Montag, 30. Aug 2010

2010 - wer erhält den Comicpreis Sondermann?

Das Publikum kann ab sofort den Comicpreis Sondermann beeinflussen.

Die Abstimmung ist bis 19. September möglich.

Deutschlands wichtigster Publikumspreis für Comics wird gemeinsam

von der Frankfurter Buchmesse, “Spiegel online”, der “Frankfurter Rundschau”

und der Internetseite www.comicforum.de vergeben.

Abgestimmt werden kann in vier Kategorien: Comic, Manga, Cartoon und – ganz neu – dem Web. Der Web-Sondermann wurde 2010 geschaffen hinsichtlich der  zunehmenden Bedeutung von Comics und Manga  im Internet. Die Nominierten in dieser Kategauf Grund der Verkaufszahlen ermittelt.

AZ

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Donnerstag, 26. Aug 2010

Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW 2011


http://www.euk-straelen.de

Das Europäische Übersetzer-Kollegium in Straelen nimmt Preisvorschläge für den Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW für das Jahr 2011 entgegen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Kunststiftung NRW in Kooperation mit dem Europäischen Übersetzer-Kollegium an einen deutschsprachigen Übersetzer vergeben. Er würdigt eine herausragende Übersetzung ins Deutsche ebenso wie das Gesamtwerk des Übersetzers. Berücksichtigt werden erzählende Prosawerke, keine Kinder- und Jugendliteratur. Die Übersetzung muss publiziert und lieferbar sein. Einreichungen werden von Übersetzern (auch Eigenbewerbungen), Verlagen und Literaturkritikern bis zum 1. 12.2010 entgegengenommen.

 

                                                                           Angelika Zöllner

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Dienstag, 24. Aug 2010

Goethe Institut vergibt Künstlerstipendium in Kyoto (2011)

Nähere Informationen zum Stipendienzeitraum sowie zu Inhalt und Umfang der Bewerbung finden sich unter www.goethe.de/villa-kamogawa.

Neuerdings vergibt das Goethe-Institut einmal jährlich 12 Stipendien an in Deutschland lebende Künstler und Kulturschaffende für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Villa Kamogawa, Kyoto. Es werden Stipendiaten aus folgenden künstlerischen Bereichen gefördert: Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Literatur, Musik, Film, Kulturtheorie/ -kritik. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 14. Juli bis 13. September 2010. Bewerben können sich freischaffende Künstler oder Autoren, die ihr Studium abgeschlossen haben und bereits mit eigenen Publikationen und Werken an die Öffentlichkeit getreten sind oder in ihrer Kunstsparte öffentliche Anerkennung gefunden haben. Darüber hinaus sollen sie entweder deutscher Staatsangehöriger sein oder zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens fünf Jahren ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in der Bundesrepublik Deutschland haben.

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Internationaler Literaturpreis: Sieben Autoren und ihre Übersetzer sind nominiert

Qzelle: www.bowersenblatt.net

23.08.2010Auszeichnungen

Internationaler Literaturpreis: Sieben Autoren und ihre Übersetzer sind nominiert

Das Haus der Kulturen der Welt und die Stiftung Elementarteilchen vergeben 2010 zum zweiten Mal den „Internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt“ fu?r zeitgenössische Erzählliteratur in deutscher Erstu?bersetzung. Heute haben die Preisstifter die Shortlist bekannt gegeben.

Die Jury: „Die diesjährige Shortlist zeigt, dass die alten Kategorien von Nationalliteratur, Herkunft und Heimat zunehmend aufgebrochen werden. Neben den besonderen, herausragenden Einzelstimmen sind die vorherrschenden Themen Krieg, Gewalt, Korruption der Eliten und Unterdru?ckung.“

Folgende Werke und Übersetzer wurden fu?r die Shortlist nominiert

Glissant, Édouard: Das magnetische Land
Verlag Das Wunderhorn, 2010, aus dem Französischen u?bersetzt von Beate Thill
La terre magnétique, Éditions du Seuil, Paris, 2007

Khadra, Yasmina: Die Schuld des Tages an die Nacht
Ullstein Buchverlage, 2010, aus dem Französischen u?bersetzt von Regina Keil-Sagawe
Ce que le jour doit à la nuit, Editions Julliard, Paris, 2008

Li, Yiyun: Die Sterblichen
Carl Hanser Verlag, 2009, aus dem Amerikanischen u?bersetzt von Anette Grube
The Vagrants, Random House, New York, 2009

Mandanipur, Shahriar: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Unionsverlag, 2010, aus dem Englischen u?bersetzt von Ursula Ballin
Censoring an Iranian Love Story
urspru?nglich in Farsi (unveröffentlicht), u?bersetzt von Sarah Khalili, 2009
Alfred A. Knopf, New York 2009 (trademark of Random House Inc.)

Mengestu, Dinaw: Die Melodie der Luft
Ullstein Buchverlag, 2010, aus dem Amerikanischen u?bersetzt von Volker Oldenburg
How to read the air, Riverhead, New York, 2010

Mueenuddin, Daniyal: Andere Räume, andere Träume
Suhrkamp/Insel, 2010, aus dem Amerikanischen u?bersetzt von Brigitte Heinrich
In other rooms, other wonders, W.W. Norton & Company, New York, 2009

N’Diaye, Marie: Drei starke Frauen
Suhrkamp Verlag 2010, aus dem Französischen u?bersetzt von Claudia Kalscheuer
Trois Femmes Puissantes, Éditions Gallimard, 2009

Zur Jury 2009/2010 gehören Christian Döring (Lektor und Herausgeber der Anderen Bibliothek), Gregor Dotzauer (Literaturkritiker Der Tagesspiegel), Ottmar Ette, Literaturwissenschaftler, Universität Potsdam), Sigrid Löffler (Literaturkritikerin), Katharina Narbutoviç (Leiterin Berliner Ku?nstlerprogramm des DAAD), Peter Ripken (Vorstandsvorsitzender ICORN – International Cities of Refuge Network) und Susanne
Stemmler (Literaturwissenschaftlerin und Leiterin Bereich Literatur, Haus der Kulturen der
Welt).

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Autoren-Workshop - Stipendiaten - mit Feridun Zaimoglu - 27.9.2010


juerss@neukoellneroper.deAutoren-Workshop mit Feridun Zaimoglu

 

Schreiben über Differenz

 

Über das Verfassen von Geschichten mit „Migrationshintergrund“ und Diversität und vom Nutzen der Musik

 

27. - 30. Oktober 2010 in Berlin

 

Die Neuköllner Oper Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bieten jungen Dramatikerinnen und Dramatikern die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an einem Schreib-Workshop mit renommierten Personen der bundesdeutschen Theater- und Literaturszene zu bewerben.

Der Workshop findet vom 27. bis 30. Oktober 2010 in Berlin statt und wird von dem deutsch-türkischen Schriftsteller und Theaterautor Feridun Zaimoglu und Bernhard Glocksin, dem Künstlerischen Leiter der Neuköllner Oper, geleitet. Er möchte Nachwuchsautoren anstiften, eigene Geschichte(n) über die Erfahrung von Differenz oder aus der Erfahrung von Differenz zu erzählen und weiterzuentwickeln und dabei die Möglichkeiten von Musik im Text zu erforschen als der elementarsten Kultursprache überhaupt.

Die Bewerber sollten Autoren/Autorinnen mit „Migrationshintergrund“ sein oder aber über Erfahrungen mit Diversität verfügen, die sie textlich gestalten wollen

 

Schreiben über Differenz bietet u. a.:

 

- Einen intensiven, nichtöffentlichen und praxisorientierten Workshop mit den Autoren Feridun Zaimolglu und John von Düffel sowie der Komponistin Sinem Altan

 

- Eine musikalische Abschlusspräsentation der entstandenen Texte, eingerichtet von dem Autor/Regisseur Nuran David Calis und dem Musiker Vivan Bhatti. Die Präsentation findet vor Theatermachern, Fachleuten und einem breiten Publikum an der Neuköllner Oper statt.

 

- Einen Besuch der Vorstellung „Tango Türk“ an der Neuköllner Oper mit einem anschließendem Gespräch

 

 

Teilnahmebedingungen und Bewerbung

 

Wer kann sich bewerben?

 

Bewerben können sich junge Autorinnen und Autoren, die ihre Lebenssituation - sei es aufgrund ihrer Herkunft, ihrer sozialen Lage oder ihres Werdegangs etc. - in den Texten der neuen Dramatik bislang nicht ausreichend repräsentiert sehen und diese Erfahrung literarisch verarbeiten. In einer von Migration, Mobilität und einer Vielzahl von Milieus und Lebensstilen geprägten Gesellschaft kann es nicht genug Geschichten aus Perspektiven geben, die die vermeintliche Norm hinterfragen.

 

Die ausgewählten Teilnehmer erhalten ein Stipendium, welches folgende Leistungen umfasst:

 

- Kosten für die Teilnahme an dem Workshop

- Unterkunft und Verpflegung während des gesamten Zeitraumes

- Reisekosten anteilig

 

Maximal werden acht Stipendiatenplätze vergeben. Die Anwesenheit während des gesamten Zeitraumes ist notwendig.

 

Die Bewerbung erfolgt an o.g. Adresse mit:

 

- künstlerischem Lebenslauf

- entweder einem noch nicht aufgeführten Stück in deutscher Sprache (einzureichen ist eine detaillierte Inhaltsangabe und eine  Auswahl von 2 – 3 aussagefähigen Szenen) oder (für den Fall eines noch nicht abgeschlossenen Schreibprojektes)

ein genaues Treatment/Stückbeschreibung plus 2-3 ausgeschriebene Szenen

 

Einsendeschluss

 

ist der 27. September 2010. Es gilt der Eingangsstempel. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt bis zum 10. Oktober 2010.Teilnahme 

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Neuer Kurzgeschichtenwettbewerb - Literareon - bis 30.11.2010

http://www.literareon.de/wettbewerb.php

Von Gangstern und Spitzbuben – der neue Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag
Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb, Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove, Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag dreht sich alles um das Motto “Diebe”. Einsendeschluss ist der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet, richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert Utz Verlags. Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich Telefon: 0049-(0)89-307796-93

Literareon im
Herbert Utz Verlag GmbH
Stichwort »Diebe«
Adalbertstraße 57
80799 München

Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.

Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen:
Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl.

Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).

Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil.

Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:

  • Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers
  • Titel des Beitrags
  • Geburtsdatum der Autorin/des Autors
  • Eine Kurzbiographie der Autorin/ des Autors im Umfang von ca. 3–5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.

Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2011 über den Verlauf des Wettbewerbes benachrichtigt.

Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2010/2011 sind:

  • 1. Preis: 500 Euro in bar
  • 2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
  • 3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
  • 4.-10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro

Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen.

Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

München, Februar 2010

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GUSTAV-REGLER-PREISE - bis 31.12.2010


Infos: http://www.saarland.de/68604.htm

 

GUSTAV-REGLER-PREISE

Die Kreisstadt Merzig verleiht, gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk, in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler den Gustav-Regler- und Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle 3 Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig vergeben. Hauptpreis der Kreisstadt Merzig: 5.000 Euro, Förderpreis des SR: 2.500 Euro. Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Mit dem Förderpreis wird ein „junger” Autor ausgezeichnet für einen Text von max. 20 Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich ‚in literarisch überzeugender Weise mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder

eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers darstellt’.

Für die Nachfolge können thematische, biografische, interkulturelle oder regionalgeografische Kriterien heran gezogen werden. Unter „jung” sind Autoren zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten. Der SR hat das Recht, den Text des Förderpreisträgers einmalig zu senden. Autoren, die sich um den Förderpreis bewerben, schicken ihre Texte bis zum jeweiligen angegebenen Einsendetermin an die Stadtbibliothek Merzig, Stichwort „Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks” (Adresse s. unten).
Vorschlagsberechtigt ist jedermann, allerdings ist eine schriftliche Begründung erforderlich. Vorschläge für den Hauptpreis und Bewerbungen für den Förderpreis sind zu richten an die Stadtbibliothek der Kreisstadt Merzig, Hochwaldstr. 47 in D-66663 Merzig. Eigenbewerbungen für den Hauptpreis sind ausgeschlossen. Einsendeschluss: 31.12.2010.

 

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DeLiA-Literaturpreis 2011

http://www.delia-online.de/html/preis_2011.html

 Der Verein zur Förderung deutscher Liebesromanliteratur e.V. schreibt den mit 1000,- Euro dotierten Literaturpreis für das Jahr 2011 aus. Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Liebesromane (Original- und Erstausgaben) ohne Subgenre.
Beschränkung: Erstveröffentlichung im Jahr 2010 (Impressum), keine Neuausgaben und Wiederauflagen, keine Übersetzungen, keine Veröffentlichungen mit Kosten-beteiligung des Autors, Book on Demand usw., keine keine E-Books, keine Hörbücher. Manuskripte und Exposés werden nicht angenommen. Zusätzliche Ausschlussgründe in Bezug auf Format, Beziehbarkeit und Inhalte. Autoren, Autorinnen und Verlage, die sich beteiligen möchten, nehmen bitte vorher zur Erläuterung der genauen Vorgehensweise Kontakt mit der Juryvorsitzenden Brigitte Janson auf: Literaturpreis@delia-online.de. Einsendeschluss:

 31.12.2010.

 

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Montag, 23. Aug 2010

„Zeitsprung – Köln 2020“ - bis 31.8.2010

http://zeitsprung.epidu.de


Ein anspruchsvoller  Kurzgeschichtenwettbewerb, bei dem basierend auf einer festgelegten Vorgeschichte und den dazugehörigen Protagonisten ein Blick in die Zukunft geworfen werden soll.  Drei völlig unterschiedliche Menschen leben in Köln Ehrenfeld gemeinsam in einer Wohngemeinschaft. Jeder von Ihnen hat sein eigenes Leben, seine eigenen Probleme – und jeder von ihnen steht 2010 vor einer wichtigen Entscheidung.  – ZEITSPRUNG – Im Jahr 2020 treffen sie sich in Köln wieder…… wie mögen sie ihre Probleme gelöst haben ? Wie sieht ihr Leben in Köln aus ?
Egal ob lustig, spannend oder dramatisch – alle Kurzgeschichten sind uns willkommen.  Der Schreibwettbewerb richtet sich an Schreibbegeisterte ab 16 Jahren.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010. Nach einer Vorentscheidung durch EPIDU werden die besten Kurzgeschichten durch die EPIDU-Leser gewählt.  Alle Informationen zur Teilnahme, zu den Preisen und natürlich zur Story und den Protagonisten können auf http://zeitsprung.epidu.de nachgelesen werden. (20/05/2010-31/08/2010)

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Jugend-Literatur-Werkstatt Graz - bis 30.9.2010

http://www.literaturwerkstatt.at/

Einladung zum Mitmachen
Unser großer
Literaturwettbewerb 2011

Für wen: Kinder und Jugendliche in Europa in zwei Altersgruppen
von 8 bis 13 Jahren bzw.
von 14 bis 18 Jahren
die in deutscher Sprache schreiben
(zwischen 1. Oktober 1992 und 1. Oktober 2002 geboren)

Bis wann: 30. September 2010 (Datum des Poststempels)
Thema: »erwachen«
Dieses Thema sollte nur eine erste Anregung für dich sein. Und möglichst nicht der Titel deiner Texte! Lass also deiner Fantasie freien Lauf! Sicherlich gibt es einiges, was du schon immer niederschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?
Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit!

1. bis 2. Preis
in jeder der beiden Altersgruppen

Gratis-Teilnahme an einer Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche (jeweils an einem anderen Ort, Termine: Osterferien bzw. Pfingsten, mehrere Termine in den Sommerferien).
Und das erwartet Dich während einer Schreibzeit:
Jede Menge SchreibzeitEine Woche in schöner Umgebung und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine öffentliche Lesung, bei der jeder seinen besten Text vorstellen kann. Außerdem werden Arbeiten von allen TeilnehmerInnen nicht nur in unserem Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten vorgestellt!

Weitere Hauptpreise:
Gutscheine für die ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit.

Weitere Preise:

Die besten Texte werden in einem Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit Lesung der PreisträgerInnen wird in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2011 in Graz erfolgen.
Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner Texte einverstanden.

Schick uns deine Texte!

- Bitte nur getippte Texte (Schreibmaschine oder Computer mindestens 12 pt Größe)
- Maximal 12 Seiten insgesamt, aber davon kein Text länger als 8 Seiten
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Auf jeder Seite Namen und Seitenzahl angeben
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment)
- Die Texte sollten 2010 entstanden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir diese nicht werten können!

Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 30. 9. 2010 (Poststempel, E-Mail-Eingang)

Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen.

Unsere Postadresse:
Jugend-Literatur-Werkstatt Graz
Elisabethstraße 30
8010 Graz

Österreich

E-Mail-Adresse:
erwachen@literaturwerkstatt.atAdres poczty elektronicznej jest chroniony przed robotami spamuj?cymi. W przegl?darce musi by? w??czona obs?uga JavaScript, ?eby go zobaczy?.

Übrigens: Mehr Texte bringen dir auch mehr Chancen! Natürlich können wir aus Gründen der Fairness grundsätzlich keine Texte bewerten, die bereits im Erstdruck bzw. auf unserer Website (ausgenommen Tratschecke) veröffentlicht sind oder bereits in unseren Workshops besprochen wurden.
Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Stipendium Schöppingen - bis 15.9.2010

http://www.stiftung-kuenstlerdorf.de/2010_LITERATUR_dt.pdf

Die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen schreibt im Rahmen ihrer jährlichen Stipendienausschreibungen wieder aus:
- bis zu 12 Stipendien Literatur (einschließlich Hörspiel; Theater; neue, experimentelle Formen der Literatur)
Es wird monatlich ein Stipendium in Höhe von 1.025,- Euro gezahlt.
Die maximal mögliche Stipendiendauer ist 4 Monate.
Residenzpflicht
Doppelbewerbungen in zwei Bereichen sind möglich, wenn einzelne von einander unabhängige Bewerbungen für die Bereiche eingeschickt werden.

Der Einsendeschluss Ihrer Bewerbung ist der 15. Sepbember 2010 (es gilt das Datum des Poststempels).
Bewerbungsbogen für Bereich: Literatur
ausgeschrieben werden: bis zu 12 Stipendien Literatur (Dauer max. bis zu 4 Monaten).
Als Bewerbungsunterlagen Literatur senden Sie bitte ein:

  • den ausgefüllten BEWERBUNGSBOGEN unbedingt 3 [drei]-fach (möglichst am PC in das PDF-Formular tippen und 3x ausdrucken und der Sendung beilegen)
  • VITA und PUBLIKATIONSVERZEICHNIS (nur 1x = einfache Ausfertigung)
  • Max. 20 SEITEN eines bisher unveröffentlichten Manuskriptes (nur 1x = einfache Ausfertigung; nur Kopie oder Ausdruck) auf einen Büro-Heftstreifen geheftet. Fremdsprachige Texte NUR in deutscher Übersetzung. Textmenge je Seite = “Normseite”, d.h. 30 Zeilen je Seite; 60 Zeichen je Zeile (1800 Zeichen je Seite); bei Romanauszug bitte auch ein Exposé mitliefern. - Anmerkung: Zusendungen per E-Mail oder CD können nicht angenommen werden, da der Ausdruck zu zeitaufwändig wäre.
  • Einsendung außen auf der Zusendung mit dem Aufkleber - Literatur - versehen
    - Die eingesandten Unterlagen Literatur können in KEINEM Falle zurückgeschickt werden, daher nur unaufwändige Kopien wählen. Kein Rückporto beilegen.

Rücksendemodalitäten: Bereich Literatur: keine Rücksendung möglich, s.o.
Es wird keine Bestätigung über den Eingang der Bewerbungen verschickt. Das ist wegen der vielen Bewerbungen und aus Kostengründen nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis. Nach der Jurysitzung (ca. Mitte November 2010) und der Entscheidung des Vorstandes werden die ausgewählten StipendiatInnen umgehend benachrichtigt. Die Namen der ausgewählten StipendiatInnen werden auf unserer Webseite www.stiftung-kuenstlerdorf.de veröffentlicht.

Die nicht für ein Stipendium berücksichtigten Bewerbungen erhalten eine briefliche Nachricht über den Entscheid. Die Entscheidung der Jury wird nicht begründet.
Aufgrund der großen Zahl der Einreichungen können die Benachrichtigungen bis zu ca. 8 Wochen nach der Jurysitzung dauern. Wir bitten deshalb wegen einer zügigen Abwicklung von telefonischen Nachfragen abzusehen.

Für beschädigte oder verloren gegangene oder unvollständige Einsendungen kann vom Künstlerdorf Schöppingen in keinem Falle irgendeine Haftung übernommen werden. Dieser Passus wird mit der Einsendung der Unterlagen vom/von der Bewerber/In ausdrücklich anerkannt.

Bewerbungen sind per Post an diese Adresse zu richten:

Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
Feuerstiege 6
D-48620 Schöppingen
GERMANY

Das Künstlerdorf Schöppingen wurde 1989 gegründet. Beteiligt an der Stiftung sind die NRW-Stiftung, das Land NRW, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der Kreis Borken, die Gemeinde Schöppingen und der Förderverein der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen e.V. In den beiden denkmalgeschützten und restaurierten Höfen stehen für Schriftsteller Appartements und für bildende Künstler Ateliers und verschiedene Werkstätten zur Verfügung.

Stipendiengeber sind: Kunststiftung NRW, Der Ministerpräsident des Landes NRW, Landschaftsverband Rheinland, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.

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25. BEWAG LITERATURPREIS – Lyrik und Prosa - bis 31.8.2010

Quelle: Uschtrin

25. BEWAG LITERATURPREIS – Lyrik und Prosa

Die BEWAG setzt die Förderung burgenländischer Autorinnen und Autoren fort und schreibt den 25. BEWAG Literaturpreis in den Sparten Lyrik und Prosa aus. Da das Unternehmen Teil des wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Lebens im Burgenland ist, sieht es die BEWAG als ihre Verpflichtung an, das kreative Potenzial im Land zu unterstützen.

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der mit dem Burgenland verbunden ist. Das heißt: Jeder, der hier geboren wurde, im Burgenland lebt oder gelebt hat. BEWAG Mitarbeiter und deren nahe Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der Teilnehmer muss Schöpfer des eingesandten Werkes im Sinne des Paragraphen 10, Abs. 1 des Urheberrechtsgesetzes sein und die Richtlinien des Wettbewerbs anerkennen. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Sie erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Was ist zu beachten?
Die eingereichten Arbeiten dürfen schriftlich noch nicht veröffentlicht sein. Sie müssen in gut leserlicher Form vorliegen. Als Manuskript sind sie in fünffacher Ausführung einzusenden, die Einsendung per E-Mail ist an literaturpreis@bewag.at möglich.

Der Umfang der Arbeiten ist in der Sparte Lyrik auf fünf lyrische Texte (Gedichte) beschränkt, Auch Mundart-Gedichte sind zulässig.

In der Sparte Prosa ist der Umfang auf fünf DIN-A4-Seiten beschränkt - es kann sich auch um einen Auszug aus einem längeren Text handeln.
Bewertet wird der Gesamteindruck der Texte. Bitte nur Kopien und keine Originale einsenden, da die Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können.

Die Preise:
In den Sparten “Lyrik” und “Prosa” werden jeweils folgende Preise vergeben:
1. Preis: Euro 1.500,-
2. Preis: Euro 1.000,-
Der 25. BEWAG Literaturpreis läuft bis 31. August 2010.

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Literaturwettbewerb der Stadt Taucha 2010 - bis 31.8.2010

http://www.kukuta.de/KuKuTa_e.V./Literaturblick.html

Aufruf zum Literaturwettbewerb der Stadt Taucha 2010

Unter Schirmherrschaft des Bürgermeisters, Herrn Dr. Holger Schirmbeck rufen der Kunst- und Kulturverein Taucha e.V, der Tauchaer Verlag und die Stadtverwaltung Taucha alle Schreibinteressierten auf, sich am Literaturwettbewerb

zum Thema:

“Grenzenlos”

mit einer eigenen Erzählung oder einem eigenen Gedicht zu beteiligen.

Für beide Kategorien wird ebenfalls ein Kinder-Nachwuchspreis sowie ein Jugend-Nachwuchspreis vergeben.

In diesem Jahr wird es außerdem erstmalig einen Publikumspreis, „SMS Gedicht“, geben.

Einsendeschluss für diesen Wettbewerb ist der 31.08.2010.

Ihre Einsendung erwartet:

Stadtverwaltung Taucha

Frau Elke Müller

Schloßstraße 13

04425 Taucha

Stichwort: Literaturwettbewerb 2010

Mit der Einreichung eines Beitrags verpflichten sich die Autoren zur Anerkennung und

Einhaltung folgender Regeln:

- Der Autor ist alleiniger Urheber des Werkes

- Die Geschichte wurde noch nicht in einem Print-Medium veröffentlicht

- Der Autor ist mit einer eventuellen Veröffentlichung in geeigneter Form im Tauchaer Verlag   und auf der Internet-Präsentation des Kunst- und Kulturverein Taucha e.V. einverstanden

- Die Preisvergabe und die Auswahl der Kurzgeschichten und der Gedichte erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs

- Jeder Autor hat die Möglichkeit eine Kurzgeschichte oder ein Gedicht einzureichen.

- Der Text ist möglichst mit einem gängigen Textverarbeitungsprogramm zu erstellen

- Folgende Angaben sind notwendig: Name, Vorname, Wohnadresse, Alter, Telefon und falls vorhanden E-Mailadresse

- Der eingereichte Text ist im Format DIN A 4 einzureichen und darf 800 Wörter bei der Kurzgeschichte sowie 1 Seite DIN A 4, einspaltig, bei Gedichten nicht überschreiten

- Die Schriftgröße 10 darf in beiden Kategorien nicht unterschritten werden

- Die Nachwuchspreise werden in einen Kinder-Nachwuchspreis bis 12 Jahre, und einen Jugend-Nachwuchspreis, 13-18 Jahre aufgeteilt

- Bis zum Einsendeschluss darf das Höchstalter (12 bzw. 18 Jahre), laut Geburtsdatum, nicht überschritten sein

- In diesem Jahr wird es außerdem erstmalig einen Publikumspreis geben. In einer eigenen Kategorie „SMS Gedicht“ können die Werke mit 160 Zeichen unter 0157 / 751 14 472 (E-Plus) eingesandt werden.

- Bei der Einsendung eines „SMS Gedicht“ ist zu beachten, dass zwei SMS geschickt werden müssen; eine mit dem eigentlichen Gedicht und die andere mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Wohnadresse, Alter, Telefon und falls vorhanden E-Mailadresse

- Eine Vorauswahl erfolgt durch die Jury und eine Auswahl kann ab 1.10.2010 auf der Homepage www.kukuta.de durch jeden Besucher eingesehen werden und die Besucher können für ihren Favoriten abstimmen

Die Preisverleihung erfolgt in Taucha im Rahmen einer Literaturgala im November 2010.

Wir wünschen allen Autoren viel Erfolg für diesen Wettbewerb.


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3. AUGSBURGER DRAMATIKERPREIS - bis 31.12.2010

http://www.augsburger-dramatikerpreis.de/

S’ensemble Theater und Know How! AG

schreiben in Kooperation mit der Lutherdekade 2017 aus:

Meine Freiheit = Deine Freiheit?

Frei sein heißt, sich ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können. Frei sein heißt, selbstbestimmt zu handeln und zu leben. Frei sein heißt, die eigene Meinung ohne Zensur äußern zu können.

Religionsfreiheit, Freiheit des privaten Eigentums, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit: Gibt es echte Freiheit überhaupt, wenn meine Freiheit deine Freiheit nicht einschränken soll? Oder ist Freiheit nur ein unerreichbares Ideal?

Das S’ensemble Theater und die Know How! AG schreiben in Kooperation mit der Lutherdekade 2017 den 3. Augsburger Dramatikerpreis aus. Gesucht wird ein abendfüllendes Stück für zwei Personen, das die Grenzen individueller Freiheit dramatisch umsetzt.

- Einsendeschluss: 31. Dezember 2010
- Einsendung von 5 gedruckten Kopien des Manuskriptes
- Das Stück muss zur Uraufführung frei sein
- Die Jury gibt die besten drei Stücke im Februar/März 2011 bekannt.
- Am 28. Mai 2011 werden die Dramatiker nach Augsburg eingeladen, um ihre Stücke zu präsentieren.
- Über den Sieg entscheidet das Publikum durch einfache Mehrheit.
- Die mögliche Uraufführung des Siegerstückes ist für die Spielzeit 11/12 geplant.
- Preisgeld: 1. Preis: 1250,- Euro, 2. Preis: 750,- Euro, 3. Preis: 500,- Euro

Die Jury

Kai Festersen:
Künstlerisch-pädagogische Betriebsleitung der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

Elke Seidel:
Projektleiterin im Kulturamt Augsburg

Peter Dempf:
Augsburger Autor

Dr. Sebastian Seidel:
Gründer und Leiter des S’ensemble Theater Augsburg. Regisseur, Theaterautor

Pfarrerin Silke Kirchberger und Dr. Nikolaus Hueck:
Projektleiterin Lutherdekade und Leiter Augustana-Forum ________________________________________________________________________________________________

Artikel 2 des Grundgesetzes
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt.

Rosa Luxemburg
Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.

Martin Luther
Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand Untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann Untertan.
________________________________________________________________________________________________ S’ensemble Theater, Bergmühlstraße 34, 86153 Augsburg
Tel. 0821 - 34 94 666, E-Mail: info@sensemble.de, Internet: www.sensemble.de

S’ensemble Theater wird gefördert durch Stadt Augsburg und Freistaat Bayern.
Unterstützt durch Stadtsparkasse Augsburg, LEW, martini-Park und Dierig

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4. Literaturwettbewerb 2010 Nord-Ost - bis 15.11.2010

Infos: www.literatur-nordost.de

4. Literaturwettbewerb 2010
Thema: Zwischen den Stühlen
Genre: offen
Einsendeschluss: 15.11.2010
Unter dem Motto „Zwischen den Stühlen“ laden wir zum diesjährigen 4. Literaturwettbewerb Nordost ein. Wir suchen unveröffentlichte Texte aller Gattungen, max. 15.000 Zeichen lang. Bei Interesse reichen Sie Ihr Manuskript in dreifacher gedruckter Ausführung ein. Die besten Texte werden wie in den Jahren zuvor prämiert und auf unseren Literaturseiten publik gemacht.
1.–3. Preis: Literaturgutachten im Wert von jeweils ca. 300 €
Anschrift:Dr. Gregor Ohlerich
Literaturpreis Nordost
Engeldamm 66
10179 Berlin
Organisatoren:Freie Lektoren Obst & Ohlerich, Lektoratsbüro wortliebe; Berlin

Preisträger/-innenH.P. Barkam, Anne-Grete Boltz, Lisa Kammermeier, Angela Kreuz,
2007–2009Wiete Lenk, Linni Lind, Sören Sieg, Andre Sokolowski, Peter Suska-Zerbes

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Ergänzende Bemerkung zum Agatha-Christiepreis

Vgl. Uschtrin:
Bei den in Aussicht gestellten "wertvollen Preisen", die die GewinnerInnen
des Agatha-Christie-Krimipreises erhalten (siehe letzten Newsletter,
http://www.uschtrin.de/pr_christie.html), handelt es sich um (drei)
E-Book-Reader.
Siehe auch: http://www.boersenblatt.net/389144/
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Wettbewerb für „Kasperl fanatisch“ - bis 26.10.2010

http://www.vhs.at/768+M559ba748c02.html

Preisgeld für Siegerstück € 1.000,- Aktion im Rahmen eines EU Projektes.

Im Rahmen des EU Projektes, an dem Partner aus Niederlande, Portugal, Polen, Österreich und Deutschland zusammenarbeiten, soll unter anderem auch ein Test, der das Fanatismus-Potential misst, entwickelt werden.

Um vielfältige Zugänge zu diesem Thema zu eröffnen hat die Volkshochschule gleichzeitig mit der Ausstellungseröffnung auch einen Literatur-Wettbewerb für ein Kasperl-Theaterstück für Erwachsene ausgeschrieben. „Kasperl fanatisch“, soll den Mikrokosmos mit überschaubaren Verhältnissen mit einer bekannten personellen Zusammensetzung nutzen, um Denkanstöße zu geben. Gesucht wird ein Stück für Kasperl, Pezzi, Polizist, Gretl, Oma, Krokodil, Räuber und Zauberer für Erwachsene, dass Fanatismus thematisiert, zum Denken anregt. „Wir wollen die alte pädagogische Tradition mit einem Augenzwinkern nutzen, so Direktor der Volkshochschule Hietzing, Dr. Robert Streibel.

„Kasperltheater ist wieder im Kommen und viele Erwachsene würden gerne gehen, doch es fehlt an den entsprechenden Stücken.“ Für das von einer Jury ausgewählt Stück wird gibt es ein Preisgeld in der Höhe von € 1.000,-. Einsendeschluss ist der 26. Oktober. Die Dauer des Stückes sollte 30 Minuten betragen, soziale Interventionen und Aktivitäten des Publikums sind einzuplanen und das Stück muss für 2 Personen spielbar sein. Neben dem Preisgeld wird auch die Aufführung in Wien garantiert, selbst ein Auslandsgastpiel des Stückes im Jahr 2011 beim Abschlusstreffen des EU-Projektes in Amsterdam ist möglich.

Anfragen unter: r.streibel@vhs-hietzing.at; Tel., 804 55 24-12

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Nachwuchspreis - Gedok Karlsruhe - bis 28.2.2011

http://gedok-karlsruhe.de/vorschau/juli10/prosapreis_JuLi_2011.html

Der Prosapreis “Junge Literatur 2011″ wird im kommenden Jahr von der GEDOK Karlsruhe, der Literarischen Gesellschaft und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe zum zweiten Mal an junge Autoren und Autorinnen zwischen 16 und 20 Jahren, wohnhaft in Karlsruhe oder im Landkreis Karlsruhe, verliehen. Als Wettbewerbsbeiträge sind bisher unveröffentlichte deutschsprachige Prosatexte einzureichen. Bei den Texten kann es sich um eine Kurzgeschichte oder einen Auszug aus einem längeren Werk handeln. Das Thema ist frei.

Teilnahmebedingungen

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt voraussichtlich am 17. Mai 2011.
Der Gewinner des Literaturwettbewerbs erhält ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro.
Ausschreibungstext: PDF

Einreichungen bis zum 28.02.2011 (Poststempel) nur per Briefpost an

GEDOK Karlsruhe
z.H. Karin Bruder
Markgrafenstr. 14
D-76131 Karlsruhe
Kontakt
GEDOK-Sekretariat
Tel/Fax: 0721/ 37 41 37
E-Mail:info@KarinBruder.net oder gedok-karlsruhe@online.de

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Karo-Krimi-Preis 2011 - bis 31.1.2011

www.edition-karo.de

Wir suchen unveröffentlichte Kurzkrimis in deutscher Sprache zum Thema: Weihnachtskrimis aus Berlin.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2011.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

Die Kurzkrimis dürfen maximal 24.000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen (nur 1 Text pro TeilnehmerIn, bei Mehrfacheinsendungen werden alle Texte des Teilnehmers von der Bewertung ausgeschlossen). Die Krimis sollen viel Berliner Lokalkolorit zur Weihnachtszeit enthalten, spannend sein, gerne auch humor-voll bis skurril.

Mit der Einsendung akzeptiert der/die TeilnehmerIn die Ausschreibungsbedingungen und versichert, dass der Beitrag unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist. Mit seiner Einsendung erklärt sich der Autor mit einer evtl. (leichten) Bearbeitung/Lektorat des Textes und mit der Veröffentlichung in der u. g. Anthologie einverstanden.

Alle nominierten Krimis erscheinen in einer Anthologie voraussichtlich im Winter 2011.

Die Mitglieder der Jury geben wir spätestens im Herbst/Winter 2010 auf unserer Webseite bzw. per E-Mail bekannt, ebenso den Titel der Anthologie.
Die Preisverleihung findet in Berlin statt.

ZUSENDUNG NUR ONLINE:

Bitte senden Sie zwei Word-Dateien (Word 2000) wie folgt:

- 1x den Krimi nur mit Ihrem Kennwort versehen, ohne Namen usw.
- 1x Ihre Kurzbiografie (nicht mehr als 90 Anschläge), versehen mit Ihrem Kennwort und
vollständigen Kontaktangaben an:

weihnachtskrimis2011@edition-karo.de

PREISE:

Aus 12 (nominierten) Kurzkrimis werden Preisträger ermittelt:

1. Platz = 300 EUR und 3 Freiexemplare der Anthologie
2. Platz = 200 EUR und 3 Freiexemplare der Anthologie
3. Platz = 100 EUR und 3 Freiexemplare der Anthologie

Die 9 nominierten Autoren erhalten je 4 Freiexemplare der Anthologie.

Alle Teilnehmer werden rechtzeitig von uns per E-Mail benachrichtigt, ob ihr Beitrag zu den nominierten bzw. den platzierten Krimis gehört oder nicht.

Auf der Webseite des Verlages (http://www.edition-karo.de) finden Sie Neuigkeiten zum Wettbewerb. Gesonderte Nachfragen können wir leider nicht beantworten.

Die Autorin Petra Nouns bietet einen Workshop zur Ausschreibung an. Infos erhalten Sie direkt bei ihr unter: berliner-salon@gmx.de

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Kurzkrimis

und wünschen viel Vergnügen und Erfolg beim Schreiben!

edition karo
Verlag Josefine Rosalski
Falkentaler Steig 96 a
13467 Berlin

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Münchner-Menü-Wettbewerb + Federwelt-Jurypreis; Thema “Geschichten von der Straße” - bis 30.9.2010

AUSSCHREIBUNG


Liebe Gäste, liebe Autorinnen und Autoren,

Nach unserem sehr konkreten Thema “München” vom letzten Mal haben wir diesmal ein Sujet, dass uns bis in die letzten Winkel dieser Welt bringen kann. “Geschichten von der Straße” suchen wir und meinen alles, was draußen passieren kann - oder wenn man nach draußen schaut. Vom Roadmovie bis zu Rotlichtviertel-Studien, von Reiseberichten bis zum Nachbarsstreit wollen wir wissen, was bei euch vor der Tür los ist. Wie ist es, wenn Menschen in nicht gewohnter Umgebung aufeinandertreffen? Oder alleine bleiben? Was passiert, wenn man Figuren aus heimeliger Behäbigkeit reißt, wenn man sie ins Abenteuer schickt, wenn man sie fordert oder verrät, überrascht oder einfach nur langweilt.

Die Texte sollen bis 30. September 2010 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden.
Unsere renommierte Jury wählt aus den Geschichten vier aus.
Am Samstag, den 16. Oktober 2010 ab 17:30 Uhr findet die Lesung in München statt - der Ort wird noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es.
Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger bzw. die Siegerin des Menü-Wettbewerbs, der/die das Preisgeld (1.000 Euro) und ein Stipendium im Tophotel gewinnt sowie auflagenstark veröffentlicht wird.

Zusätzlich zum Menü-Preis wird der Federwelt-Jurypreis (250 Euro) vergeben. Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der “Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren” veröffentlicht.
.
Die AutorInnen der Schlussrunde werden zum Lesungsabend nach München eingeladen.

Als Bewerberinnen und Bewerber um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, in verschiedenen Zeitungen sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de), Menüpunkt “Lesungen”) veröffentlicht wird.

Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Word-Dokument eingereicht werden. Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden.

Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen.

Viel Erfog beim Schreiben und Grüsse,

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Einsendeschluss ist der 30. September 2010.

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88

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Sonntag, 22. Aug 2010

Theo Schmich


Theo Schmich erhielt beim Kurzgeschichten-Wettbewerb „Hans im Glück oder ‚erzähl doch keine Märchen’’ (GWK und  WestLotto – www.gwk-online.de)  einen der sechs Sonderpreise. Er wird am 1.10. 2010 in Münster verliehen.

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Ausschreibungen ‘Asphaltspuren’ - bis 1.10.2010 bzw. 15.4.2011

http://www.asphaltspuren.de/

Themenschwerpunkt: Schnee

War für eine Menge Schnee dieses Jahr! Autobahnen gesperrt, Dörfer abgeschnitten,  ein Haufen  Schrott auf den Straßen und Versicherungsmakler mit Herzinfarkt. Sogar Kolumbien hatte Schnee – naja, haben sie immer, aber eine andere Sorte. Schnee ist in aller Munde… oder in Nasen, je nach Vorlieben. Selbst Durs Grünbein Romangedicht über den Mathematiker Descartes handelt vom Schnee. Da kann man ja blind werden, obwohl Schneeblindheit nur durch Reflektion entsteht.

Die Eskimos kennen hundert verschiedene Wörter für Schnee – sagt man, ist aber nicht wahr, denn das liegt daran, daß es hundert verschieden Dialekte rund um den Pol gibt. Die Tuareg haben ebenfalls hundert Dialekte, aber keinen Schnee. Pech gehabt. Schnee dämpft nicht nur die Alltagsgeräusche, sondern auch den Alltag. Alles wird langsamer, außer der Verbrauchszähler für die Heizung. Irgendwann hat man die Schnauze voll vom Schnee… und wünscht sich die globale Erwärmung herbei. Dann wäre alles Schnee von gestern.

Wir erwarten also eiskalte Texte über Koks, Schneemänner, Schneewittchen, weiße Dekolletees, Eierschnee, Gletscherspalte, Iglu (ohne Rahmspinat, aber mit richtig Blubb), Inuit, Arktis, Antarktis, Global Warming, Eiszeit, Ötzi usw. usf. Wir suchen Gedichte, Sketche, Sprüche, Kurzgeschichten, Dialoge, kurz: Alles, was richtig gut ist und Bumms hat. Eingeschlafene und/oder kalte Füße haben wir selber.Einsendeschluss für Beiträge zu diesem Thema ist der 01. Oktober 2010
Infos für Autoren finden sich hier.

Ausgabe 15 / Sommer 2011

Themenschwerpunkt: Alles Lüge

Heute schon eine Geschichte erzählt? Eine wahre Geschichte? Oder das Erlebte ein wenig aufgemotzt; die Pointe etwas tiefer gelegt oder dem Drumherum einen leuchtenden Lack verpasst? Ist normal. Wer möchte schon eine langweilige Geschichte hören. Oder den profanen Grund, warum man heute zu spät gekommen ist. Besser ist, wenn ein Alien mitten auf der Autobahn gelandet ist, weil sein vierdimensionales Navi behauptet, er wäre kurz vor der Ausfahrt zum Jupiter. Naja, vielleicht ein bisschen zu extrem, aber schon die alten Seefahrer konnten Geschichten spinnen, die, obwohl sie weitgehend erdacht waren, gern ihre Zuhörer fanden. Wir hören und lesen gerne Storys, die uns eine Pause im Alltag gönnen. Am liebsten solche, die im Alltag passieren. Hätte ja auch einem selbst passieren können, wenn man nicht so ein schlechter Lügner wäre.

Lügen haben kurze Beine sagt der Volksmund. Recht hat er, aber die Blondine mit der vermeindlichen Autopanne hatte sehr lange Beine. Wer lügt, dem glaubt man nicht mehr. Warum glauben wir dann noch den Politikern? Lügen alle, die nüchtern sind, weil die Wahrheit im Geist des Weines liegt? Lug und Trug sind die Motoren der Wirtschaft. Behaupten viele. Das ist eine glatte Lüge, sagen die, die damit Geld verdienen. Beim Lügen erwischt worden? Nicht schlimm, wenn die Lüge gut ausgearbeitet ist. Wirkt dann glaubwürdiger. Was wäre unser Leben ohne Notlügen? Wahrscheinlich gehässiger.

Ob lustig, traurig oder einfach nur originell, aber bitte so konstruiert, daß man dreimal darüber nachdenken muß, an welcher Stelle gelogen wurde. Und zwar so, daß sich die Balken biegen. Lügt uns an - in Form von Prosa, Lyrik und anderen Textformen. Wir glauben alles.

Einsendeschluss für Beiträge zu diesem Thema ist der 15. April 2011
Infos für Autoren finden sich hier.

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Donnerstag, 15. Jul 2010

Lesung von Johanna Kuppe

29.9.2010 (15:00 Uhr)

Lesung in der Stadtbücherei Waiblingen im Rahmen der Woche “Freundschaft der Nationen”

mit orientalischer und afrikanischer Lyrik und Kurzprosa.

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„Kurd-Laßwitz-Stipendium der Residenzstadt Gotha“- bis 31.8.2010

Ausschreibung

Die Stadt Gotha schreibt für den Zeitraum vom 01.05.2011 bis zum 31.10.2011 das „Kurd-

Laßwitz-Stipendium der Residenzstadt Gotha“ aus. Gesucht werden dafür

Schriftstellerinnen und Schriftsteller deutscher Sprache, die bisher mindestens ein Werk der

Kinder- und Jugendliteratur veröffentlicht haben und bereit sind, während der Zeit des

Stipendiums ein neues Werk zu schaffen, das von der Stadt Gotha als Buchtitel veröffentlicht

werden kann.

Die Beiträge im Rahmen des „Kurd-Laßwitz-Stipendiums“ sollen sich an Kinder und

Jugendliche bis zum Alter von 27 Jahren richten, um sie mit kulturellen, aktuellen und

sozialen Themen zu konfrontieren. Die Einbindung regionaler und ortsspezifischer Themen

ist sehr erwünscht. Es werden keine bestimmten literarischen Gattungen oder thematische

Begrenzungen vorgegeben.

Während des Aufenthaltes wird der Stipendiat eigene literarische Gesprächsrunden

durchführen, an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen, wöchentliche Zeitungsbeiträge

gestalten, mit Schulklassen und Kindertagesstättengruppen arbeiten, die Projektarbeit in den

Kinder- und Jugendtreffs sowie der freien Szene unterstützen und ein eigenständigen

literarischen Werk erarbeiten. Der Stipendiat ist angehalten über seinen Arbeitsaufenthalt

eine literarische Projektbeschreibung in Form eines Arbeitstagebuches erstellen.

Das Stipendium wird für einen Zeitraum von maximal 6 Monaten gewährt. Die Residenzstadt

Gotha wird der, von der Jury unter Ausschluss des Rechtsweges ausgewählten

Persönlichkeit, als „Kurd–Laßwitz–Stipendium“ einen Betrag in Höhe von insgesamt

3.000,00 € gewähren. Der Stipendiat erhält im Rahmen einer Honorarvereinbarung

monatlich einen Betrag von 300,00 € und nach Fertigstellung seines eigenständigen

Buchwerkes, das in der Zeit des Stipendiums erarbeitet worden ist, einen weiteren Betrag

von 1.200,00 €.

Die Residenzstadt Gotha gewährt dem Stipendiaten einen sechsmonatigen Aufenthalt in der

möblierten „Kurd-Laßwitz-Wohnung“. Diese wird für die Zeit des Stipendiums kostenlos

bereitgestellt und enthält die notwendigen Medienausstattungen (PC, Internet-Anschluss). Es

wird erwartet, dass der Stipendiat für die Zeit seines Stipendiums die Wohnung als Wohnund

Arbeitssitz wählt.

Die Bewerbungen sind bis 31.08.2010 an die Stadtverwaltung Gotha, Haupt- und

Personalamt, Postfach 10 02 02, 99852 Gotha zu richten. Gebeten wird um die Einsendung

einer unveröffentlichten Textprobe (maximal 20 A 4 Seiten), eines Lebenslaufes mit Lichtbild

sowie einer Bibliographie. Eine Zurücksendung von Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Die

Entscheidung über die Vergabe des „Kurd-Laßwitz-Stipendiums“ wird nach Entscheidung der

Jury durch den Oberbürgermeister am 25.10.2010 bekannt gegeben.

Kreuch

Oberbürgermeister

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Othmar Seidner-Preis - (Jungautoren 17-21) bis 30.9.2010

Auch heuer schreibt die ‘Gesellschaft der Lyrikfreunde’ den von unserem Mitglied gestifteten, mit 100,- Euro dotierten Preis für Jungautoren von 17-21 Jahren aus.

Teilnahme:
3 Gedichte mit Namens-, Adress- und Altersangabe und Abdruckerlaubnis können ab sofort an

haus.achenbach@aon.at  oder per Post:
Othmar Seidner
Handelskai 224/5/9/59
A-1020 Wien
Österreich

gesandt werden.

Maximale Länge eines Gedichts: 25 Zeilen.

Einsendeschluss: 30. September 2010

Die Preisverleihung erfolgt im darauffolgenden Jahr, d.h. im Frühjahr 2011.

In jedem Jahr wird eine Anthologie aufgelegt, in der die bestplatzierten Gedichte aufscheinen. Die darin gedruckten AutorInnen erhalten diese Anthologie kostenlos, Interessenten können diese Anthologie (erscheint in der Wiener edition Musagetes) zu einem Preis von Euro 6.- in Wien bestellen.

Gesellschaft der Lyrikfreunde, Repräsentanz Wien

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Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache - 31.12.10

http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1909810887

Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Preis, der auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurückgeht, sollen neue Akzente gesetzt werden: In Zusammenarbeit mit Sponsoren wird neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro ein Anerkennungspreis von 3000 Euro vergeben.

Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.
Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems.

Der Einsendeschluss für den Hohenemser Literaturpreis 2011 ist der 31.12.2010 (Eingangsdatum). Der Ausschreibungsfolder ist untenstehend als Download abrufbar und enthält alle Details zur Einreichung.

Links

 

Dokumente

Hohenemser Literaturpreis 2011 - Ausschreibung (114 KB)

 

Kontakt

Mag. Martin Hölblinger (Kultur und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43 5576 / 7101-1131
Fax: +43 5576 / 7101-1139

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KAMMWEG - Literaturförderpreis des Kulturraumes Erzgebirge - bis 31.10.2010

Ausschreibung 2011 (Quelle: nach Uschtrin)

Veranstalter: Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen

Teilnahmeberechtigte: Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben

Genre, Umfang: mindestens 7, höchstens 10 eigenständig verfasste und bisher unveröffentlichte Gedichte in Hochdeutsch oder erzgebirgischer Mundart von beliebiger Thematik.

Einsendung:

  • Die Einsendung muss Name, Alter, Beruf, Anschrift und möglichst die Telefonnummer und Emailadresse des Autors/der Autorin beinhalten.  
  • Ein kurz gefasster Lebenslauf (max. 8 Zeilen) und eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen können beigefügt werden.
  • Der Wettbewerbsbeitrag muss in sechsfacher Ausführung unter Weglassung des  Autorennamens in einem zweiten verschlossenen Umschlag der Einsendung beigelegt werden.
  • Die Arbeit muss eigenständig verfasst und unveröffentlicht sein.
  • Jeder Einsender darf nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen.

Einsendung an:
Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
Kultursekretariat Regionalstelle Erzgebirge
Paulus-Jenisius-Str. 24
09456 Annaberg-Buchholz

Info: 03733 4282712, kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de             

Einsendeschluss: 31. Oktober 2010 (Poststempel)

Der Einsender erklärt sich mit seiner Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass sein Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Literaturpreises in verschiedenen Medien, immer unter Nennung des Autorennamens, unentgeltlich veröffentlicht werden kann.

Die eingesandten Manuskripte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden.

Unvollständige bzw. regelwidrige Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

Der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen bestätigt den Erhalt der Einsendung und die Teilnahme am Wettbewerb.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vorbehaltlich des Ermessens der Jury werden Förderpreise in einer Gesamthöhe von 1.500 EUR und die Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einer Textwerkstatt vergeben.

Die Förderpreisträger werden exklusiv zur Leipziger Buchmesse im März 2011 bekannt gegeben.

Die Preisvergabe findet im Mai 2011 im Schloss Schwarzenberg statt.

Der Literaturförderpreis “Kammweg” ist ein Projekt des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen..

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Agatha-Christie-Krimipreis 2011 - bis 31.8.2010

http://www.fischerverlage.de/page/Agatha-Christie-Krimipreis

Wir suchen Deutschlands beste Krimiautoren –

Eine hochkarätige Jury sucht die beste Krimigeschichte zum Thema „Der Tod wartet im Netz“. Und so nehmen Sie teil am Agatha-Christie-Krimipreis 2011, den der Fischer Taschenbuch Verlag, die Buchhandlung Hugendubel, FOCUS Online und das Krimifestival München vergeben:

  • Ganz gleich, ob es in Ihrer Geschichte um Mordpläne und Eifersuchtsdramen, Websites mit Giftrezepten, Erpressung per Email, Blogs namhafter Verbrecher, interaktives Mörderspiel, Alibis über Skype, heimtückiges Phishing im Netz oder tragische Unfälle beim Fischen auf Hoher See geht – Ihre Story sollte maximal 10 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein – weder elektronisch noch als Printausgabe.
  • Bitte senden Sie uns eine Email mit Ihrem Manuskript als Anhang (Word-Dokument). Wichtig: Auf dem Manuskript darf nur der Titel Ihrer Story, nicht aber der Autorenname stehen.
  • Ihre Email sollte eine Kurzbiographie mit Namen, Anschrift, Email-Adresse und Telefonnummer enthalten. Darin sollte auch der Titel Ihrer Kurzgeschichte nochmals vermerkt sein. Und: gegebenenfalls eine Liste bereits veröffentlichter Texte.

Die drei besten Geschichten erhalten wertvolle Preise und werden beim Krimifestival München im März 2011 ausgezeichnet. Zudem erscheinen die 25 besten Storys im März 2011 in einer E-Book-Anthologie im Fischer Taschenbuch Verlag!

Bitte schicken Sie Ihre Email ab dem 15. Juni 2010 mit angehängter Kurzgeschichte an: agatha-christie-krimipreis2011@fischerverlage.de

Einsendeschluss ist der 31. August 2010

Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter (und deren Angehörige) aller Veranstalter des Wettbewerbs. Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und schriftlich oder mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Jugendliteraturpreis 2011 - 31.10.2010

http://www.jugendliteratur.org/

Ausschreibung (Quelle: Uschtrin und HP, siehe oben)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schreibt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 aus. Eine Kritikerjury, die aus neun Erwachsenen besteht, prämiert je ein Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch aus der Produktion des Vorjahres. Parallel dazu verleiht eine autonome Jugendjury, die sich aus sechs Leseclubs zusammensetzt, ihren eigenen Preis.

Der Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises 2011 wird für das kinderliterarische Gesamtwerk einer deutschen Übersetzerin bzw. eines deutschen Übersetzers vergeben.

Ab sofort und noch bis zum 31. Oktober 2010 können Verlage Titel, die sie für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 vorschlagen möchten, beim Arbeitskreis für Jugendliteratur einreichen. Alle notwendigen Unterlagen und die komplette Ausschreibung für 2011 erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Arbeitskreises oder als Download in unserem Pressematerial.

Kontakt:
Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.
Metzstraße 14c
81667 München
Tel. (089) 45 80 806
E-Mail info@jugendliteratur.org

München, den Juni 2011


Ausschreibung des Deutschen Jugendliteraturpreises 2011:

Ausschreibung:
Download (PDF, 124 KB)

Einreichunterlagen Inland
Download (PDF, 69 KB)

Einreichunterlagen Ausland
Download (PDF, 68 KB)

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Sonntag, 11. Jul 2010

Dittmar Werner verstorben - Gedicht der Woche

 

Liebe Mitglieder und Leser,

 wie wir erst jetzt erfuhren anlässlich einer Zeitschriftenrücksendung, lebt der Schriftsteller und Lehrer Dittmar Werner nicht mehr.

Er beschloß - nach schwerer Krankeit scheinbar  erholter - seinem Leben ein Ende zu setzen. Er verstarb am 6. Januar 2010.

Alle, die ihn  jemals gelesen oder getroffen haben (so wie ich, als ich jung war), möchten wir um ein stilles Gedenken bitten.

 

A.Z.

 

 

 Erinnerung, gespiegelt

 Alles was Platz hat
in einem Spiegel
ist aufgewachsen
zwischen Entfernungen
mit mehr als einer Geschichte
über Drinnen und Draußen
Alles was geschieht
in einem Spiegel
wird zurückgeworfen
in Netzhaut-Räume
aufgefangen
bevor man versteht
was Erfahrungen zu sagen haben
die sich noch erinnern lassen
am Zeitstrahl
im eignen Gesicht.

 Dittmar Werner

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La Palma Kanaren