der Gewinnerin zukommen zu lassen.

Wie geht das Ganze vor sich?

WETTBEWERBSREGELN

  • Der Wettbewerb startet am 11. Januar 2010 und läuft bis zum 15. Februar 2010.
  • Wer mitmachen darf und möchte, schreibt eine Kurzgeschichte, die er oder sie auf Twitter.com unter seinem/ihren dortigen Account veröffentlicht.
  • Der Tweet muss öffentlich zugänglich sein.
  • Pro Teilnehmer akzeptieren wir bis zu fünf Beiträge. Bitte erstellt einen separaten Tweet pro Wettbewerbsbeitrag.
  • Der Wettbewerbsbeitrag darf nicht vorher zu einem Wettbewerb eingereicht worden sein oder vor dem 11. Januar 2010 in einer öffentlichen Twitter-Timeline veröffentlicht worden sein.
  • Außerdem müssen die Teilnehmer einen Link zu ihrem teilnehmenden Profil sowie einen Link zum Teilnahmetweet auf diesem Weblogeintrag posten http://muratkayi.blogspot.com/2010/01/deutscher-twitter-kurzgeschichtenpreis.html (via Kommentarfunktion).
  • Bei mehreren Beiträgen (bis zu 5 pro Teilnehmer, siehe oben) bitte auch entsprechend viele Tweets und Kommentare posten.
  • Ab 15. Februar 2010 eingesandte Beiträge werden nicht mehr akzeptiert. Ausschlaggebend ist die Angabe in der Twitter-Timeline.

Im Anschluss ermittelt die Jury die 20 Finalisten. Diese werden auf der Kulturseite der DEW21 http://www.dew21kultur.de/ veröffentlicht.

Wer am Wettbewerb teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, der DEW21 das unentgeltliche Recht zur Veröffentlichung auf ihren Internetseiten einzuräumen. Alle Rechte am Text verbleiben beim Autor/bei der Autorin.

Um Selbstbezug und Insiderwitz auszuschließen und zur universellen Zugänglichkeit zu ermuntern, wird die Jury die Finalistentexte einer beliebigen Person im öffentlichen Raum Dortmunds zugänglich machen, die einen Text vom Gewinn ausschließt.

Aus der Mitte der verbleibenden 19 Texte wird die Jury den Gewinner/die Gewinnerin des Deutschen Twitter-Kurzgeschichtenpreises küren. Der Siegertext wird hier und auf den Seiten der DEW veröffentlicht und ist mit 140 Euro dotiert.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer entscheidet?

Die Jury besteht aus Murat Kayi, Tobias Rauh und Katja A. Freese.

Über Murat Kayi erfahrt ihr auf diesen Seiten mehr, als ihr wahrscheinlich jemals wissen wolltet. Ich bin freier Künstler, Autor, Musiker, Erzähler. Ich habe Kurzgeschichten veröffentlicht und bin mit einem literarischen Kleinkunstprogramm in Deutschland unterwegs.

Tobias “der Katze” Rauh ist Autor, Poetry Slammer und freiberufliches Gründungsmitglied von VierViertel-Film. Als Autor hat er 2007 den Dortmunder LesArt-Festival Preis gewonnen. Er ist außerdem ständiges Mitglied der Lesebühne “Guten Tacheles!”.

Katja A. Freese ist Dortmunder Romanautorin. Sie hat bereits Juryerfahrung als Jurorin des Jubiläumswettbewerbs des Govinda-Verlages sammeln können.

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Wer hoch hinaus möchte

Wer hoch hinaus möchte, darf das Unten-Aufsteigen nicht vergessen.

A.Z.

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Thema ‘Traum ‘ - TORSO - bis 31.7.2010

www.torso-lit.de.

Thema: Traum (Text nach Uschtrin, da TORSO noch nicht seine Seite aktualisiert hat. A.Z.)

Auch im Jahre 2010 wird wieder der mit 300 Euro dotierte TORSO-Literaturpreis verliehen. Durch diese Auszeichnung sollen Lyrik, Prosa und Essay in deutscher Sprache gefördert werden. Dazu bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Werke im TORSO zu veröffentlichen und bei Lesungen vorzutragen.

Jeder, der an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann einen Text aus den Kategorien Prosa, Lyrik oder Essay einreichen. Die Beiträge dürfen 5 (fünf) DIN-A 4 Seiten (1,5 Zeilenabstand) bzw. die Anzahl von fünf Gedichten nicht überschreiten. Sie dürfen auch anderweitig noch nicht veröffentlicht sein.

Ihre Texte senden sie bitte, mit Namen und Adresse versehen, per E-Mail an

wenzel-architekt@t-online.de

oder  in vierfacher Ausfertigung per Post an:

Hermann Wenzel
Breisacher Straße 1
81667 München

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,- Euro

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010.

Eine gesonderte Eingangsbestätigung erfolgt nicht. Aus den eingesandten Texten wählen die Herausgeber vier Beiträge aus, die im nächsten TORSO (Nr. 19) veröffentlicht werden. Die Autoren erhalten die Möglichkeit, ihre Texte bei der Präsentation des Heftes vorzutragen. Aus den vier eingeladenen Autoren wählen die Herausgeber den Preisträger aus. Ein Lesehonorar kann nicht verbindlich zugesagt werden. Reisekosten bis zur Höhe einer Bahnfahrt 2. Klasse werden ersetzt.

Weitere Informationen unter www.torso-lit.de.

Bei Überweisungen bitte das Stichwort  ”TORSO Literaturpreis 2010″ angeben

Bankverbindung:
Stadtsparkasse München, Konto Nr. 901 23 92 10; BLZ: 701 500 00;
IBAN: DE37 7015 0000 0901 2392 10
SWIFT-BIC: SSKMDEMM

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Literaturmagazins Rossipotti f. Kinder - bis 30.3.2010

Ausschreibung zum Ideen-Wettbewerb:
“Was sollen wir tun?”

“Was sollen wir tun?” ist nicht nur eine der vier philosophischen Grundfragen, sondern auch Thema der nächsten Ausgabe des Internet-Literaturmagazins Rossipotti.

In einer Zeit, in der Kinder ihre Freizeit vor allem als Konsumenten diverser Güter und didaktischer oder medialer Angebote erleben, fragt Rossipotti Autoren und Illustratoren, welche kreativen Alternativen es für Kinder geben könnte? Gesucht werden witzige, inspirierende, mutige Ideen in Text, Ton und/oder Bild.

Die originellsten, spannendsten Beiträge werden von der Rossipotti-Redaktion ausgewählt und in der nächsten Rossipotti Ausgabe No. 22 präsentiert.

Für Text, Ton- und Bildbeiträge wird insgesamt ein Preisgeld von 1.000 Euro ausgesetzt und durch die veröffentlichten Beiträge geteilt. Zwischen 10 Euro und 1.000 Euro ist damit alles möglich.

Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen dürfen alle AutorInnen und IllustratorInnen, die ihren Beitrag an Kinder richten.
  • Es kann jede Text-, Ton-, Video-, Animation- und Bildform eingereicht werden, wobei die Beiträge eine Textlänge von 5 DIN A 4-Seiten, Ton- und Videobeiträge 10 Minuten Spielzeit, Animationen eine Größe von 600×450 Pixel und Bilderfolgen eine Anzahl von 10 Bildern nicht überschreiten sollten.
  • Die Beiträge können per Mail (als Anhang) oder per Post gesendet werden. Die Beiträge können aus organisatorischen Gründen allerdings nicht zurück geschickt werden.
  • Auf jedem Beitrag sollte Name und Anschrift oder Emailadresse stehen.
  • Die Rechte des Beitrags müssen beim jeweiligen Künstler liegen und der Künstler muss einverstanden sein, dass sein Beitrag in Rossipotti veröffentlicht wird.
  • Einsendeschluss: 30. März 2010.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Beiträge sind elektronisch oder auf dem Postweg zu richten an:

Email: info@rossipotti.de

Rossipotti
Unabhängiges Literaturmagazin für Kinder
Annette Kautt
Bornholmer Straße 84
10439 Berlin

 
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LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN - 31.3.2010

www.cantando-parlando.de

Wettbewerb LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN  

 

Das LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN, ein Projekt der Kulturinitiative  Cantando-Parlando e. V., bringt Lyrikbegeisterte, Lyriker und Wort-Kunst zusammen. Es findet zum ersten Mal statt am Samstag,  den 30. Oktober 2010, im städtischen Veranstaltungszentrum „Haus Menden“ in Sankt Augustin-Menden, An der Alten Kirche 3. (10h-17h Uhr  Informations & Diskussionswerkstatt mit Autoren, Verlegern, Verlagslektoren, Übersetzern, Kritikern: Lyrik in den  Verlagen / Traditionen und Umbrüche / internationale Anthologien / Lyrik und Übersetzungen  / Lyrik und neue Musik usw.; 19h-22h Uhr Lesung von 7 Lyrikern mit Musik und Performance). Sankt Augustin ist eine Stadt zwischen Köln und Bonn mit einer Fachhochschule und einem recht umfangreichen kulturellen Leben.

Über diesen Wettbewerb werden 3 der 7 Lyriker, die auf dem LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN lesen, ausgewählt. Unser Ziel ist  eine Mischung aus bekannten und unbekannten, jüngeren und älteren, traditionsbewußten und  avantgardistischen Poeten. Die zehn Nächstplazierten erhalten eine Einladung zur kostenlosen Teilnahme am Lyrik-Fest.

Eingesandt werden sollen mit jeweils 3 Kopien insgesamt 7 unveröffentlichte Gedichte, die frei von Rechten Dritter sind (zusammen maximal 10 Normseiten). Bitte unbedingt eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse angeben! Mit einzureichen ist eine Biographie/Bibliographie und eine Einverständniserklärung, daß die eingereichten Gedichte auf Anforderung als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden und honorarfrei in einer Dokumentation des Lyrik-Festes bzw. auf der Netzseite von Cantando-Parlando (www.cantando-parlando.de) veröffentlicht werden können.


Einsendeschluß ist der 31. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels). 


Postadresse: Cantando-Parlando c/o K.-A. Eggert, vom-Stein-Str. 2 d, 53757 Sankt Augustin 

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Samstag, 16. Jan 2010

Wettbewerb Hattingen - “Gedanken-Übertragung/Aphorismen - bis 26.2.2010

Quelle:www.uschtrin.de

“Gedanken-Übertragung” - Aphorismen-Wettbewerb 2010

Veranstalter: Förderverein des Deutschen Aphorismus-Archivs e. V. (www.dapha.de)  und Stadtmuseum Hattingen in Zusammenarbeit mit dem Stadtspiegel Hattingen

Lassen Sie sich anstecken! Keine Angst. Das ist trotz der aktuellen Bezüge hier ganz ungefährlich, zumal die Ansteckung metaphorisch bleibt. Beim Aphorismus werden ja paradoxerweise nicht Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger übertragen. Reden wir also besser von einer Denk-Anzettelung oder Denk-Anstiftung im Vorfeld des 4. Aphoristikertreffens im November 2010 in Hattingen unter dem Motto “Gedanken-Übertragung”.

Was ist beim Aphorismus nicht alles Gedanken-Übertragung! Schon der polnische Aphoristiker Lec sprach davon, dass “die Gedanken die Köpf wechseln und deren Form annehmen” oder nehmen wir z.B. Piccabia: “Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können.” Die Teilnehmer/innen des 4. Aphoristikertreffens werden sich 2010 intensiv mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kommt der Aphorismus von einer Sprache in die andere? (Was) verliert er nach innen? Was gewinnt er nach außen?  Aber auch: Wie und warum kommt der Gedanke zu (s)einem Bild? Wie kommt er von einer “großen” in die kleine Gattung und umgekehrt? Wie und warum werden alle möglichen Materialien aus Zitat, Sprichwort, Redensart oder Märchen in den Aphorismus übertragen?

Über solche Fragen werden die Literaturexperten auf der Tagung lange reden. Liefern Sie in der gattungsgebotenen Kürze das Ihrige dazu! Denken Sie an Jean Pauls Devise: “Sprachkürze gibt Denkweite.” Oder bürsten Sie das Thema kreativ gegen den Strich! Wo sollte das mehr erlaubt sein (oder sogar geboten?) als beim Aphorismus?

“Hattingen” ist inzwischen mit den drei Aphoristikertreffen 2004, 2006 und 2008, dem Aphorismus-Archiv und seinen zahlreichen Veranstaltungen das Jahr hindurch zu einer Institution geworden, zur “Heimstadt des Aphorismus”. Der erste Wettbewerb 2008 war ein großer Erfolg und auf Grund dieser Resonanz soll auch jetztein Wettbewerb das Treffen im kommenden Jahr der Kulturhauptstadt RUHR 2010 begleiten.

Senden Sie max. 5 Aphorismen zum Thema “Gedanken-Übertragung” bis zum 26. Februar 2010 an stadtmuseum@hattingen.de. Weitere Informationen unter www.aphoristikertreffen.deGedanken-Übertragung - Vortext
zum Leitthema des 4. Internationalen Aphoristikertreffens
in Hattingen vom 4.-6.11.2010

Wie funktioniert eigentlich der Aphorismus? Worauf beruht seine Wirkung? Und was ist mit dem unerklärbaren Rest? Solchen und ähnlichen Fragen gingen die bisherigen Aphoristikertreffen 2004, 2006 und 2008 nach; die Erörterungen und Resultate sind in drei Tagungsbänden ausführlich dokumentiert und illustriert. Inzwischen ist Hattingen an der Ruhr mit diesen außergewöhnlichen Literaturtreffen, dem einzigen Deutschen Aphorismus-Archiv und der Förderverein mit seinen zahlreichen Veranstaltungen rund um die kleine Gattung zu einer Institution geworden, es erhielt sogar in den Medien den Ehrentitel “Heimstadt des Aphorismus”.

Im Kulturhauptstadtjahr RUHR 2010 wird im Stadtmuseum Hattingen das 4. Aphoristikertreffen durchgeführt. Die Referenten und Teilnehmer/innen werden in der Zeit vom 4.-6. November unter dem Oberthema “Gedanken-Übertragung” folgenden Fragen nachgehen: Wie kommt der Aphorismus von einer Sprache in die andere? Was verliert er beim Übertragungsvorgang nach innen? Was gewinnt er nach außen? Wie ist überhaupt das europäische Netz der “kleinen Gattung” geknüpft? Und das seit den Tagen der internationalen Ausstrahlung La Rochefoucaulds im 18. Jahrhundert bis zur Wirkung Canettis in Spanien oder des polnischen Autors Lec in Deutschland bis in die Gegenwart. Aber auch: Wie und warum kommt der Gedanke zu (s)einem Bild? Übertragung hier wie dort. Á propos: Beim Aphorismus werden paradoxerweise keine Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger übertragen. Lassen Sie sich also im positiven Sinne infizieren!

Das Programm des 4. Aphoristikertreffens (siehe Faltblatt) umfasst wie in den Vorjahren Vorträge ausgewiesener Aphoristiker und Übersetzer, Workshops zum themenbezogenen Gedankenaustausch unter den Teilnehmenden, Lesungen von Aphoristikern in diversen Schulen des Ennepe-Ruhr-Kreises und ein attraktives kabarettistisch-musikalisches Rahmenprogramm für ein sprachinteressiertes Publikum. Veranstalter sind der Förderverein des Deutschen Aphorismus-Archivs (DAphA) Hattingen e.V: und das Stadtmuseum Hattingen.
Im Einzelnen siehe www.dapha.de und www.aphoristikertreffen.de

“Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.”
Marie von Ebner-Eschenbach

“Aphorismen schreiben heißt
den Humor auf die spitze Zunge treiben.”
Gerhad Uhlenbruck

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Delia-Kurzgeschichten - 15. 4. 2010

http://www.delia-liebesromantage.at.tf/

Teilnahmebedingungen

Zum Wettbewerb sind folgende Geschichten zugelassen:

  • zentraler Inhalt ist die Liebe
  • bisher unveröffentlicht
  • der/die Autorin hat alle Rechte an der Geschichte
  • und ist bereit die Siegergeschichte  am Gala-Abend vorzulesen/vorlesen zu lassen und
  • stimmt einer Veröffentlichung der Geschichte in “Welt der Frau” unter den genannten Bedingungen zu und
  • es gilt die Zustimmung als erteilt, dass die ersten drei Siegergeschichten auf dieser Homepage kostenlos veröffentlicht werden.

Außer den genannten Anerkennungen hat der/die Autorin keinen Anspruch auf Vergütung.
Die Billy-Bücherregale sind bei IKEA/Haid abholbereit und werden nicht geliefert. Alle Details der Veröffentlichung obliegen “Welt der Frau” bzw. der Homepageredaktion.
Jurymitglieder sind nicht teilnahmeberechtigt.
Wir rechnen nicht damit, erwähnen es jedoch zur Sicherheit: Erscheinen keine (drei) der eingereichten Geschichten auszeichnungswürdig, wird kein (nur ein oder zwei) Preis(e) vergeben.

Umfang: max. 12.000 Anschläge inkl. Leerzeichen (bitte unbedingt einhalten!)
Einsendeschluss: 15.April 2010, 24 Uhr.

Schicken Sie uns Ihre Geschichte mit der Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Emailadresse.
Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Verspätete und/oder zu lange und/oder unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Jede/r Teilnehmer/in darf maximal 2 Kurzgeschichten zum Wettbewerb einreichen.
Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Ihre Einsendungen richten Sie bitte ausschließlich an: delia_kurzgeschichten@yahoo.de

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Freitag, 8. Jan 2010

Literaturhaus Bremen/Sylt - Stipendium - bis 31.3.2010

Ausschreibung - Quelle: Uschtrin

www.literaturhaus-bremen.de

Zur Förderung der Literatur in den Neuen Medien vergibt der Verein Bremer Literaturhaus [virt.] e.V. ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium im virtuellen Literaturhaus Bremen.

Gefördert werden Autorinnen und Autoren, die bereits auf Veröffentlichungen verweisen können und die ein literarisches Projekt auf der Website des Literaturhauses realisieren möchten. Schwerpunkt des Projektes soll die Auseinandersetzung mit dem virtuellen Medium sein. Dabei wird der Aufbau einer Community rund um das literarische Projekt angestrebt. Es sollte die Bereitschaft bestehen, mit Schülern und Studierenden zusammen zu arbeiten. Der Aufenthalt des Bremer Netzresidenten im virtuellen Literaturhaus beginnt am 1. September und endet am 30. November 2010. Das Stipendium bietet darüber hinaus einen vierwöchigen Aufenthalt im “kunst:raum sylt quelle” auf der Insel Sylt an.

Bewerberinnen und Bewerber sollten eine kurze Projektskizze (max. 1 DIN A4-Seite) einreichen, die über die Idee des literarischen Netzprojektes informiert. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2010. Projektskizze und Vita gehen per e-Mail an die Projektleitung des Literaturhauses Bremen:
heike.mueller@literaturhaus-bremen.de

Das Stipendium ist mit 2.000. Euro dotiert.

Das Projekt “Bremer Netzresidenz” wird im Jahr 2010 realisiert durch die Eva und Bernd Hockemeyer Stiftung, Bremen und die Stiftung kunst:raum sylt quelle. Bisherige Preisträger: Tim Schomacker (2006), Norbert Hummelt und Benjamin Lauterbach (2007), Finn-Ole Heinrich (2008) und Susanne Berkenheger (2009).

Jury:
Dr. Silke Behl (Literaturhaus Bremen), Thomas Böhm (Literaturhaus Köln),
Indra Wussow (kunst:raum sylt quelle), Inge Zenker-Baltes (Literaturkritikerin) Susanne Berkenheger (Netzkünstlerin, Bremer Netzresidenz 2009)

Literaturhaus Bremen, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen, fon: 0421-2581801

Internet:

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Ganz Ohr. Stipendium - Werkstatt für Hörspiel-Autorinnen und -Autoren - bis 31.3.2010

http://www.bundesakademie.de/li.htm

(Quelle: Uschtrin)

Ganz Ohr. Stipendium
Werkstatt für Hörspiel-Autorinnen und -Autoren

5. bis 9. Mai 2010

Leitung: Leonhard Koppelmann, Priv-Doz. Dr. Gunther Nickel, Sabine Stein, Hilke Veth
Arbeitsorte: Wolfenbüttel und Hamburg (NDR Hörspiel)

Bewerbungsschluss: 31. März 2010

Veranstaltet vom Deutschen Literaturfonds in Kooperation mit dem NDR Hörspiel Hamburg.

Das Hörspiel ist ein literarisches Medium mit einer eigenen Tradition und einer Vielzahl von literarischen und akustischen Möglichkeiten. In den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts geriet es durch die Entwicklung der Mediengesellschaft an den Rand des öffentlichen Bewusstseins. Durch die aktuellen technischen Möglichkeiten und neue Formen der Verbreitung gewinnt es jedoch seit einem Jahrzehnt wieder an Bedeutung.

Die Werkstatt in Wolfenbüttel und Hamburg richtet sich an deutschsprachige Autoren und Autorinnen, die nicht älter als 35 Jahre sind, bereits mindestens einen literarischen Text (Prosa- oder Theatertext) veröffentlicht haben und fürs Hörspiel professionell schreiben möchten. Publikationen im Selbstverlag, in Zuschussverlagen oder als Book on Demand werden nicht anerkannt.

Anfang der zweiten Woche erleben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Produktion jeweils einer ausgewählten Passage der eigenen Arbeit und gewinnen so Einblicke, wie Texte inszeniert und technisch realisiert werden. Ein von den Werkstattleitern ausgewähltes Stück wird außerdem im Anschluss als Ganzes im NDR Hörspiel-Studio Hamburg vom Regisseur zusammen mit Profischauspielern als Hörspiel umgesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.

Jeder Autor bewirbt sich mit einem Manuskript (mit maximal sechs Figuren/Sprechern), einem kurzen Lebenslauf und einer Publikationsliste. Die eingesandten literarischen Texte werden im ersten Teil der Werkstatt vorgestellt und analysiert. Dabei wird diskutiert, ob sie als Hörspiel taugen oder sich für dieses Medium einrichten lassen. Die Autoren und Autorinnen erhalten weiterhin Gelegenheit, einzeln bzw. in Gruppen ihre Texte zu überarbeiten. Vorträge der Seminarleiter vertiefen den Einblick in die Besonderheiten des Genres und seine medialen Möglichkeiten.

Bewerbungen bitte richten an:
Deutscher Literaturfonds e.V.
Alexandraweg 23
64287 Darmstadt

(Bewerbungsschluss: 31. März 2010, Poststempel).

Aus den eingehenden Bewerbungen wählt eine Jury im April 2010 acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese Werkstatt aus.

Dozentinnen und Dozenten:
Leonhard Koppelmann, Köln, (Hörspiel-)Regisseur und Autor.
Gunther Nickel, Darmstadt, Deutscher Literaturfonds.
Sabine Stein, Hamburg, Hörspiel-Autorin.
Hilke Veth, Hamburg, Hörspieldramaturgin beim NDR und Autorin.

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Menantes-Wettbewerb - bis 30.4.2010

http://www.menantes-wandersleben.de/litpreis.html

Ausschreibung
Menantes-Preis für erotische Dichtung 2010
Gestiftet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken
und dem Menantes-Förderkreis Wandersleben
Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
Menantes
(1702)
2006 und 2008 bewarben sich jeweils über 700 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern um
den Menantes-Preis für erotische Dichtung. Benannt nach dem „galantesten“ Dichter des
Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam,
wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben
in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Palmbaum“ nun zum dritten Mal ausgeschrieben.
Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf
Manuskriptseiten (á 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein
(Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).
Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen
Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am
12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR)
und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden. Das Preisgeld wird von den
Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen
Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.
Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des „Palmbaum“ 2010
veröffentlicht. Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.
Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer
separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „Menantes“ zu senden an:
Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Hauptstr. 54
99869 Wandersleben
Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel)
Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt.
Schauen Sie doch einmal in die bisherigen Anthologien zum Menantes-Preis:
Ich siebenhändiger Mann. Erotische Gedichte und Geschichten. 2006
Wehre dich nicht. 33 erotische Gedichte und Geschichten. 2008
Beide erschienen im quartus-Verlag Bucha bei Jena:
www.menantes-wandersleben.de * www.palmbaum.org * www.quartus-verlag.de

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Prenzlauer Berg-Wettbwerb - bis 15.2.2010

http://www.literaturortprenzlauerberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=68

Ein Schwerpunkt unseres Vereins ist die Ausschreibung und Verleihung des Literaturpreises Prenzlauer Berg an junge, deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Ziel des Preises ist es, literarische Talente zu entdecken, zu unterstützen und ihnen zu Buchveröffentlichungen zu verhelfen.

Wettbewerbsablauf
Veranstalter 

LiteraturOrt Prenzlauer Berg e.V.

Veranstaltungszeit / -ort
13. Literaturwoche Prenzlauer Berg, Bibliothek am Wasserturm

Einsendebeginn

15. Dezember 2010Früher eingehende Sendungen werden nicht berücksichtigt!


Einsendeschluß

15. Februar 2010
Es gilt das Datum des Poststempels!


Einsendeadresse:
Georg Büchner Buchladen,
Wörther Str. 16, 10405 Berlin
Stichwort: “Literaturpreis 2010″
Wir bitten darum, auf telefonische Anfragen zu verzichten.

Teilnehmer
Alter 16 bis 35 Jahre

Texte
Unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache
Thema: Die Stadt in Bewegung: sozial und politisch


Textumfang: max. 7 Seiten á 30 Zeilen á 60 Anschlägen (einseitig, 1½-zeilig).

Es müssen 3 Exemplare eingesendet werden, paginiert und ohne Autorenangabe.

Dem beizufügen ist eine kurze Biografie (max. 20 Zeilen) mit Angabe von Namen, Geburtsdatum, Adresse (der Wohnort muss nicht in Deutschland sein), e-mail Adresse und Telefonnummer.
Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die den genannten formalen Anforderungen entsprechen. Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Vorentscheid

Aus den eingereichten Manuskripten wählt das Lektorat maximal zehn Arbeiten aus. Die Nominierten erhalten bis zum 15. Mai 2009 eine Einladung für die Endrunde. Die TeilnehmerInnen, die nicht zur Endrunde eingeladen werden, können von uns aus zeitlichen Gründen leider nicht benachrichtigt werden.

Endrunde

Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 13. Literaturwoche 2010 am 5. Juni 2010 vor Publikum und Jury ihre Texte. Pro AutorIn sind max. zehn Minuten vorgesehen. Anschließend verkündet die Jury die drei Preisträger.

Jurymitglieder

Maria Cecilia Barbetta (Autorin)

Marion Brasch (Journalistin)

Dr. Marcus Gärtner (Rowohlt Verlag)

Anmerkung

Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer eingereichten Texte auf der Internetseite des Vereins einverstanden.

Preise
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 250 Euro
3. Preis: 250 Euro

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Eilt - Rattenfängerpreis Hameln - bis 15.1.2010

Rattenfänger-Literaturpreises 2010

Die Stadt Hameln stiftet im Jahr 2010 zum dreizehnten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche.

Der im Jubiläumsjahr “700 Jahre Rattenfänger” 1984 erstmals ausgeschriebene, mittlerweile etablierte und hochangesehene Rattenfänger-Literaturpreis kann an Autoren, Bearbeiter, Übersetzer und Illustratoren vergeben werden. Sollte ein Bilderbuch ausgezeichnet werden, wird der Preis je zur Hälfte an den Text-Autor und den Illustrator vergeben. Eine Teilung ist auch möglich, wenn die Jury zwei Werke für auszeichnungswürdig erachtet.

Weitere Bücher, die von der Jury hervorgehoben, aber nicht mit dem Preis bedacht werden, finden Aufnahme in einer Auswahlliste und werden damit ideell ausgezeichnet. In den Vorjahren erhielten jeweils 10 bzw. 12 Bücher diese ideelle Auszeichnung.

Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind Bücher, die nach dem 01.01.2008 bis zum 31.12.2009 veröffentlicht und dem Kulturbüro der Stadt Hameln bis zum 15.01.2010 mit 6 Exemplaren zugesandt werden.

Post- und Paketadresse:
Kulturbüro der Stadt Hameln, Pfortmühle, Sudetenstr. 1, 31785 Hameln.

Die eingereichten Bücher werden, soweit ein Rückgabewunsch nicht bei Einlieferung ausdrücklich geäußert wird, nach der Preisverleihung der Stadtbibliothek oder karitativen Einrichtungen zu Verfügung gestellt.

Im Frühjahr 2010 wird die fachkundige Jury in einer gemeinsamen Sitzung über den oder die Preisträger/in entscheiden, so dass die Preisverleihung im Herbst 2010 stattfindet.

Besonderen Dank sagen wir der Bibliotheksgesellschaft Hameln, der Kulturstiftung Hameln, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont , der Stadtsparkasse Hameln , den Stadtwerken Hameln und den VGH Versicherungen. Durch ihre finanzielle Un

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Donnerstag, 7. Jan 2010

Lyrikpark Hildesheim - bis 31.3.2010

LyrikPark ist ein bundesweit einzigartiges Kulturkonzept, das
wir nach dem überwältigenden Erfolg vor zwei Jahren auf dem
ehemaligen Marienfriedhof, einem wunderschön und zentral
gelegenen Park in Hildesheim, nun auch 2010 veranstalten.
Neben dem ungewöhnlichen und den ganzen Park poetisierenden
Ausstellungsbereich wird es auch ein
hochkarätiges Bühnenprogramm geben mit großartigen
Künstlern wie dem Kabarettisten Dieter Hildebrandt,
der Schauspielerin Renan Demirkan, Sebastian
Krämer und dem Wüstenfotografen Michael Martin.
Thema diesmal ist die Vergänglichkeit: „Beständigkeit
und Wandel“, gerade an einem Ort wie diesem in einer
Zeit des rasenden Stillstandes. Dabei handelt es sich um
ein alle Künste (Literatur, Musik, Malerei, bildende Kunst,
Medienkunst, Architektur etc.) einbeziehendes Projekt.
Von Lyrik-Schwalben bis zur Flaschenpost, von poetischen
Anpflanzungen bis zu offenen oder versteckten Installationen
in Büschen und Bäumen, von Klanginstallationen bis
zu magischen Worten, die in den Himmel wachsen; alles ist
möglich im LyrikPark vom 18. - 20. Juni 2010 in Hildesheim.
Beteiligen können sich Literaten und Künstler aller Disziplinen,
die eine gute Idee haben und bereit sind, sich mit dem
Ort und dem Thema auseinanderzusetzen. Vorstellbar wären
Holz, Metall, Glas, Stein, Tuch, Papier oder auch jeder andere
Untergrund, um Ausgesprochenes oder Unausgesprochenes
zu materialisieren. Die Macher stellen sich darauf ein,
dass die Gedicht-Objekte offen in der Natur gezeigt werden;
infolgedessen sind die Installationen wetterfest zu gestalten
oder ganz bewusst der Vergänglichkeit preiszugeben.
Mit dieser Aktion lassen wir uns auf ein künstlerisches
Gesamtprojekt ein, in dem die Kunst des Wortes nicht
wie üblich nur das Begleitprogramm zu einer Ausstellung
bildet, sondern umgekehrt vielmehr selbst zum
ästhetisch begreifbaren Objekt wird, das interdisziplinär
und spartenübergreifend das Gemeinsame an Darstellungsmöglichkeiten
herausarbeitet, indem sowohl
Schreibende wie Bildende Künstler sich über die Grenzen
eingefahrener Bahnen hinaus in die „BLAUZONE“ zwischen
Kunst und Literatur / zwischen Wort und Tat bewegen.
Alle interessierten Autoren und Künstler von professionellen
Kulturschaffenden bis zu schöpferischen Menschen, die eine
Idee für eine „Lyrik-Installation“ haben (auch Schulen und
Universitäten) können dies bis zum 31. März 2010 anmelden.
Kontakt:
LyrikPark 2010 c/o KulturFabrik Löseke, Langer Garten 1, 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 - 750 94 50, Fax: 05121 - 51 77 20, EMail:
lyrikpark@kufa.info
Künstlerische Leitung:
Jo Köhler, Forum-Literaturbüro, Telefon: 05121 - 26 37 75
Siggi Stern, KulturFabrik Löseke, Telefon: 05121 - 750 94 55
Veranstalter:
KulturFabrik Löseke in Kooperation mit dem Forum-Literaturbüro
Bundesweite Ausschreibung für Lyrik-Installationen
II. Hildesheimer LyrikPark 2010
Weitere Informationen unter www.lyrikpark.de
oder unter www.forum-literatur.de

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Dienstag, 5. Jan 2010

Literaturpodium/Spezialaufgabe - bis 25.2.2010

http://www.literaturpodium.de/allgemein/spezialaufgabe.htm

Spezialaufgabe für Dichterinnen und Dichter

Für die aktuelle Spezialaufgabe werden politische Gedichte gesucht. Diese können ebenso auf internationale Bezüge wie auf nationale Themen abheben. Geschichte, Gegenwart und Zukunft ließen sich miteinander ins Gespräch bringen. Lösungen und Mißstände wollen gewichtet werden. Wie lassen sich politische Kritik und Lyrik in zeitgemäße Formen binden? Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge. Senden Sie die Arbeiten bitte zum aktuellen Lyrikwettbewerb 2009 ein. Literarische Qualität entscheidet. Die besten Arbeiten werden frei im nächsten Gedichtband abgedruckt. Gleichzeitig kann man auch Preisträger im Wettbewerb werden. Die Einsendung muß mit dem Kennwort „Spezialaufgabe“ im Betreff versehen sein. (bis 25. Februar 2010)

Gewinner der Spezialaufgabe zum Thema Geschichte

Gewinner der Spezialaufgabe - die Gesichter Asiens

Gewinner der Spezialaufgabe Natur und Ökologie

Gewinner der Spezialaufgabe Kunst und Kultur

Gewinner der Spezialaufgabe Frauenrechte und Matriarchat

Gewinner der Spezialaufgabe zum Thema Afrika

Gewinner der Spezialaufgabe zum Thema Nahostkrieg und Krieg

(Betreuung durch: T. Ebermann, F.Kolbe)

 

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Ausschreibung des Heinrich-Heine-Stipendiums 2011 und 2012 in Lüneburg - bis 31.01.2010

www.literaturbuero-lueneburg.de

Die Stipendiatenwohnung ist bis Ende 2010 belegt.

Die neue Ausschreibung beginnt am 1. November 2009.

Einsendeschluss ist der 31.01.2010.

Die Entscheidung des Literarischen Beirates über die Zuerkennung eines Stipendiums fällt Ende April 2010.

Das Heinrich-Heine-Stipendium wird als Auszeichnung für bisherige Veröffentlichungen und zur Förderung der weiteren schriftstellerischen Arbeit von der Stadt Lüneburg zusammen mit dem Land Niedersachsen vergeben. Deutschsprachige Autorinnen und Autoren können in einem sechs- oder in einem dreimonatigen Aufenthalt ihrer literarischen Arbeit nachgehen. Für die Dauer des Aufenthalts gewährt das Land Niedersachsen ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.400 Euro, vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Landesmittel.

Einmal im Jahr wird eine Autorin oder ein Autor (vom Literarischen Beirat benannt) als Gast nach Lüneburg eingeladen. Die Ehrengäste werden um eine öffentliche Lesung gebeten und können einen Monat in der Stipendiatenwohnung leben.

Bewerbung

Neben biographischen und bibliographischen Angaben (in 3facher Ausführung) werden die letzte Veröffentlichung (in zwei Exemplaren) und zehn bis zwanzig Seiten aus einem neuen unveröffentlichten Manuskript (in drei Exemplaren) erbeten. Mit Veröffentlichung ist hier eine Buchveröffentlichung in deutscher Sprache (nicht im Selbstverlag oder von Autoren finanzierten Drucken) gemeint. Als mit einer Buchveröffentlichung vergleichbar wird eine größere Anzahl von Einzelveröffentlichungen, ein Theatertext oder ein Hörspiel angesehen. Das Heinrich-Heine-Stipendium wird nicht an Übersetzer und Sachbuchautoren vergeben.

Bewerbungsunterlagen bitte an:
Literaturbüro Lüneburg e.V.
Heinrich-Heine-Haus
Am Ochsenmarkt 1
21335 Lüneburg

Rückfragen können telefonisch erfolgen unter 04131/ 309-687 oder
per E-Mail: literaturbuero@stadt.lueneburg.de

Die Rücksendung der eingereichten Unterlagen wird gewährleistet, wenn Rückporto in Höhe des von Ihnen gezahlten Portos beiliegt. Bei einer Bewerbung aus dem Ausland legen Sie bitte internationale Antwortscheine bei.

Die Wohnung

Die Stadt Lüneburg stellt die komplett eingerichtete Wohnung mietfrei zur Verfügung. Sie liegt in der ersten Etage im Anbau des Heinrich-Heine-Hauses und ist durch einen separaten Eingang erreichbar. Die Wohnfläche von 50 qm teilt sich auf in ein Wohn- / Arbeitszimmer von 26 qm, eine Küche und ein Schlafzimmer von je 10 qm sowie ein kleines Bad. Telefon, TV, eine Musikanlage sowie eine Waschmaschine sind vorhanden. Für die Nebenkosten wird eine monatliche Pauschale erhoben.

Organisatorische Aufgaben sowie die Betreuung der jeweiligen StipendiatInnen übernimmt das Literaturbüro Lüneburg. Über die Vergabe der Wohnung und des Stipendiums entscheidet der Vorstand des Literaturbüros Lüneburg nach Empfehlung des Literarischen Beirats. Die Vergabe erfolgt alle zwei Jahre. Es wird erwartet, daß die berufenen Autorinnen und Autoren in ihrer Stipendienzeit im Heinrich-Heine-Haus wohnen.

Literaturbüro Lüneburg e. V.
Heinrich-Heine-Haus
Am Ochsenmarkt 1
21335 Lüneburg
Tel.: 04131 - 309687
Fax: 04131 - 309688
e-mail: literaturbuero@stadt.lueneburg.de
www.literaturbuero-lueneburg.de

Kommentare Kommentare | Rubriken: Stipendien, Fördermögl., Stiftungen | Autor: Angelika




Kurzgeschichtenwettbewerb Ober-Ramstadt - 31.1.2010

 

http://www.vb-modau.de/homepage/Kurzgeschichten-Wettbewerb.html

 Die Stadt Ober-Ramstadt hat im Jahr 1310 die Stadtrechte erhalten; daher findet im Jahr 2010 eine 700-Jahr-Feier statt. Aus diesem Anlass veranstaltet die “Schreibwerkstatt in der Petri-Villa” zusammen mit der Volksbank Modau eG einen Kurzgeschichten-Wettbewerb.

 

 

Das Thema “Ein großes Fest” kann in vielerlei Hinsicht behandelt werden; es kann sich auf die 700-Jahr-Feier beziehen, aber auch auf eine Geburtstagsfeier, eine Hochzeit, ein Jubiläum oder ein Schulfest und Ähnliches; der Phantasie der Autoren sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Die einzureichenden Geschichten sollen von den Verfassern individuell und passend zu den Texten betitelt werden (Also nicht: “Ein großes Fest”, sondern ein von der Autorin/dem Autor erdachter Titel). Teilnahmeberechtigt sind nur Autorinnen/Autoren aus der Region Südhessen.

Bis zum Abgabetermin am 31. Januar 2010 (Datum des Poststempels) können Kurzgeschichten in deutscher Sprache eingereicht werden; Gedichte, Hörspiele, Märchen, Reisebeschreibungen, Science-Fiction-Geschichten und Sketche sind nicht zugelassen. Die Geschichten sollen möglichst nicht handgeschrieben sein und dürfen höchstens fünf Schreibmaschinen-Seiten, 1½-zeilig geschrieben, Schriftgröße 12, Schrifttyp ARIAL o.ä., umfassen. Die Beiträge sind, zusammen mit dem Teilnahme-Formular und dem Vermerk: “Geschichten-Wettbewerb” auf dem Briefumschlag, in einer unserer Geschäftsstellen einzureichen.

Der Beitrag selbst ist nicht mit dem Namen der Autorin/des Autors zu versehen. Auf einem gesonderten Blatt (Teilnahme-Formular) sind zu vermerken: Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Telefon, Geburtsdatum sowie der Autoren-Titel der Geschichte. Mit der Teilnahme am Wettbewerb bestätigt die Einsenderin/der Einsender, dass der Text von ihr/ihm selbst verfasst ist, dass alle Rechte für Veröffentlichungen bei ihr/ihm liegen und dass sie/er die Wettbewerbsbedingungen anerkennt und einer Veröffentlichung der Geschichte in einem Jahrbuch über die 700 Jahrfeier der Stadt Ober-Ramstadt zustimmt. In dieses Buch sollen die Siegertitel aufgenommen werden. Ein Honorar hierfür ist nicht vorgesehen.

Nähere Einzelheiten sind auch dem Internet unter www.Ober-Ramstadt.de (Stadt Ober-Ramstadt) zu entnehmen; hier kann auch das Teilnahme-Formular heruntergeladen werden. Dieses Formular ist ebenfalls in den Geschäftsräumen der Volksbank Modau eG und im Rathaus/Bürgerservice der Stadt Ober-Ramstadt während der Geschäftszeiten zu erhalten.

Die übersandten Texte können nicht zurückgeschickt werden, daher sollten nicht die Originale, sondern nur Kopien eingereicht werden.

 

 

Die Prämierung erfolgt in drei Altersgruppen und zwar:

a) Autoren ab 18 Jahre
b) Autoren von 12 bis 17 Jahren
c) Autoren bis 11 Jahre

Entscheidend ist das Alter am 31.01.2010.

Der Anspruch auf eine Prämierung besteht nicht; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Folgende Geldpreise sind zu gewinnen:

Gruppe a)         1. Preis 500,00 Euro
2. Preis 250,00 Euro
3. Preis 75,00 Euro

Gruppe b)         1. Preis 100,00 Euro
2. Preis 75,00 Euro
3. Preis 50,00 Euro

Gruppe c)          1. Preis 50,00 Euro
2. Preis 30,00 Euro
3. Preis 15,00 Euro

Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Sachpreisen.

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 17. und/oder 18. September 2010. Voraussetzung für eine Prämierung, zu der noch eine gesonderte Einladung erfolgt, ist die Teilnahme an vorgenannter Veranstaltung.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein „Lese-Abend“ statt, an dem selbst verfasste Texte (Kurzgeschichten und Gedichte) von den Verfassern vorgetragen werden können.

Eventuelle weitere Fragen beantwortet gern die Leiterin der „Schreibwerkstatt“, Brigitte Steckel-Quäl, Telefon: 0 61 54 / 26 80, Fax: 0 61 54 / 5 25 55.

Die Stadt Ober-Ramstadt hat im Jahr 1310 die Stadtrechte erhalten; daher findet im Jahr 2010 eine 700-Jahr-Feier statt. Aus diesem Anlass veranstaltet die “Schreibwerkstatt in der Petri-Villa” zusammen mit der Volksbank Modau eG einen Kurzgeschichten-Wettbewerb.

 

 

Das Thema “Ein großes Fest” kann in vielerlei Hinsicht behandelt werden; es kann sich auf die 700-Jahr-Feier beziehen, aber auch auf eine Geburtstagsfeier, eine Hochzeit, ein Jubiläum oder ein Schulfest und Ähnliches; der Phantasie der Autoren sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Die einzureichenden Geschichten sollen von den Verfassern individuell und passend zu den Texten betitelt werden (Also nicht: “Ein großes Fest”, sondern ein von der Autorin/dem Autor erdachter Titel). Teilnahmeberechtigt sind nur Autorinnen/Autoren aus der Region Südhessen.

Bis zum Abgabetermin am 31. Januar 2010 (Datum des Poststempels) können Kurzgeschichten in deutscher Sprache eingereicht werden; Gedichte, Hörspiele, Märchen, Reisebeschreibungen, Science-Fiction-Geschichten und Sketche sind nicht zugelassen. Die Geschichten sollen möglichst nicht handgeschrieben sein und dürfen höchstens fünf Schreibmaschinen-Seiten, 1½-zeilig geschrieben, Schriftgröße 12, Schrifttyp ARIAL o.ä., umfassen. Die Beiträge sind, zusammen mit dem Teilnahme-Formular und dem Vermerk: “Geschichten-Wettbewerb” auf dem Briefumschlag, in einer unserer Geschäftsstellen einzureichen.

Der Beitrag selbst ist nicht mit dem Namen der Autorin/des Autors zu versehen. Auf einem gesonderten Blatt (Teilnahme-Formular) sind zu vermerken: Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Telefon, Geburtsdatum sowie der Autoren-Titel der Geschichte. Mit der Teilnahme am Wettbewerb bestätigt die Einsenderin/der Einsender, dass der Text von ihr/ihm selbst verfasst ist, dass alle Rechte für Veröffentlichungen bei ihr/ihm liegen und dass sie/er die Wettbewerbsbedingungen anerkennt und einer Veröffentlichung der Geschichte in einem Jahrbuch über die 700 Jahrfeier der Stadt Ober-Ramstadt zustimmt. In dieses Buch sollen die Siegertitel aufgenommen werden. Ein Honorar hierfür ist nicht vorgesehen.

Nähere Einzelheiten sind auch dem Internet unter www.Ober-Ramstadt.de (Stadt Ober-Ramstadt) zu entnehmen; hier kann auch das Teilnahme-Formular heruntergeladen werden. Dieses Formular ist ebenfalls in den Geschäftsräumen der Volksbank Modau eG und im Rathaus/Bürgerservice der Stadt Ober-Ramstadt während der Geschäftszeiten zu erhalten.

Die übersandten Texte können nicht zurückgeschickt werden, daher sollten nicht die Originale, sondern nur Kopien eingereicht werden.

 

 

Die Prämierung erfolgt in drei Altersgruppen und zwar:

a) Autoren ab 18 Jahre
b) Autoren von 12 bis 17 Jahren
c) Autoren bis 11 Jahre

Entscheidend ist das Alter am 31.01.2010.

Der Anspruch auf eine Prämierung besteht nicht; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Folgende Geldpreise sind zu gewinnen:

Gruppe a)         1. Preis 500,00 Euro
2. Preis 250,00 Euro
3. Preis 75,00 Euro

Gruppe b)         1. Preis 100,00 Euro
2. Preis 75,00 Euro
3. Preis 50,00 Euro

Gruppe c)          1. Preis 50,00 Euro
2. Preis 30,00 Euro
3. Preis 15,00 Euro

Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Sachpreisen.

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 17. und/oder 18. September 2010. Voraussetzung für eine Prämierung, zu der noch eine gesonderte Einladung erfolgt, ist die Teilnahme an vorgenannter Veranstaltung.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein „Lese-Abend“ statt, an dem selbst verfasste Texte (Kurzgeschichten und Gedichte) von den Verfassern vorgetragen werden können.

Eventuelle weitere Fragen beantwortet gern die Leiterin der „Schreibwerkstatt“, Brigitte Steckel-Quäl, Telefon: 0 61 54 / 26 80, Fax: 0 61 54 / 5 25 55.

Kommentare Kommentare | Rubriken: Ausschreibungen: Wettbewerbe | Autor: Angelika





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