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Was ist die IGdA?



Die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e.V. (IGdA) ist eine Vereinigung schreibender Menschen, Die Organisation wurde 1967 gegründet und hat inzwischen weltweit Mitglieder in zehn Staaten. Der Schwerpunkt liegt in Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz.

Die IGdA weist eine Reihe veröffentlichter Autoren auf, aber auch Autoren, die noch auf dem Weg dazu sind. Sie stellt in einer Zeit, in welcher die Möglichkeiten, in Zeitungen und Zeitschriften Literatur zu platzieren, laufend abnehmen, ein Forum dar, in welchem Texte präsentiert und diskutiert werden können.

Die IGdA ist politisch und weltanschaulich neutral. Das gemeinsame Interesse der Mitglieder besteht im Schreiben, sei das Lyrik oder Prosa, Belletristik oder Sachliteratur, oder einfach in der Beschäftigung mit Literatur und Kunst.

Die IGdA ist nicht beschränkt auf Germanisten (auch wenn es solche unter uns gibt) und kann damit auch Autoren Motivation und Forum sein, die im Brotberuf eine völlig unprosaische und unlyrische Tätigkeit ausüben.


Was tut die IGdA?


Einiges. Die Gemeinschaft

  • veranstaltet Regionaltreffen mit Autorenlesungen und Werkstattgesprächen in deutschsprachigen Ländern;
  • veranstaltet Seminare zur Verbesserung von Kreativität, Stil und Ausdruckskraft. Dazu stehen uns auch externe Kapazitäten zur Verfügung;
  • verleiht jährlich den Literaturpreis "die Rudolf-Descher-Feder";
  • gibt eine Zeitschrift heraus, die IGdA-aktuell. Die Mitglieder veröffentlichen darin Texte, besprechen Literatur und berichten von ihrer Tätigkeit.


Wo ist der Haken?


Mitglieder können Menschen werden, die zwei Bedingungen erfüllen:

  • Texte zu schreiben, die das von uns gewünschte Niveau erreichen;

  • die Möglichkeit, den jährlichen Mitgliederbeitrag von z. Zt. 50 € (inklusive Bezug der IGdA-aktuell) (evtl. ermäßigt) aufzubringen. Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt 5 €.
Die Mitgliedschaft kann auch fördernd sein für Menschen, die nicht schreiben, aber der Literatur nahestehen. Ebenso können bildende Künstler aufgenommen werden.


Niveau?


Bevor wir der Naivität oder Arroganz bezichtigt werden: Ja, auch wir wissen, dass es keine einstimmig anerkannte Definition von guten Texten gibt. Wir wissen, dass unsere Beurteilung letztlich mit Willkür behaftet ist. Auch dass wir womöglich einen potentiellen Nobelpreisträger abweisen und wir damit der Weltliteratur unermesslichen Schaden zufügen, ist uns durchaus bewusst.

Wie werden also die mit dem Aufnahmeantrag eingesandten Texte beurteilt?

Die dafür verantwortliche Stelle liest die Texte und gibt ihr Urteil ab. Die Stelle ist so besetzt, dass verschiedenste Arten von Texten eine Chance haben.

Wie bewerbe ich mich?


Indem Sie den Aufnahmeantrag ausfüllen und mit den entsprechenden Unterlagen an die auf dem Antrag angegebene Adresse schicken.


Stand: 21.12.2015