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Der Blog der IGdA ruht derzeit.
Wie es weitergeht wird noch ermittelt.
Die Administration
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Die Administration
Christus Pantokrator
(Im Normannendom zu Cefalú)
Über der Weltenbuchhöhe
Hebt sich Dein Antlitz
Neigt sich zartlauschende Güte
Wir stehen getroffen
Wir sind erblickt
Die Weltenbuchworte
Öffnest du
mitten in uns.
Hans Helmut Kehr
http://www.schwabenakademie.de/hoehepunkte/pegasus.php
Quelle: Uschtrin
(da die Ausschreibung auf der HP der Schwabenakademie noch nicht zu lesen ist).
AZ
XIV. Autorentreffen
Eindringliche Tat
14. Autorentreffen
Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie lassen Anfang Januar 2012 zum vierzehnten Mal den “Irseer Pegasus” abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt.
Kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises wollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern.
Dienstag bis Donnerstag, 3. bis 5. Januar 2012, Beginn 15.00 Uhr Ende ca. 18.00 Uhr mit dem Abendessen
PREIS inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen im EZ 199,- Euro und im DZ 182,- Euro
LEITUNG
- Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee i.R., Kaufbeuren;
- Fritz Reutemann, Delegierter der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller in Bayern, Lindau.
Gesprächsleitung DES AutorenWORKSHOPS
Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Augsburg.
Rainer Wochele, Autor und Kolumnist, Stuttgart.
Öffentliches RahmenProgramm
Mittwoch, 4. Januar 2012, 20.00 Uhr Kapitelsaal
Öffentliche Literaturlesung: Thomas Lehr (angefragt)
Eintritt 5,- Euro
Donnerstag, 5. Januar 2012, 14.30 Uhr Kapitelsaal
Expertenrunde: Literatur und Netz - Fluch oder Chance?
17.00 Uhr Kapitelsaal
Preisverleihung / Lesung
mit musikalischer Begleitung
a) Teilnahmebedingungen
Die Autorinnen und Autoren müssen wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. Es ist möglich bis zu dreimal am Workshop teilzunehmen, Preisträger dürfen nicht erneut teilnehmen.
b) Eingereichter Text
Der sechsfach einzureichende unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa bis zur Lyrik und Essayistik) wird - im Fall der Annahme - im Autorenworkshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinn auf das Thema “Eindringliche Tat” beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.
c) Bewerbung
Die Bewerbung zum Irseer Autorentreffen erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text, eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden.
Die Bewerbung muss bis 28. Oktober 2011 beim
Sekretariat der
Schwabenakademie Irsee
Klosterring 4
D - 87660 Irsee
eingereicht werden. Es gilt der Poststempel.
Aus Zeitgründen können nur 18 Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte die Zulassungsjury, bestehend aus: Dr. Sylvia Heudecker, Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann, Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von Euro 199,- (EZ) bzw. Euro 182,- (DZ) auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.
d) Autorenworkshop
Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Jeder Text stellt sich einer 20-minütigen Diskussion durch die anderen Autoren und die Mitglieder der Zulassungsjury. Der Workshop wird von zwei Gesprächsleitern geführt. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe
Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die an dem Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren die Preisträger (Euro 1500,- / Euro 1000,- / Euro 500,-) selbst bestimmen.
Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Namen der teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 bis 5 seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht, ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von Euro 500,– vergeben, der vom VS gesponsert wird. Die Mitglieder der Zulassungsjury wählen außerdem zwei Teilnehmer zu Mitgliedern der Expertenrunde.
f) Abschlussveranstaltung
Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5. Januar 2012 eine öffentliche Preisverleihung statt, bei der die Preisträger sich und ihre Texte vorstellen.
Zuvor diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene in einer Expertenrunde über das Thema “Literatur und Netz - Fluch oder Chance?”
Weitere Auskünfte können bei der
Schwabenakademie Irsee
Klosterring 4
87660 Irsee
Tel: 08341/906-661
Fax: 08341/906-669
E-Mail: Buero@Schwabenakademie.de
oder bei
Fritz Reutemann
Freihofstr. 1
88131 Lindau
Tel/Fax: 08382/73990
E-Mail: FriREu@aol.com
http://www.derkleinebuchverlag.de/links.html
Hier werden noch Autoren gesucht - ohne Druckkostenzuschuss. Ein neuer kleiner Verlag arbeitet mit Begeisterung.
AZ
http://www.derkleinebuchverlag.de/verlag.html
Unter dem Thema „Krimis aus der Hexenküche“ sucht Der Kleine Buch Verlag Kurzkrimis, die in der magischen Welt oder der Anderswelt spielen, in der vielleicht auch eine Verbindung zur Welt der Menschen existiert? Welche Art von Verbrechen begehen Hexen, Zauberer, Gnome, Vampire, Elfen, Hobbits, Drachen und Werwölfe? Wer ist Täter, wer ist Opfer? Wo liegt das Motiv? Gibt es eine (geheime) Polizei oder einen privaten Ermittler, der das Verbrechen aufdeckt?
Schreiben Sie originelle Geschichten mit skurrilen Figuren und außergewöhnlichen Verbrechen, die an schaurig-schönen, fantasievollen oder mystischen Orten spielen und schicken Sie sie uns. Der Kleine Buch Verlag veröffentlicht die besten Kurzkrimis in einer Anthologie, die Mitte Oktober 2011 erscheint.
Teilnahmebedingungen:
Pro AutorIn kann ein Text eingereicht werden.
Umfang: max. 5 Normseiten
Der Autor/die Autorin versichert, dass der Text von ihm/ihr selbst verfasst ist und keinerlei Rechte Dritter verletzt. Er/sie erklärt sich damit einverstanden, dass der Text eventuell im Rahmen der geplanten Anthologie lektoriert und veröffentlicht wird.
Dem Autor/ der Autorin entstehen keinerlei Kosten.
Einsendungen bitte 1 x als Ausdruck in Papierform an:
Der Kleine Buch Verlag „Hexenküche“
Leopoldstr. 7 b
76133 Karlsruhe
sowie bitte zudem 1 x als Word-Dokument an:
hexenkueche@derkleinebuchverlag.de
Bitte legen Sie Ihrer Einsendung ein Deckblatt bei, auf dem folgende Informationen enthalten sind:
Name, Adresse, Telefon-Nr, E-Mail-Adresse
Titel der Geschichte, Umfang in Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Kurzbiografie (max. 4 Zeilen)
bisherige Veröffentlichungen
Sie können das Deckblatt auch hier downloaden
Einsendeschluss: 15.05.2011
Der Verlag benachrichtigt die AutorInnen, deren Kurzkrimis veröffentlicht werden, bis zum 15.07.2011
Der Kleine Buch Verlag wünscht Ihnen viel Inspiration beim Schreiben und schöne, magische Momente!
Ausschreibung:
Ihre Tränen sollen Versteinerungen lösen können. Ihr gewundenes, spitzzulaufendes Horn kann zugleich Waffe, Heilung und sogar, so der Mythos, die Rückkehr aus dem Reich des Todes verheißen. Nur selten zeigen sie sich und in den Wäldern, in denen sie leben, soll ewig Frühling sein.
Einhörner.
Meist dargestellt als pferdeähnliches Geschöpf mit zweigeteilten Hufen und jenem Horn auf der Stirn, das dem Einhorn seinen Namen gab.
Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht Fabienne Siegmund Geschichten, die sich um Einhörner ranken – ob nachdenklich, traurig, spannend, romantisch, düster oder gar erschreckend.
Die besten Texte erscheinen im Jahr 2011 im Verlag Torsten Low in einer Anthologie. Jede ausgewählte Geschichte erhält eine eigens angefertigte Illustration.
Bedingungen
formal
Einsendung bis zum 30.04.2011 an geisterhafte.grotesken@gmx.de
Honorar
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung, als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle angenommenen Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Einkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.
Rechtliches
Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
http://www.u-s-e.org/index.php
Nach dem ersten erfolgreichen Literaturwettbewerb von 2008 schreibt die USE gGmbH einen neuen Wettbewerb zum Thema Verschüttete Gefühle aus.
Immer mehr Menschen sind von psychischen Erkrankungen und Behinderungen betroffen. Dank oder trotz ihrer Erkrankung finden diese Menschen oft alternative Wege für ihr Leben. Diesen „Schatz“ an individuellen Erfahrungen und Begabungen zu heben, ist ein Ziel des Wettbewerbs. Wie schon 2008 wendet die USE sich wieder an Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung. Ihre literarischen Texte sollen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Thema
Das Motto Verschüttete Gefühle umkreist Fragen wie: Darf ich mich wieder verlieben? Kann ich überhaupt noch lieben, oder bin ich durch meine Erkrankung unfähig, emotionale Regungen und Gefühle zu spüren? Empfinde ich überhaupt noch Körpergefühle, Sehnsucht oder Trauer? Bin ich fähig, mich in jemanden anderen hinein zu versetzen? Kann ich mich wieder für Dinge begeistern, eigene Ziele anstreben?
Beiträge
Deutschsprachige Kurzgeschichten, Gedichte oder Essays, die eine Länge von 15 Seiten à 1.800 Zeichen oder den Umfang von fünf Gedichten nicht überschreiten und in digitaler Form eingereicht werden sollen.
Einsendeschluss: 31.05.2011
Preise
1. Preis: 300 € 2. Preis: 100 € 3. Preis: 100 €
Flyer download…
Teilnahmebedingungen download…
Ihren Beitrag senden Sie bitte, versehen
mit Ihrer Adresse, Telefonnummer,
E-Mail-Adresse auf einem Deckblatt
bis zum 31.05.2011 an:
USE gGmbH
Stichwort Literaturwettbewerb
Koloniestr. 133-136
13359 Berlin
literatur-wettbewerb@u-s-e.org
Bitte keine Zusendungen zu diesem Thema VOR dem 1. Mai 2011 !!!
Ausgabe 16 / Winter 2011
Themenschwerpunkt: Geisterstunde
12 Uhr Mitternacht - High Moon, die Stunde der Geister. Wenn sie denn kommen, denn allgemein herrscht die Meinung, wir wären von allen Geistern verlassen worden. Zumindest von den Guten. Daheim sind sie nicht erwünscht, tauchen nicht mehr auf, weil sie unmodern geworden sind. Nicht cool genug, um gegen Hellboy zu bestehen. Nicht erschreckend genug, um gegen die alltäglichen Nachrichten zu punkten.
Die aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts benötigen keine Geister mehr, um Schrecken zu verbreiten. Sie haben es selbst zur Meisterschaft gebracht. Nicht nur im Kino, sondern auch im realen Leben.
Aber was wäre, wenn es sie noch geben würde. Die Polter-, Sumpf-, Schloß-, Keller-, Wald- und Wiesengeister, die im Wasser, auf dem Land oder in der Luft zu Hause sind. Vielleicht schmollen sie nur und warten auf bessere Zeiten, in denen kein Zehnjähriger sofort erklären kann, warum etwas nicht von Geisterhand, sondern auf Grund physikalischer Grundlagen passiert ist. Oder testen gerade die Möglichkeiten des Internet für einen wirklich gruseligen Erstschlag aus. Wer weiß schon genau, hinter welchen Tücken der Technik vielleicht jetzt schon ein Geist steckt. Oder sogar ein Team-Geist… sorry, ein Geist-Team. Die sich über uns glatt totlachen, wenn sie es könnten. Eines ist aber klar - wenn sie kommen, dann sind sie auf altkluge Viertklässler vorbereitet und spuken dort, wo wir es nicht erwarten.
Schreibt lustige oder traurige, erheiternde oder schaurige Geschichten über alte und junge, schlaue und dumme Geister, Geisterstunden, Erscheinungen, Phänomene, Geräusche, Beschwörungen, Geisterjäger und anderen Dingen, die HIER und HEUTE passieren und hinter denen eigentlich nur ein Geist stecken kann. Unerkannt. Geister verstecken sich nämlich gerne… zum Beispiel hinter plausiblen Erklärungen oder in der Hotline von Telefongesellschaften.
Aus den Texten, die uns bis zum 15. September erreichen, werden wir ein geistreiches Magazin zusammenstellen. Versprochen!
Infos für Autoren findet ihr auf unserer Webseite
Ausschreibung für ASP 15 - Themenschwerpunkt “Alles Lüge”
15.04.2011
Ausgabe 15 / Sommer 2011
Themenschwerpunkt: Alles Lüge
Heute schon eine Geschichte erzählt? Eine wahre Geschichte? Oder das Erlebte ein wenig aufgemotzt; die Pointe etwas tiefer gelegt oder dem Drumherum einen leuchtenden Lack verpasst? Ist normal. Wer möchte schon eine langweilige Geschichte hören. Oder den profanen Grund, warum man heute zu spät gekommen ist. Besser ist, wenn ein Alien mitten auf der Autobahn gelandet ist, weil sein vierdimensionales Navi behauptet, er wäre kurz vor der Ausfahrt zum Jupiter. Naja, vielleicht ein bisschen zu extrem, aber schon die alten Seefahrer konnten Geschichten spinnen, die, obwohl sie weitgehend erdacht waren, gern ihre Zuhörer fanden. Wir hören und lesen gerne Storys, die uns eine Pause im Alltag gönnen. Am liebsten solche, die im Alltag passieren. Hätte ja auch einem selbst passieren können, wenn man nicht so ein schlechter Lügner wäre.
Lügen haben kurze Beine sagt der Volksmund. Recht hat er, aber die Blondine mit der vermeindlichen Autopanne hatte sehr lange Beine. Wer lügt, dem glaubt man nicht mehr. Warum glauben wir dann noch den Politikern? Lügen alle, die nüchtern sind, weil die Wahrheit im Geist des Weines liegt? Lug und Trug sind die Motoren der Wirtschaft. Behaupten viele. Das ist eine glatte Lüge, sagen die, die damit Geld verdienen. Beim Lügen erwischt worden? Nicht schlimm, wenn die Lüge gut ausgearbeitet ist. Wirkt dann glaubwürdiger. Was wäre unser Leben ohne Notlügen? Wahrscheinlich gehässiger.
Ob lustig, traurig oder einfach nur originell, aber bitte so konstruiert, daß man dreimal darüber nachdenken muß, an welcher Stelle gelogen wurde. Und zwar so, daß sich die Balken biegen. Lügt uns an - in Form von Prosa, Lyrik und anderen Textformen. Wir glauben alles.
Einsendeschluss für Beiträge zu diesem Thema ist der 15. April 2011!!!
Steffen Popp, geb. 1978 in Greifswald, lebt und arbeitet in Berlin. Er wuchs in Dresden auf und studierte
Literatur und Philosophie in Dresden. Der junge Autor schreibt Lyrik, Erzählungen, Romane und übersetzt.
Auszeichnungen (Auswahl): Stipendium des Berliner Senats (2002). Prosa-Preis beim Kritischen Salon, Hannover (2002). Lyrik-Preis der Akademie Graz (2003). Förderpreis zum Kranichsteiner Literaturpreis (2004). Förderpreis zum Heimrad Bäcker-Preis (2006). Rauriser Literatur-Preis (2007). Preis für internationale Poesie der Stadt Münster (2011 - gemeinsam mit Ben Lerner). Leonce-und-Lena-Preis (2011).
Veröffentlichungen (Auswahl): Wie Alpen, Gedichte (2004, Kookbooks). Ohrenberg oder der Weg dorthin, Roman (2006, Kookbooks). Reisen in Ziegengeschwindigkeit (2006, gemeinsam mit Uljana Wolf). Kolonie Zur Sonne, Gedichte (2008, Kookbooks).
AZ (nach www.lyrikwelt.de)
http://www.textzuechterei.de/Anthologie-Ausschreibung_Grotesken2011.pdf
Anthologie-Ausschreibung ›Grotesken‹
Motiviert durch die überaus positive Resonanz auf seine Anthologie-Wettbewerbe des
vergangenen Jahres, startet der Candela Verlag erneut eine Anthologie-Ausschreibung,
diesmal zum Thema ›Grotesken‹.
Gesucht werden Kurzgeschichten (bis 40.000 Zeichen), die von grotesken Situationen und
Figuren bestimmt werden. Ob sie sich an Satire und Karikatur orientieren oder einen
ernsteren Unterton anschlagen, ob sie stark fantastische und realitätsferne Elemente
aufweisen oder doch eher am Realen orientiert sind: Entscheidend ist allein die Qualität des
Textes.
Typisch, jedoch nicht unabdingbar, ist für Grotesken das Motiv des Untergangs, des Zerfalls.
Doch auch Grotesken müssen nicht zwangsläufig im Tragischen enden, die Welt, in der sie
spielen, muss sich nicht auflösen; es kann auch ›nur‹ die Hauptfigur betroffen sein und eine
Wendung zum Guten ist ebenfalls nicht auszuschließen.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich
anspruchsvolle Anthologie mit neuen Geschichten zu diesem traditionsreichen Genre
herauszubringen. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen
gesteckt, einzig und allein von Belang: Ist die Geschichte auch wirklich grotesk? Hat sie
etwas wahrhaft Interessantes zu bieten? Ist sie gut geschrieben? Meisterstücke der
Groteske haben unter anderem verfasst: Kafka, Schnitzler, Morgenstern, Wedekind,
Meyrink, Thomas Mann, Dürrenmatt, E. T. A. Hoffmann. Aber lassen Sie sich durch diese
Namen nicht abschrecken! Neue Talente sind gesucht!
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 31. Mai 2011 maximal drei Grotesken eingesandt werden;
entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes,
nicht seine Länge. Jeder Autor erhält eine schriftliche Bewertung seines besten Textes durch
eine(n) Lektor(in) des Verlags. Nach der Auswahl durchlaufen alle Geschichten, die gedruckt
werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor
durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder
veröffentlichte Autor erhält fünf Belegexemplare und kann weitere Exemplare zum
Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags
auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und leitenden Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›Grotesken‹ konnte
der Verlag Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format
an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit kurzem Exposé (Vorlage), mit
Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber
bzw. zum Verlag gibt’s auf: www.textzuechterei.de und www.candelaverlag.de
Das Amt “Burgschreiber zu Beeskow” wurde 1993 erstmalig vom Kreis und von der Stadt Beeskow in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ausgeschrieben. Die Verleihung erfolgt alljährlich am 11. Juni.
An diesem Tag wurde 1991 mit dem Wiederaufbau der Burg Beeskow begonnen.
Das Amt wird für die Dauer eines halben Jahres verliehen. Es ist mit einem monatlichen Förderstipendium verbunden [Paragraph 3 der Richtlinien: monatlich “750,00 Euro und freiem Wohnraum auf der Burg, einschließlich Nebenleistungen.”]sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow.
Im Burgschreiberstübchen kann ein Computer mit Internetanschluss genutzt werden. Der Schlafraum ist schlicht ausgestattet, Dusche und Kochmöglichkeit sind vorhanden.
Die Lebensbedingungen sind dem Burgensemble angepasst. Vom Amtsinhaber wird neben seiner literarischen Arbeit erwartet, dass er in der mittelalterlichen Stadt Beeskow präsent ist, für Lesungen, Gespräche und Interviews zur Verfügung steht und sich in das gesellschaftliche Leben der Region aktiv einbringt.
Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits auf mindestens drei selbständige literarische Publikationen verweisen können, die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind. Soweit Bewerber/innen mehrere Arbeiten einreichen, sollte die Gesamtzahl der vorgelegten Werke fünf nicht überschreiten. Die Arbeiten sind grundsätzlich in gedruckter Form einzureichen.
Nicht zugelassen sind Werke, die auf digitalen oder elektronischen Datenträgern erschienen sind (z. B. Internetpublikationen, Hörbücher).
Grundlage für die Bewerbung ist die Anerkennung der “Richtlinien für die Verleihung des Amtes Burgschreiber zu Beeskow” [siehe Website]. Die Bewerber/innen übersenden dem Amt für Bildung, Kultur und Sport unter dem Kennwort “Burgschreiber” Publikationen mit einem Erläuterungsblatt, das Name, Anschrift, eine Bio-Bibliografie und die eingereichten Titel enthalten soll sowie ein Foto. Die Bewerbungsunterlagen sind in einfacher Ausfertigung vorzulegen.
Da für Verluste keine Haftung übernommen wird, wird um die Einsendung von Kopien gebeten.
Über die Vergabe entscheidet eine Jury entsprechend den Richtlinien.
Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar.
Einsendeschluss ist der 31. März 2011 (Posteingang).
Landkreis Oder-Spree
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Kennwort “Burgschreiber”
Breitscheidstraße 7
D - 15848 Beeskow
Telefon: (03366)351483 oder 351451
Fax: (03366)351478
Gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) vergibt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur auch in diesem Jahr wieder den mit 10.000 € dotierten Georg-K.-Glaser-Preis – einen Literaturpreis, der ohne einen Mottobezug ausgeschrieben wird. Mit diesem Preis verbunden ist ein Förderpreis, der mit 3.000 € dotiert ist.Zugelassen sind alle literarischen Gattungen (Prosa, Lyrik, Szene, Essay etc.). Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.
Einzusenden ist ein unveröffentlichter Text in deutscher Sprache von maximal zehn Din-A4-Seiten à 30 Zeilen mit bio-bibliografischen Angaben an das Literaturreferat des Ministeriums (Postfach 3220, 55022 Mainz).
Über die Vergabe des Georg-K.-Glaser-Preises befindet eine unabhängige Fachjury. Einsendeschluss ist der 17. Mai 2011.
Der Preis ist nach dem 1910 in Guntersblum in Rheinhessen geborenen und 1995 in Paris gestorbenen Autor des als „Jahrhundertwerk” gerühmten Romans Geheimnis und Gewalt, Georg K. Glaser, benannt.
Im vergangen Jahr ging der Georg-K.-Glaser-Preis an die Lyrikerin Monika Rinck (Förderpreis: Jennifer Heinrich). 2009 erhielt den Preis Jörg Matheis (Förderpreis: Jan Becker), im Jahr davor Katharina Born (Förderpreis Martina Weber).
http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=1223
Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg
Seit 1977 vergibt die Stadt Oldenburg einen Preis für herausragende literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur. Der im Rahmen der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse (KIBUM) verliehene Preis ist mit 7.600 Euro dotiert und ist in Deutschland der einzige seiner Art.
Der Förderpreis soll Autorinnen / Autoren und Illustratorinnen / Illustratoren anspornen und ermutigen ihre Erstlingswerke vorzulegen. Innovativen und kreativen Ideen soll die Chance geboten werden Aufmerksamkeit zu erregen. Zugleich wird ein Anreiz geschaffen, die Werke (noch) Unbekannter zu fördern und in die Verlagsprogramme aufzunehmen.
Die Preisträger werden von einer unabhängigen und überregionalen Jury ausgewählt, die ehrenamtlich arbeitet. Die Qualität ihrer Entscheidungen hat zum hohen Renommee des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises geführt.
Der Erfolg lässt sich auch daran ablesen, dass so gut wie alle PreisträgerInnen einen Verleger gefunden haben und weitere Veröffentlichungen sowie Ehrungen folgten. Einige der Preisträger gehören heute zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schaffenden der Kinder- und Jugendliteratur im deutschsprachigen Raum.
Detailierte Informationen über die Vergaberichtlinien des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises erhalten Sie hier »
Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung der Bücher und Manuskripte nicht erfolgt. Ausgenommen sind Originalillustrationen. Diese werden zurückgeschickt, wenn der Einsendung ein ausreichend frankierter Rückumschlag oder das entsprechende Porto beigelegt wird.
einreichen.
Die Mindestanzahl der Illustrationen liegt bei 10 (zehn) Abbildungen, die Mindestwortanzahl von Texten bei 500 (fünfhundert) Wörtern. Manuskripte sind in Papierform - gedruckt oder maschinenschriftlich im Format DinA4, 12 pt, 1facher Zeilenabstand - fortlaufend nummeriert und geheftet einzureichen. Handschriftliche Manuskripte und digitale Einreichungen in Form von CDs oder als Datei per Mail sind nicht zugelassen.
Autorinnen/ Autoren und Illustratorinnen/ Illustratoren, die unter einem Pseudonym schreiben bzw. illustrieren sind dazu verpflichtet, ihren echten Personennamen auf dem genormten Einsendebogen anzugeben. Im Falle einer Nominierung wird der echte Name veröffentlicht.
a) ein/e Literaturwissenschaftler/in oder ein/e Schriftsteller/in
b) ein/e Kunstwissenschaftler/in oder ein/e Künstler/in
c) ein/e Kritiker/in (Presse oder Hörfunk)
d) ein/e Lektor/in oder ein/e Pädagoge/in
e) ein/e Jugendlicher/e im geeigneten Alter
Die Entscheidung der Jury gründet sich auf die einfache Mehrheit der Mitglieder. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung ist ausgeschlossen. Zu nicht ausgezeichneten Werken werden keine Stellungnahmen abgegeben. Es werden keine Lektoratsgutachten erstellt.
Achter Verlag schreibt Autorenwettbewerb aus
Erzählungen zum Thema „Glück“ gesucht
Im Rahmen seiner Edition „Acht Geschichten“ plant der Achter Verlag eine Anthologie zum Thema „Glück“. Hierzu schreibt der Verlag einen Autorenwettbewerb aus. Gesucht werden Erzählungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Begriff „Glück“ auseinandersetzen.
Folgende Preise werden vergeben:
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro
Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.
Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Einsendungen, die kürzer oder länger sind, werden nicht berücksichtigt. Die Titelseite soll Namen, Adresse und e-mail-Adresse der Autorin/des Autors enthalten. Die Geschichten müssen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.
Es werden keine Eingangsbestätigungen und keine Absagen verschickt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt.
Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.
Weitere Informationen: Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
E-Mail: achter-verlag@t-online.de
http://www.literaturwerkstatt.org/
19. open mike 2011 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.
Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte. Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort “open mike” bis zum 15.7.2011 an:
Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97
(Kulturbrauerei)
10435 Berlin
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| www.elbverlag.de | |||
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Weihnachtsanthologie 2011 (Band 3) „Frohe Weihnacht im Herzen“ lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlags. www.elbverlag.de Kategorien: Kurzprosa, Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku. Die Ausschreibung endet am 30. April 2011. Modalitäten: Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Ein Honorar wird nicht gezahlt. Das Urheberecht für den Text verbleibt beim Autor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen Text in deutscher Sprache einsendet. Bitte senden Sie nur einen Beitrag! Ihr Prosa-Text sollte max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen, als MS-Word Datei-Anhang eingesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei, das Elfchen aus fünf Zeilen. Ihr Gedicht darf eine Buchseite (24 Zeilen) nicht überschreiten. Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit Kennwort: Weihnachtsanthologie per Email an: marie.rossi@elbverlag.de mit Ihrer vollständigen Adresse. Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen/Akrostichon erfolgt durch das Juryteam des Elbverlags. Die durch Juryentscheid gewählten Texte werden unter dem Titel: „Frohe Weihnacht im Herzen“ (Band 3) im November im Elbverlag veröffentlicht. Belegexemplare werden nicht vergeben. Alle Mitautoren können die Weihnachtsanthologie (Ladenpreis: 12,00 €) zum Rabattpreis von 9,00 € (25% Rabatt) erwerben. Ab fünf vorbestellten Büchern gibt es 1 Freiexemplar, ab zehn 2 Freiexemplare, ab fünfzehn 3 … Sie können die Weihnachtsanthologie verschenken oder verkaufen.
An extra leckere Überraschungen zu Weihnachten aus PULSNITZ http://www.pulsnitzer-lebkuchen.de/ ist wieder gedacht.
Der Superpreis zu Weihnachten ist diesmal:
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| Impressum: Kulturring in Berlin e. V. / Projektbereich Ost, Allee der Kosmonauten 69 12681 Berlin, Tel.: (030) 5 64 02 63 E-Mail: nordost@kulturring.org, Internet: www.kulturring.org, Verantwortlich: Karl Forster, Uwe Ehlert |
Bewerbungsfrist endet am 31. März
Der Robert Gernhardt Preis wird 2011 zum dritten Mal vergeben. Er ist nach dem 1937 in Reval geborenen und 2006 in Frankfurt am Main gestorbenen Autor, Zeichner und Maler Robert Gernhardt benannt und mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Seit 2009 wird die Auszeichnung einmal jährlich an zwei Preisträger mit jeweils 12.000 Euro vergeben. Das Preisgeld wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) gestiftet, die als rechtlich unselbständige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) alle öffentlichen Förderbankaufgaben in Hessen wahrnimmt.
Über die Vergabe des Robert Gernhardt Preises entscheidet eine Jury. Sie besteht aus der Frankfurter Autorin Eva Demski, dem Literaturwissenschaftler Karl-Heinz Götze (Professor für deutsche Literatur und Landeskunde an der Universität Aix-en-Provence), und dem Frankfurter Literaturkritiker Christoph Schröder.
Bisherige Preisträger waren 2009 Andreas Maier für sein episches Projekt „Ortsumgehung“, dessen erster Teil „Das Zimmer“ im vorigen Jahr erschienen ist, und Elsemarie Maletzke und Christian Golusda für ihr gemeinsames Reise-Reim-Projekt „Frau M. grüßt herzlich Dr. Krittel“. 2010 ging die Auszeichnung an Peter Kurzeck für sein Romanprojekt „Vorabend“, den fünften Teil seiner epischen Chronik „Das alte Jahrhundert“, und Andreas Martin Widmann für sein Romanprojekt „Die Glücksparade“.
http://www.gwk-online.de/fplit.htmlDie GWK vergibt 2011 einen Förderpreis für Literatur. Der Förderpreis ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Allgemeine Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.
Westfalen-Lippe: Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis. Außerdem gehören diese kreisfreien Städte dazu: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster.
Spezielle Voraussetzungen: Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht.
Bewerbung: Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben):
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Der Förderpreis wird am 25. November 2011 im Marta Herford verliehen. Der Preisträger ist verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg: Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Vergabebedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 2. Mai 2011 (Poststempel). Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr.14, 48147 Münster, fon: 0251. 591 30 41, fax: 0251. 591 65 40, email: gwk@lwl.org.
Die Sichtweisen im Lauf eines Lebens können sich ändern. Der Lauf der Dinge nimmt ganz ungewöhnliche Wege, auf die man zuvor nie gekommen wäre. Die Gesellschaften und der Einzelne muß sich neuen Herausforderungen stellen. Einst hart umkämpfte Konfliktlinien beginnen sich aufzulösen. Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einreichen. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist eine Spezialaufgabe. Diesmal geht es darum, berühmte Persönlichkeiten und ihr Wirken in ein Gedicht zu fassen.
Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluss ist der 22. Mai 2011. www.literaturpodium.de, Kennwort: Wandel.
Gesucht wird ein Kinder- und Jugendbuch oder auch ein Bilder- oder Sachbuch, welches folgende Kriterien erfüllt:
- muss in literarischer oder künstlersicher Form junge Menschen ermutigen sich für Zivilcourage und Toleranz, für Menschenrechte und gewaltfreie, zivile Formen der Konfliktlösungen einzusetzen,
- muss friedenspolitische Inhalte in deutscher Sprache enthalten,
- muss den Wert und die Bedeutung demokratischen Engagements erfahrbar machen,
- darf noch nicht veröffentlich sein,
- soll aufzeigen, wie Gewalt entsteht, was sie anrichtet und wie Konfliktlösungen aussehen,
- Bezug zum Friedensgedanken,
- eindeutiger Bezug zur Gruppe Kinder und Jugendliche,
- literarische und ästhetische Qualität,
- keine Kurzgeschichte, sondern ein „ganzes“ Buch.
Wie das Thema verarbeitet wird, obliegt dem Autor. Gleiches gilt für die Länge des Werkes. Eine Jury wählt ein Werk aus, welches die Iris Kater Verlag & Medien GmbH veröffentlicht. Einsendeschluss: Ihr Werk muss dem Iris Kater Verlag bis zum 1. Juli 2011 (Datum Poststempel) mit einer Autorenbiografie zur Person auf dem Deckblatt vorliegen. Wichtig! Wir können Ihre Texte leider nicht zurücksenden oder individuell kommentieren. Mitarbeiter der Iris Kater Verlag & Medien GmbH dürfen nicht teilnehmen. Bitte rufen Sie nicht an, die Jury gibt auch dem Verlag vorab keine Informationen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Autor einverstanden, dass die Iris Kater Verlag & Medien GmbH sein Werk veröffentlicht und in das Verlagsprogramm aufnimmt. Selbstverständlich entstehen dem Autor hierdurch keine Kosten. Kontakt:
Iris Kater Verlag & Medien GmbH, Literaturpreis 2011, Bahnhofstraße 36, D-41747 Viersen, info@kater-medien.de
Wichtig! Wir können Ihre Texte leider nicht zurücksenden oder individuell kommentieren.
Mitarbeiter der Iris Kater Verlag & Medien GmbH dürfen nicht teilnehmen.
Bitte rufen Sie nicht an, die Jury gibt auch dem Verlag vorab keine Informationen.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Autor einverstanden, dass die Iris Kater Verlag & Medien GmbH sein Werk veröffentlicht und in das Verlagsprogramm aufnimmt. Selbstverständlich entstehen dem Autor hierdurch keine Kosten.
Kontakt:
Iris Kater Verlag & Medien GmbH
Literaturpreis 2011
Bahnhofstraße 36
41747 Viersen
info@kater-medien.de
www.kater-medien.de
Anthologien 2011:
Engel, mittten und unter uns,
Regenborgen der Hoffnung, zur Krankheit verdammt,
Die im Dunkeln sieht man nicht,
Hartz IV und Co.
In Freundschaft verbunden, Lebenserinnerungen,
Mütter, Mutterfreuden und Mutterleid.
Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011.
Infos erfragen und Einsendungen an Betti Fichtl, email: betti.fichtl@ew-buch.de
Angekommen…?
Der Mensch wandert, um eine neue Heimat zu suchen. Die Gründe sind so unterschiedlich wie die Menschen und ihre Erfahrungen. Viele von ihnen können sich nur schwer von dem lösen, was sie hinter sich gelassen haben. Aber auch das Neue, das ihnen überall begegnet, muss verarbeitet werden.
Der Mensch, der zwischen den Lebenswelten wandert, ist neugierig auf das kommende Neue, voller Hoffnung, er ist Teil einer Suchbewegung nach dem, was trägt, was verbindet, was Heimat schafft und Zugehörigkeit gibt, er ist ausgesetzt der Beschleunigung, dem Widerspruch, dem Gezerre, der Unsicherheit.
Jeder Mensch will ankommen, im Leben oder mindestens im Überleben, in der Familie und im Kreis der Gleichgesinnten, im Beruf und gemeinsamen Schaffen, im Meistern des eigenen Weges, im Spurenhinterlassen und Zeichensetzen und im Verändern der Spielregeln des Alltags, im Anerkennen und Anerkannt sein.
Der Mensch als Wandernder versucht, sowohl die Ereignisse der Vergangenheit zu verarbeiten, als auch das Neue, was ihm überall begegnet, zu interpretieren und zu bewältigen. In beiden Fällen kann Literatur helfen – als Ventil ebenso wie als Brücke zwischen Menschen und Kulturen. Die Schriftsteller sind dabei Sprachrohre derer, die selber auf der Suche nach einem Zuhause sind.
Der Literaturwettbewerb ANGEKOMMEN gibt besonders Menschen mit Migrationserfahrung die Möglichkeit, ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Zukunftsvisionen und Fiktionen literarisch zu bearbeiten und einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Zugleich möchten wir auch hinterfragen, ob wir als Gesellschaft mit der Zuwanderung angekommen sind.
ANGEKOMMEN ist eine poetische, literarische und künstlerische Herausforderung für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Künstlerinnen und Künstler, die Themen unseres Zusammenlebens und unseres Alltags neu zu beschreiben und den Lesenden neue Perspektiven und Betrachtungsweisen zu eröffnen.
Formale Hinweise
Beiträge zum Literaturwettbewerb ANGEKOMMEN können eingereicht werden in den Kategorien
* Erzählungen,
* Kinder- und Jugendgeschichten,
* Gedichte
* Fotografie
Es werden nur unveröffentlichte Werke zum Wettbewerb angenommen.
Die Einreichungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2011
Die Wettbewerbsbeiträge werden anonymisiert per e-Mail-Anhang eingereicht (buchmesse@bimev.de) mit gesonderten Angaben zu Vita und postalischer Anschrift.
Umfang der Wettbewerbsbeiträge
Erzählungen / Kurzgeschichten
bis zu drei Erzählungen je Autor, Umfang jeweils maximal 5 Seiten A4, pro Seite 30 Zeilen mit 60 Anschlägen pro Zeile
Kinder- und Jugendliteratur
eine Geschichte je Autor, Umfang bis 30 Seiten A4, pro Seite 30 Zeilen mit 60 Anschlägen pro Zeile
Dichtung / Lyrik
bis zu fünf Gedichte pro Autor
Fotografie
bis zu fünf Fotografien je Wettbewerbsteilnehmer; Fotos mit oder ohne Titel möglich.
Dateien bitte in mittlerer Auflösung im jpg oder pdf-Format (bis zu 1 MB pro Bilddatei)
Die Preisverleihung
Aus den eingesendeten Beiträgen ermittelt die Jury die besten Beiträge. In den Kategorien Erzählungen/Kurzgeschichten, Kinder- und Jugendliteratur und Dichtung/Lyrik werden die besten Beiträge in Anthologien zusammengefasst und im Free Pen Verlag, Bonn veröffentlicht. Die ausgewählten Autorinnen und Autoren erhalten ein Freiexemplar der Anthologie.
Die Gewinner der ersten bis dritten Plätze in den vier Kategorien werden zur Bonner Buchmesse Migration eingeladen und am Samstag, den 26. November im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit einem Festakt geehrt. Die Autoren erhalten die Möglichkeit, Auszüge aus ihrem prämierten Werk vorzutragen.
In der Kategorie Fotografie entsteht eine Webseitenausstellung auf www.migrapolis.de und www.bonnerbuchmessemigration.de.
Motiviert durch die überaus positive Resonanz auf seine Kurzgeschichten-Wettbewerbe des vergangenen Jahres, startet der Candela Verlag erneut eine Anthologie-Ausschreibung, diesmal zum Thema ›Grotesken‹.
Gesucht werden Kurzgeschichten (bis 40.000 Zeichen), die von grotesken Situationen und Figuren bestimmt werden. Ob sie sich an Satire und Karikatur orientieren oder einen ernsteren Unterton anschlagen, ob sie stark fantastische und realitätsferne Elemente aufweisen oder doch eher am Realen orientiert sind: Entscheidend ist allein die Qualität des Textes.
Typisch, jedoch nicht unabdingbar, ist für Grotesken das Motiv des Untergangs, des Zerfalls. Doch auch Grotesken müssen nicht zwangsläufig im Tragischen enden, die Welt, in der sie spielen, muss sich nicht auflösen; es kann auch ›nur‹ die Hauptfigur betroffen sein und eine Wendung zum Guten ist ebenfalls nicht auszuschließen.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich anspruchsvolle Anthologie mit neuen Geschichten zu diesem traditionsreichen Genre herauszubringen. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen gesteckt, einzig und allein von Belang: Ist die Geschichte auch wirklich grotesk? Hat sie etwas wahrhaft Interessantes zu bieten? Ist sie gut geschrieben? Meisterstücke der Groteske haben unter anderem verfasst: Kafka, Schnitzler, Morgenstern, Wedekind, Meyrink, Thomas Mann, Dürrenmatt, E. T. A. Hoffmann. Aber lassen Sie sich durch diese Namen nicht abschrecken! Neue Talente sind gesucht!
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 31. Mai 2011 maximal drei Grotesken eingesandt werden; entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes, nicht seine Länge. Jeder Autor erhält eine schriftliche Bewertung seines besten Textes durch eine(n) Lektor(in) des Verlags. Nach der Auswahl durchlaufen alle Geschichten, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält fünf Belegexemplare und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und leitenden Lektor der Anthologie konnte der Candela Verlag Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit kurzem Exposé (Vorlage), mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Umfassende Informationen zum Herausgeber gibt’s auf: www.textzuechterei.de
Der Deutsche Kurzkrimi-Preis
Ein Wettbewerb - ausgeschrieben im Rahmen von „Tatort Eifel“ - Teilnahmeunterlagen - Der Deutsche Kurzkrimi-Preis ist ein Talentwettbewerb, der junge Autoren dazu einlädt, in kurzer literarischer Form eine originelle Geschichte zu entwerfen. Dieser Wettbewerb wird nunmehr zum sechsten Mal im Rahmen von „TATORT EIFEL“ - der Kontaktbörse für Krimiautoren, Verleger, Redakteure und Film- und Fernsehproduzenten - in Zusammenarbeit mit dem KBV Verlag ausgeschrieben. Eine namhafte Jury, bestehend aus Erfolgsautorin Anne Chaplet, Martin Schöne, Kulturredakteur bei 3sat, und Rowohlt-Lektorin Nina Grabe, wählt die besten Geschichten aus, die am Freitag, den 23. September 2011 von den Autoren oder einem von ihnen gewählten Rezitator vor einem Publikum vorgestellt werden. Die drei Preisträger werden bei der festlichen Abend-Gala am 24.09.2011 ausgezeichnet. Ihre Beiträge werden außerdem in einer Krimianthologie des KBV-Verlages veröffentlicht, wofür eine gesonderte Honorierung vorgesehen ist. Mit Einreichung der Geschichte erklärt jeder Verfasser sein Einverständnis zu den vorgesehenen Veröffentlichungen. Inhaltliche Vorgabe: Gewünscht ist eine Erzählung, die einen Bezug zur Eifel hat, und die das folgende Thema behandelt: „Mordszauber - Verbrechen in der märchenhaften Eifel“ Romantik oder Grusel, skurrile Gestalten und nebulöse Plätze: in der zauberhaften Umgebung und den altertümlichen Burgen der Eifel können die spannendsten Geschichten erzählt werden. Teilnahmeberechtigt: Nachwuchsautorinnen und -autoren unabhängig vom Alter, die bereit sind, ihre Geschichten vor einem Publikum vorzutragen.
Preise: 1. Preis: 1.500€ 2. Preis: 1.000€ 3. Preis: 500€ Einsendeschluss: 31. März 2011
| Internet: http://www.phantastik.eu |
Quelle: Uschtrin (gekürzt)
Seit 1983 wird im Rahmen der Wetzlarer Tage f. Phantastik der ‘Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar’ vergeben und in einer Feierstunde vom Oberbürgermeister dem Preisträger überreicht. Hierzu hat der Oberbürgermeister eine vierzehnköpfige Jury aus Wetzlarer Bürgern (Bibliotheken, Buchhandel, Leser, Stadtverwaltung, Presse und Rundfunk) ernannt, die zwar eine enge Beziehung zur Literatur haben, aber weder elitäre Literaturkritiker sind noch Autoren oder Herausgeber, so dass dieser Preis näher am Publikumsgeschmack liegt, als das bei den meisten anderen Literaturpreisen in Deutschland der Fall ist. Diese Jury wählt aus dem Angebot der in den jeweils vorangegangenen zwölf Monaten erschienenen Bücher das ihrer Ansicht nach beste aus.
Das Buch muss nach den Preisrichtlinien in deutscher Sprache geschrieben, als Originalveröffentlichung jeweils zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des laufenden Jahres erschienen und natürlich den phantastischen Genres (Science Fiction, Fantasy, Phantastik, Utopie, Horror, Reise- und Abenteuerliteratur, Märchen oder Sagen/Mythen) zuzurechnen sein.
Die Bücher sind in 2 Exemplaren (von Anfang April des Vorjahres) bis zum 31. März einzureichen.
Dotierung: 4.000 Euro. Der Preis wird jährlich vergeben.
Verleihung erfolgt Anfang September im Rahmen der “Wetzlarer Tage der Phantastik”. 2011: 08.-11.09.2011 während der Wetzlarer Tage der Phantastik.
Anschrift:
Phantastische Bibliothek
Turmstraße 20
35578 Wetzlar
Telefon: 06441 - 4001 - 0
Telefax: 06441 - 4001 - 19
E-Mail: mail@phantastik.eu
http://www.bioverlag.de/naturkostkalender.html
Kalendergeschichten gesucht
Die bio verlag gmbh in Aschaffenburg, u.a. Herausgeberin des Naturkostmagazins ‘Schrot&Korn’, sucht für ihren jährlich erscheinenden Taschenkalender wieder Kurzgeschichten und Satiren. Bedingung: Die Texte sollen das Stichwort ‘Bioladen’ enthalten.
Wir wünschen uns vor allem amüsante bis nachdenkliche ‘Kalendergeschichten’ nach klassischer Tradition (von Hebbel bis Brecht). Aber auch Satiren, Glossen, moderne Märchen, Science Fiction, Cosy-Krimis und Storys mit phantastischen Elementen sind willkommen.
Eine verlagsinterne Jury wird aus allen Einsendungen zwölf Texte auswählen, die Ende 2011 im ‘Naturkostkalender 2012′ zusammen mit Kalendarium, Rezepten, Aphorismen und einem Daumenkino veröffentlicht werden.
Die Autorinnen und Autoren der ‘Siegergeschichten’ erhalten ein Paket mit Bio-Lebensmitteln im Wert von rund 50,- Euro sowie 5 Gratisexemplare des Kalenders.
Mit der Teilnahme erklärt jede(r) Autor(in), dass die Geschichte von ihr/ihm selbst verfasst ist und dass sie/er über das alleinige Urheber- und Vervielfältigungsrecht verfügt. Geschichten, die so oder ähnlich bereits im Buchhandel erschienen sind, dürfen nicht eingereicht werden! Veröffentlichungen im Internet, in Literaturzeitschriften oder im Selbstverlag sind kein Hindernis für die Teilnahme, sofern keine Rechte Dritter einer Neuveröffentlichung entgegen stehen.
Die bio verlag gmbh erwirbt das Recht zur einmaligen Veröffentlichung im ‘Naturkostkalender 2012′. Alle Rechte darüber hinaus verbleiben beim Autor/ bei der Autorin.
Die Entscheidung der Jury der bio verlag gmbh ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ansprüche, die über die oben beschriebenen Sachpreise für die zwölf ausgewählten Geschichten hinaus gehen, bestehen nicht. Die Gewinner werden spätestens Anfang Oktober benachrichtigt.
http://www.eaw.ch/schreibwettbewerb-ostern-2011/schreibwettbewerb-ostern-2011.html
Schreibwettbewerb der Evangelischen Allianz Winterthur
Ausgeschrieben wird ein Schreibwettbewerb zum Thema „Ostern 2011“.
Herzlich eingeladen sind alle, die Freude am Schreiben haben.
Es können unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache eingereicht werden, die an die Ostergeschichte erinnern und die ideenreich, witzig, dramatisch oder originell umgesetzt werden.
Die fünfköpfige Jury achtet auf:
Nicht gesucht sind 1:1 nacherzählte Bibeltexte, biblische Zusammenfassungen und moralische Texte.
Der Text hat max. 3500 Zeichen. Manuskripte, die den Vorgaben nicht entsprechen, können leider nicht berücksichtigt werden. Jeder Teilnehmer kann nur einen Text einreichen. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text veröffentlicht werden darf.
Bitte versenden Sie den Text als PDF Datei per Email an folgende Adresse:
Bitte mit Adresse und Telefonnummer im Email und nicht auf dem Textblatt!
Einsendeschluss ist der 21. März 2010.
Der Gewinner wird kurz vor Ostern benachrichtigt.
Preis
Die Evangelischen Allianz Winterthur vergibt den Hauptpreis von 500 Franken. Der Gewinnertext wird vor Ostern im Landboten veröffentlicht.
Jurymitglieder: Sibylle Zambon, Historikerin und Autorin; Daniel Imboden, Heilsarmeeoffizier und Linguist; Melanie Mock, Künstlerin; Jean Pierre Gubler, Redaktor Landbote; Iris Muhl, Journalistin und Autorin.